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Ihre Suche nach "1957-1965" > 13 Objekte

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Photographie
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Bestandssignatur
01-098
Bestandsname
Blank, Theodor
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
19.09.1905
Todesdatum
14.05.1972
Berufsbezeichnung
Gewerkschaftssekretär, Ingenieur, Bundesminister.
Biographie
1930-1933 Sekretär im Zentralverband christlicher Fabrik- und Transportarbeiter, Mitgründer der CDU Westfalen und des DGB, 1945 Stadtverordneter in Dortmund, 1946 MdL NRW, 1947-1949 Mitglied des Wirtschaftsrates der Bizone, 1949-1972 MdB, 1950-1955 Sicherheitsbeauftragter des Bundeskanzlers (Dienststelle Blank), 1955/56 Bundesminister für Verteidigung, 1957-1965 für Arbeit und Sozialordnung, 1965-1969 stv. Fraktionsvorsitzender.
Kurzbeschreibung
Reden, bes. Wirtschafts- und Sozialpolitik, deutscher Verteidigungsbeitrag 1946-1967, Interviews und Artikel 1957-1966; Dienststelle Blank: u.a. Korrespondenz mit Konrad Adenauer 1952-1955; Aufbau der Bundeswehr 1954-1956; MdB: Gesetzentwürfe, Korrespondenz, bes. Altersversorgung, Tarifpolitik, Frauenarbeit, Arbeitsförderung, Arbeitnehmerkammern 1954-1972; Schützenpanzer HS 30 1966-1968, Wahlrechtsreform 1963-1968; CDU: Bundesvorstand 1962-1969, Bundesgeschäftsstelle 1966/67, Bundesausschuss für Sozialpolitik 1965-1968, Präsidium NRW 1967-1970, LV Westfalen 1965-1971, CDA Westfalen 1965-1968; Wahlkreise Bocholt und Ahaus 1965-1971; Landtagswahlen 1966-1968, Bundestagswahlen 1961-1969; KAS 1966-1969; Persönliches: Kalendernotizen, Privatkorrespondenz als Bundesminister, Urkunden, Zeugnisse, Beileidsschreiben 1911-1972; Presseausschnitte 1972.
Aktenlaufzeit
1911 - 1972
Aktenmenge in lfm.
3,25
Literaturhinweis
Hans-Otto Kleinmann: Theodor Blank (1905-1972). In: Zeitgeschichte in Lebensbildern 6 (Hg: Jürgen Aretz, Rudolf Morsey, Anton Rauscher). Mainz 1984. - Klaus Gotto: Theodor Blank. In: Udo Kempf und Hans-Georg Merz: Kanzler und Minister 1949-1998. Wiesbaden 2001.

4

Photographie
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Bestandssignatur
01-108
Bestandsname
Jaeger, Richard
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Bayern
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
16.02.1913
Todesdatum
14.05.1998
Berufsbezeichnung
Jurist, Oberbürgermeister, Bundesminister, Dr.
Biographie
1946 CSU, 1947/48 Regierungsrat im bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus, 1949 Oberbürgermeister in Eichstätt, 1949-1980 MdB (1953-1965 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, 1957-1965 und 1967-1976 Vizepräsident des Deutschen Bundestages), 1957-1990 Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, 1965/66 Bundesminister der Justiz, 1984-1990 Leiter der deutschen Delegation bei der UN-Menschenrechtskonferenz in Genf.
Kurzbeschreibung
MdB und Minister: Wahlrecht, Verjährung von Kriegsverbrechen, Notstandsgesetzgebung, Gerichtsverfassungsgesetz, Reform der Juristenausbildung, Paragraph 218 1949-1979, Verteidigungspolitik, u.a. atomare Ausrüstung der Bundeswehr, Atomsperrvertrag, Berichte über Besprechungen in den USA 1957-1973, Personalgutachterausschuss für die Streitkräfte (Korrespondenz, Protokolle) 1955-1982, Enquête-Kommission Verfassungsreform (Kurzprotokolle) 1971-1973; DGAP 1955-1966.
Aktenlaufzeit
1945 - 1979
Aktenmenge in lfm.
1,75
Literaturhinweis
Leonhard M. Hruschka: "Auf dem Weg zur Demokratie". Richard Jaeger 1945-1949. In: Bayerische Lebensbilder 1. Biographien, Erinnerungen, Zeugnisse. Hg. von der Hanns-Seidel-Stiftung. München 2002.
Bemerkungen
Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung

6

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-201
Bestandsname
Eichelbaum, Ernst Theodor
Bundesland /Land
ehem. SBZ / DDR » Sachsen
ehem. SBZ / DDR
Exil-CDU
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
23.06.1893
Todesdatum
16.04.1991
Berufsbezeichnung
Oberstudienrat, Bürgermeister.
Biographie
1919-1943 und 1945/46 Lehrer an der Thomasschule in Leipzig, Mitglied der Bekennenden Kirche, Mitgründer der CDU Leipzig, 1945-1948 zweiter Vorsitzender des KV Leipzig und zweiter Bürgermeister von Leipzig, 1946-1948 Stadtverordneter, 1949-1957 Oberstudiendirektor in Wuppertal, 1952-1963 Mitgründer und Bundesvorsitzender des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge, 1957-1965 MdB.
Kurzbeschreibung
CDU: Aufzeichnungen über die Anfänge (1982), "Sachsenbriefe" der Landesgruppe Sachsen der Exil-CDU 1963-1980; Reden 1946-1965; Bericht über die deutsche Flüchtlingspolitik (1980); Korrespondenz 1976-1991; Persönliche Unterlagen: umfangreiche Briefsammlung 1911-1946 (u.a. Feldpostbriefe aus dem Ersten Weltkrieg), Notiz- und Tagebücher 1905-1975, 80. und 90. Geburtstag (Festgaben, Glückwünsche), literarische Texte und Veröffentlichungen, Gedichte, Kompositionen.
Aktenlaufzeit
1905 - 1991
Aktenmenge in lfm.
1,8
Literaturhinweis
Ralf Thomas Baus: Die Christlich-Demokratische Union Deutschlands in der sowjetisch besetzten Zone 1945 bis 1948. Gründung, Programm, Politik (Forschungen und Quellen zur Zeitgeschichte Bd. 36). Düsseldorf 2001.

10

Bestand
Eichelbaum, Ernst Theodor (01-201)
Signatur
01-201
Faszikelnummer
01-201 : 002/5
Aktentitel
Anlagen zum Bericht über die deutsche Flüchtlingspolitik 1957-1965
Enthält
37 Anlagen, die im Folgenden einzeln aufgelistet sind. Die Reihenfolge entspricht einer von Ernst Eichelbaum selbst handschriftlich beigegebenen Auflistung:
1) Rundschreiben an die Flüchtlinge aus der SBZ vom 21.10.1949,
2) Ansprache Ernst Eichelbaums auf der Delegiertentagung des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge am 13.12.1953 in Bonn: Ziel und Aufgabe des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge,
3) Rede von Ernst Eichelbaum aus dem Jahr 1954: Der 17. Juni,
4) Rundschreiben von Ernst Eichelbaum als Bundesvorsitzender des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge zu Flüchtlingsangelegenheiten vom 29.10.1954,
5) Mitteilungen des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge vom Juli 1954,
6) Mitteilungen des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge vom Dezember 1954,
7) Mitteilungen des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge vom April 1955,
8) Bericht über die Delegiertentagung des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge in Königswinter aus dem Flüchtlingsanzeiger vom 20.04.1955,
9) Rede von Ernst Eichelbaum beim Schulkollegium in Münster vor Lehrern der SBZ-Förderkurse und Förderklassen am 21.07.1955: Unsere Schüler aus der SBZ und unsere pädagogische Aufgabe,
10) Stimme im Exil vom Dezember 1957: Die Exil-CDU im neuen Bundestag
11) Beitrag von Ernst Eichelbaum in der Stimme im Exil vom Dezember 1957: Die politische Aufgabe der Exilisten,
12) Auszug aus dem Bulletin der Bundesregierung vom 29.01.1958: Der Flüchtlingsstrom aus der Sowjetzone im Jahre 1957,
13) Rede von Ernst Eichelbaum anlässlich der Bundesdelegiertentagung des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge am 30.05.1959 in Kassel,
14) Rede von Ernst Eichelbaum auf dem 6. Exil-Parteitag der Exil-CDU am 22.06.1959 in Fulda: Der Flüchtling im Westen,
15) Ansprache von Ernst Eichelbaum anlässlich des Festaktes zum zehnjährigen Bestehen des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge am 19.03.1960 in Bielefeld,
16) Vortrag von Werner Weber vom 20.05.1960: Die Stellung der SBZ-Flüchtlinge im Rahmen der Vertriebenengesetzgebung,
17) Manuskript eines Leitartikels von Ernst Eichelbaum im Flüchtlingsanzeiger vom Januar 1961: Kai-Uwe von Hassel,
18) Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 06.03.1961: Sorgen der Zonenflüchtlinge,
19) Artikel aus dem Münchener Merkur vom 07.03.1961: Verständnis für Zonenflüchtlinge,
20) Redebeitrag von Ernst Eichelbaum beim 10. Bundesparteitag in Köln 1961 zu einem Referat von Hans-Joachim von Merkatz vom 06.05.1961,
21) Brief Ernst Eichelbaums an den Vorstand des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge vom 30.05.1961 zum Beweissicherungsgesetz,
22) Manuskript von Ernst Eichelbaum für den Ost-West-Kurier, Juni 1962: Der 17. Juni und wir,
23) Beitrag von Ernst Eichelbaum im Flüchtlingsanzeiger vom November 1962: Gesamtdeutsche Fragen,
24) Manuskript von Ernst Eichelbaum aus dem Jahr 1963 zur Aufhebung des Stichtages 31.12.1952 beim 16. Lastenausgleichsgesetz,
25) Rede von Ernst Eichelbaum in der 69. Sitzung des Deutschen Bundestages am 04.06.1964 zur Vertriebenen- und Flüchtlingspolitik,
26) Beitrag von Ernst Eichelbaum in der Stimme im Exil vom Juli 1964: Jetzt Hilfe für die alten Flüchtlinge,
27) Anträge des Königsteiner Kreises zum Entwurf eines Beweissicherungsgesetzes aus dem Jahr 1964,
28) Artikel in der Stimme im Exil vom Oktober 1964 zur Vertriebenen- und Flüchtlingsproblematik: Leistungen zählen, nicht Schlagworte,
29) Kopie eines Schreibens von Herbert Wehner an Ernst Kuntscher zum Beweissicherungsgesetz vom 05.11.1964,
30) Artikel von Ernst Eichelbaum im Deutschland-Union-Dienst vom 14.04.1965: Schutzgesetz der Geschädigten,
31) Ausführungen von Ernst Eichelbaum auf der 11. ordentlichen Bundesdelegiertenversammlung des Gesamtverbandes der Sowjetzonenflüchtlinge am 02./03.05.1964 in Bad Godesberg,
32) Ansprache von Werner Weber zum Tag der Deutschen Einheit am 17.06.1966 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages,
33) Selbstbestimmungsrecht gegen Mauer und Stacheldraht! Festellungen und Forderungen des 8. Exil-Parteitages 1963 in Coburg,
34) Ohne Wiedervereinigung keine Entspannung. Feststellungen und Forderungen des 9. Exil-Parteitages 1965 in Saarbrücken,
35) Unser Auftrag: Deutschland. Feststellungen und Forderungen des 10. Exil-Parteitages 1968 in Berlin,
36) Konstituierung des Kuratoriums Unteilbares Deutschland am 14.06.1954. Reden und Dokumente,
37) Rede von Ernst Eichelbaum zum Beweissicherungsgesetz in der 175. Sitzung des Deutschen Bundestages am 25.03.1965.
Jahr/Datum
1949 - 1980
Personen
Hassel, Kai-Uwe von; Merkatz, Hans-Joachim von; Weber, Werner

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