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1

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-048
Bestandsname
Schwarzhaupt, Elisabeth
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Hessen
Soziologische Gruppen
Frauen
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
07.01.1901
Todesdatum
29.10.1986
Berufsbezeichnung
Richterin, Bundesministerin, Dr.
Biographie
1932/33 Hilfsrichterin an den Amts- und Landgerichten Frankfurt a.M. und Dortmund, bis 1933 DVP, 1934-1936 Mitarbeiterin des Reichsbundes der Kleinrentner in Berlin, ab 1936 juristische Referentin in zentralen Dienststellen der Evangelischen Kirche (zuletzt als Oberkirchenrätin), 1945 CDU, 1953-1969 MdB, 1961-1966 Bundesministerin für Gesundheitswesen, 1970-1972 Präsidentin des Deutschen Frauenrates.
Kurzbeschreibung
MdB: Ehe- und Familienrecht (Korrespondenz, Entwürfe, Protokolle) 1957-1974, Adoptionsrecht (Anträge, Entwürfe) 1971-1973, Strafrechtsreform 1964-1967, Verjährung von NS-Verbrechen (Protokolle, Stellungnahmen) 1968/69; Aufsätze, Manuskripte und Reden: Frauenfragen 1932-1966, Familienrecht 1953-1972, Strafrechtsreform (auch Paragraph 218) 1960-1969, Gesundheitswesen 1961-1966, evangelische Kirche 1953-1973; Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (Korrespondenz, Protokolle, Ausarbeitungen) 1968-1975; EKD: Korrespondenz 1957-1972; Privatkorrespondenz, Biographisches 1945-1986.
Aktenlaufzeit
1932 - 1986
Aktenmenge in lfm.
2,3
Literaturhinweis
Ursula Salentin: Elisabeth Schwarzhaupt - Erste Ministerin der Bundesrepublik. Ein demokratischer Lebensweg. Freiburg im Breisgau 1986. - Heike Drummer/Jutta Zwilling (Hg.): Elisabeth Schwarzhaupt (1901-1986). Porträt einer streitbaren Politikerin. Freiburg im Breisgau 2001. - Nina Stenger: Elisabeth Schwarzhaupt (1901-1986): Erste Gesundheitsministerin der Bundesrepublik Deutschland. Leben und Werk. Diss. Heidelberg 2003.
Bemerkungen
BA Koblenz; Evangelisches Zentralarchiv in Berlin; Institut für Stadtgeschichte Frankfurt/Main

2

Bestand
Eichelbaum, Ernst Theodor (01-201)
Signatur
01-201
Faszikelnummer
01-201 : 002/5
Aktentitel
Anlagen zum Bericht über die deutsche Flüchtlingspolitik 1957-1965
Enthält
37 Anlagen, die im Folgenden einzeln aufgelistet sind. Die Reihenfolge entspricht einer von Ernst Eichelbaum selbst handschriftlich beigegebenen Auflistung:
1) Rundschreiben an die Flüchtlinge aus der SBZ vom 21.10.1949,
2) Ansprache Ernst Eichelbaums auf der Delegiertentagung des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge am 13.12.1953 in Bonn: Ziel und Aufgabe des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge,
3) Rede von Ernst Eichelbaum aus dem Jahr 1954: Der 17. Juni,
4) Rundschreiben von Ernst Eichelbaum als Bundesvorsitzender des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge zu Flüchtlingsangelegenheiten vom 29.10.1954,
5) Mitteilungen des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge vom Juli 1954,
6) Mitteilungen des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge vom Dezember 1954,
7) Mitteilungen des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge vom April 1955,
8) Bericht über die Delegiertentagung des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge in Königswinter aus dem Flüchtlingsanzeiger vom 20.04.1955,
9) Rede von Ernst Eichelbaum beim Schulkollegium in Münster vor Lehrern der SBZ-Förderkurse und Förderklassen am 21.07.1955: Unsere Schüler aus der SBZ und unsere pädagogische Aufgabe,
10) Stimme im Exil vom Dezember 1957: Die Exil-CDU im neuen Bundestag
11) Beitrag von Ernst Eichelbaum in der Stimme im Exil vom Dezember 1957: Die politische Aufgabe der Exilisten,
12) Auszug aus dem Bulletin der Bundesregierung vom 29.01.1958: Der Flüchtlingsstrom aus der Sowjetzone im Jahre 1957,
13) Rede von Ernst Eichelbaum anlässlich der Bundesdelegiertentagung des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge am 30.05.1959 in Kassel,
14) Rede von Ernst Eichelbaum auf dem 6. Exil-Parteitag der Exil-CDU am 22.06.1959 in Fulda: Der Flüchtling im Westen,
15) Ansprache von Ernst Eichelbaum anlässlich des Festaktes zum zehnjährigen Bestehen des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge am 19.03.1960 in Bielefeld,
16) Vortrag von Werner Weber vom 20.05.1960: Die Stellung der SBZ-Flüchtlinge im Rahmen der Vertriebenengesetzgebung,
17) Manuskript eines Leitartikels von Ernst Eichelbaum im Flüchtlingsanzeiger vom Januar 1961: Kai-Uwe von Hassel,
18) Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 06.03.1961: Sorgen der Zonenflüchtlinge,
19) Artikel aus dem Münchener Merkur vom 07.03.1961: Verständnis für Zonenflüchtlinge,
20) Redebeitrag von Ernst Eichelbaum beim 10. Bundesparteitag in Köln 1961 zu einem Referat von Hans-Joachim von Merkatz vom 06.05.1961,
21) Brief Ernst Eichelbaums an den Vorstand des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge vom 30.05.1961 zum Beweissicherungsgesetz,
22) Manuskript von Ernst Eichelbaum für den Ost-West-Kurier, Juni 1962: Der 17. Juni und wir,
23) Beitrag von Ernst Eichelbaum im Flüchtlingsanzeiger vom November 1962: Gesamtdeutsche Fragen,
24) Manuskript von Ernst Eichelbaum aus dem Jahr 1963 zur Aufhebung des Stichtages 31.12.1952 beim 16. Lastenausgleichsgesetz,
25) Rede von Ernst Eichelbaum in der 69. Sitzung des Deutschen Bundestages am 04.06.1964 zur Vertriebenen- und Flüchtlingspolitik,
26) Beitrag von Ernst Eichelbaum in der Stimme im Exil vom Juli 1964: Jetzt Hilfe für die alten Flüchtlinge,
27) Anträge des Königsteiner Kreises zum Entwurf eines Beweissicherungsgesetzes aus dem Jahr 1964,
28) Artikel in der Stimme im Exil vom Oktober 1964 zur Vertriebenen- und Flüchtlingsproblematik: Leistungen zählen, nicht Schlagworte,
29) Kopie eines Schreibens von Herbert Wehner an Ernst Kuntscher zum Beweissicherungsgesetz vom 05.11.1964,
30) Artikel von Ernst Eichelbaum im Deutschland-Union-Dienst vom 14.04.1965: Schutzgesetz der Geschädigten,
31) Ausführungen von Ernst Eichelbaum auf der 11. ordentlichen Bundesdelegiertenversammlung des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge am 02./03.05.1964 in Bad Godesberg,
32) Ansprache von Werner Weber zum Tag der Deutschen Einheit am 17.06.1966 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages,
33) Selbstbestimmungsrecht gegen Mauer und Stacheldraht! Festellungen und Forderungen des 8. Exil-Parteitages 1963 in Coburg,
34) Ohne Wiedervereinigung keine Entspannung. Feststellungen und Forderungen des 9. Exil-Parteitages 1965 in Saarbrücken,
35) Unser Auftrag: Deutschland. Feststellungen und Forderungen des 10. Exil-Parteitages 1968 in Berlin,
36) Konstituierung des Kuratoriums Unteilbares Deutschland am 14.06.1954. Reden und Dokumente,
37) Rede von Ernst Eichelbaum zum Beweissicherungsgesetz in der 175. Sitzung des Deutschen Bundestages am 25.03.1965.
Jahr/Datum
1949 - 1980
Personen
Hassel, Kai-Uwe von; Merkatz, Hans-Joachim von; Weber, Werner

3

Photographie
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Bestandssignatur
01-379
Bestandsname
Wex, Helga
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Soziologische Gruppen
Frauen
Bestände mit Bezug zu
Kohl, Helmut
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
05.07.1924
Todesdatum
09.01.1986
Berufsbezeichnung
Hausfrau, Dr.
Biographie
1953-1957 Ministerialreferentin bei der Vertretung NRW beim Bund, 1961 CDU, 1961-1973 Mitglied des Rates der Stadt Mülheim (Ruhr), 1967-1969 und 1972-1986 MdB, 1971-1986 Vorsitzende der Bundesfrauenvereinigung der CDU, 1969-1977 Mitglied des Präsidiums der CDU, 1984-1986 Koordinatorin für die deutsch-französischen Beziehungen im Auswärtigen Amt.
Kurzbeschreibung
MdB: Abgeordnetenkorrespondenz, Rednereinsätze 1972-1983, Kommissionen und Hearings (bes. Enquête-Kommission Frau und Gesellschaft) 1973-1981, CDU/CSU-Fraktion (Arbeitsgruppen) 1973-1985, Materialsammlung (Außenpolitik, Bildungs- und Kulturpolitik, Familien-, Frauen- und Jugendpolitik) 1972-1985; CDU: Bundesvorstand (auch Kommissionen beim Vorstand) 1972-1986, Bundesparteitage 1971-1985, Frauenvereinigung (Korrespondenz, Protokolle, Programme, Fachtagungen) 1971-1981, EAK 1978-1981; Pressedokumentation und Presseerklärungen 1967-1985; Reden, Artikel, Aufsätze (bes. Frauen- und Jugendpolitik, auch Paragraph 218) 1970-1985; allgemeine Korrespondenz 1968-1977.
Aktenlaufzeit
1967 - 1986
Aktenmenge in lfm.
4,25
Literaturhinweis
Denise Lindsay: Helga Wex (1924-1986). In: Historisch-Politische Mitteilungen 18 (2010), S. 229-248.

4

Photographie
#
Bestandssignatur
01-416
Bestandsname
Müller, Adolf
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Soziologische Gruppen
Gewerkschaftler
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
13.05.1916
Todesdatum
22.02.2005
Berufsbezeichnung
Facharbeiter.
Biographie
1945 CDU, 1947 DGB, 1958-1978 stv. Landesbezirksvorsitzender des DGB NRW, 1961-1987 MdB (1965-1969 Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, 1972-1981 Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag).
Kurzbeschreibung
MdB: Korrespondenz, Materialien (bes. Sozialversicherungen, Paragraph 218) 1972-1985, Ausschuss für Arbeit und Sozialordnung (Protokolle, Korrespondenz) 1968-1984, Ausschuss für Jugend, Familie und Gesundheit 1983/84; CDU: Bundesausschuss 1978-1986, Bundesparteitage 1978-1985, Bundesfachausschuss Sozialpolitik (Protokolle, Korrespondenz, Arbeitsunterlagen) 1973-1982, LV Rheinland (Landesvorstand, Parteitage) 1974-1977, Unterlagen zur Vereinbarung zwischen CDU und CSU über die Fortführung der gemeinsamen Fraktion 1976; CDA: Bundesvereinigung (Satzungen, Korrespondenz, Protokolle) 1972-1983, Arbeitsgemeinschaft christlich-demokratischer DGB-Gewerkschafter 1981-1985, Landesverbände (bes. Rheinland, auch Betriebsgruppenarbeit) 1964-1982, Europäische Union Christlich-Demokratischer Arbeitnehmer (EUCDA) 1974-1980; DGB: Korrespondenz, Zeitungsausschnitte 1970-1979; katholische Kirche: ZdK (Mitgliederlisten, Rundschreiben) 1972-1985, KAB (Korrespondenz, Protokolle, Ausarbeitungen) 1970-1981, Stiftung für christlich-soziale Politik und Bildung 1979-1985; KAS: Gewerkschaftlicher Beirat 1975-1983; Bundesanstalt für Arbeit: Presseinformationen 1973-1976; Reden, Artikel, Ausarbeitungen, Presseerklärungen 1969-1986.
Aktenlaufzeit
1964 - 1986
Aktenmenge in lfm.
6,8
Literaturhinweis
Hans Nitsche/Joachim Sikora (Hg.): Adolf Müller (Remscheid) - christlich motiviert, politisch engagiert. Bad Honnef 1996.

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