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31

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-461
Bestandsname
Griesinger, Annemarie
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
21.04.1924
Todesdatum
20.02.2012
Berufsbezeichnung
Fürsorgerin, Ministerin.
Biographie
1964-1972 MdB (1969-1972 stv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), 1972-1980 Ministerin für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung in Baden-Württemberg, 1976-1984 MdL Baden-Württemberg, 1980-1984 Ministerin für Bundesangelegenheiten und Europa-Beauftragte des Landes Baden-Württemberg, 1984-1991 Präsidiumsmitglied des DRK, 1985-1993 Vorsitzende der Senioren-Union KV Ludwigsburg, 1993-1997 Landesvorsitzende der Senioren-Union Baden-Württemberg.
Kurzbeschreibung
Ministerin für Bundesangelegenheiten: Reden, Korrespondenz, Minister-Tagebuch (Termine, Veranstaltungen, Ansprachen), Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 1980-1984; MdL: Vorgänge und Schriftverkehr im Wahlkreis 1976-1984, Landtagswahlen 1976 und 1980, Presse, Schnellbahntrasse Mannheim-Stuttgart; Materialien betr. Frauenpolitik, Kirchen, Reisen Verein für das Deutschtum im Ausland 1979-1984.
Aktenlaufzeit
1972 - 1984
Aktenmenge in lfm.
6,7
Literaturhinweis
Annemarie Griesinger: Der Humor darf nicht zu kurz kommen. In: Ein Leben für die Politik? Briefe an jüngere Mitbürger. Freiburg 1988. - Martin Hohnecker (Hg.): Heidenei, Frau Minister. Lachen ist die beste Politik. Leipzig, Stuttgart 2004.

37

Photographie
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Bestandssignatur
01-721
Bestandsname
Sautter, Theodor
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
13.02.1921
Todesdatum
18.04.1993
Berufsbezeichnung
Volkswirt, Dr.
Biographie
1945 Mitgründer der CDU in Stuttgart, 1946/47 Persönlicher Referent des Landesernährungsamtpräsidenten von Württemberg-Baden, 1947-1949 Agrarreferent im Exekutivrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, 1950-1952 Referent im Bundesministerium für die Angelegenheiten des Bundesrates, 1953-1962 Auswärtiger Dienst, 1962-1966 Referent im Auswärtigen Amt, 1966-1969 Kabinetts- und Parlamentsreferent, 1968/69 stv. Leiter der Zentralabteilung im Bundesministerium für Familie und Jugend, seit 1970 außenpolitischer Berater der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.
Kurzbeschreibung
Auswärtiges Amt: Kabinettsvorlagen, Vorträge, Ausarbeitungen, Presseartikel 1956-1966; CDU/CSU-Fraktion (Beratertätigkeit): handschriftliche Aufzeichnungen 1968/69, Korrespondenz, Materialien, Berichte (Vatikan und Italien, bes. Democrazia Cristiana) 1962-1983; Bundesnachrichtendienst: Aufträge, Fragebögen, Berichte von Auslandsreisen (Italien) 1970-1980; Verbände und Institutionen: Europäische Konferenz für Menschenrechte, Bund Deutscher Föderalisten, Europäischer Arbeitskreis für Information und Öffentlichkeitsarbeit 1978-1991; Artikel und Referate 1967-1992, allgemeine und Privatkorrespondenz 1964-1993, Persönliches 1937-1993.
Aktenlaufzeit
1937 - 1993
Aktenmenge in lfm.
1,3

39

Photographie
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Bestandssignatur
01-783
Bestandsname
Böhmer, Maria
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Rheinland-Pfalz
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
23.04.1950
Berufsbezeichnung
Universitätsprofessorin, Staatsministerin, Prof. Dr.
Biographie
1982-1990 Landesfrauenbeauftragte in Rheinland-Pfalz, 1985 CDU, seit 1990 MdB (2000-2005 stv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion), 1991-1993 stv. Vorsitzende der CDU-Grundsatzprogrammkommission, 1991-2001 Landesvorsitzende der FU Rheinland-Pfalz, seit 1994 Mitglied im Bundesvorstand der CDU, 2002-2016 stv. Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, 2001-2015 Bundesvorsitzende der FU (ab 2015 Ehrenvorsitzende), 2002 Beauftragte der CDU gegen Gewalt in den Medien, Vorsitzende des Bundesfachausschusses Frauenpolitik der CDU, 2005-2013 Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, 2006-2009 Mitglied im Präsidium der CDU, seit 2013 Staatsministerin im Auswärtigen Amt, 2014-2015 Präsidentin des UNESCO-Welterbekomitees.
Kurzbeschreibung
MdB: Allgemeine Korrespondenz; Reden und Pressemitteilungen; CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Fraktionssitzungen, Fraktionsvorstand, Geschäftsführender Fraktionsvorstand, Landesgruppe Rheinland-Pfalz, Arbeitnehmergruppe, AG Familie, Senioren, Frauen und Jugend, AG Bildung und Forschung, Gruppe der Frauen; Sachthemen: Frauen- und Familienpolitik (insbesondere Vereinbarkeit von Familie und Beruf), Schwangerschaftsabbruch, Genforschung, Sterbehilfe, Medien und Internet, Jugendschutz, Urheberrecht, Arbeit und Soziales (Rente, Geringfügige Beschäftigung, Arbeitsplatz Privathaushalt), Öffentlichkeitsarbeit.
Aktenlaufzeit
1998 - 2005
Aktenmenge in lfm.
35

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