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Ihre Suche nach "1960-1966" > 12 Objekte

1

Photographie
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Bestandssignatur
01-226
Bestandsname
Kiesinger, Kurt Georg
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
06.04.1904
Todesdatum
09.03.1988
Berufsbezeichnung
Rechtsanwalt, Ministerpräsident, Bundeskanzler, Dr. h.c.
Biographie
1933 NSDAP, Vor 1934 Verband Katholischer Studentenvereine Deutschlands, 1935 Rechtsanwalt in Berlin, 1940-1945 Wissenschaftlicher Hilfsarbeiter in der Rundfunkpolitischen Abteilung des Auswärtigen Amtes, 1948 Rechtsanwalt in Tübingen, 1948-1951 Geschäftsführer der CDU Württemberg-Hohenzollern, 1949-1958 und 1969-1980 MdB (1950-1958 Vorsitzender des Vermittlungsausschusses und 1954-1958 des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten), 1950-1958 Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates (ab 1957 Vorsitzender der CD-Fraktion), 1951-1961 geschäftsführendes Vorstandsmitglied der CDU, 1958-1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1960-1966 MdL Baden-Württemberg, 1963-1966 Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit, 1966-1969 Bundeskanzler, 1967-1971 Bundesvorsitzender der CDU, 1980-1988 Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus.
Kurzbeschreibung
Dokumentation über Tätigkeit vor 1945: NS-Zeit, Tätigkeit im Auswärtigen Amt (Zeitungsausschnitte, Korrespondenz, Vermerke, Broschüren) 1921-1980; MdB: Reden, Artikel, Interviews, Korrespondenz, Materialien zu innen- und außenpolitischen Themen (u.a. Südweststaat, Volksbefragung Atomwaffen 1958, Deutschlandvertrag, Wiederbewaffnung), Gesprächsnotizen, Wahlkreisunterlagen, Zeitungsausschnitte 1950-1966 und 1969-1980; Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates: Reden, Drucksachen 1950-1958; CDU: Parteivorstand (Korrespondenz) 1950-1966 und 1969-1988, Landesverbände Baden, Württemberg-Hohenzollern, Baden-Württemberg 1959-1966, Vereinigungen, Parteitage 1959-1988; Ministerpräsident: Reden, Artikel, Interviews, Reisen, Korrespondenz (u.a. CDU, Bundestagswahlen, Verbände) 1958-1966; MdL: Landtagswahlen, Regierungsbildung, CDU-Fraktion 1960-1966; Bundeskanzler: Reden, Interviews, Gesprächsnotizen (in- und ausländische Politiker, Verbände u.a.), Koalitionsgespräche, Korrespondenz, Artikel und Äußerungen zur Person, Dokumentation (betr. Koalition, Innenpolitik, Wirtschafts-, Finanz-, Sozialpolitik, Außen-, Deutschland- und Ostpolitik) 1966-1969; Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus 1980-1987; Korrespondenz mit verschiedenen Persönlichkeiten 1969-1988; Persönliches und Biographisches: Glückwünsche, Karikaturen, Notizen, Reden, Zeitungsausschnitte zur Person 1904-1988.
Aktenlaufzeit
1904 - 1988
Aktenmenge in lfm.
50,8
Literaturhinweis
Führung und Bildung in der heutigen Welt. Hg. zum 60. Geburtstag von Kurt Georg Kiesinger. Stuttgart 1964. - Kurt Georg Kiesinger. Stationen 1949-1969. Tübingen 1969. - Ders.: Reden und Interviews (Hg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung). Bonn 1969. - Dieter Oberndörfer (Hg.): Begegnungen mit Kurt Georg Kiesinger. o.O. 1984. - Kurt Georg Kiesinger: Dunkle und helle Jahre. Erinnerungen 1904-1958 (Hg. Reinhard Schmoeckel). Stuttgart 1989. - Christian Hacke: Kurt Georg Kiesinger. In: Udo Kempf und Hans-Georg Merz (Hg.): Kanzler und Minister 1949-1998. Wiesbaden 2001. - Günter Buchstab/Philipp Gassert/Peter Thaddäus Lang (Hg.): Kurt Georg Kiesinger 1904-1988. Von Ebingen ins Kanzleramt. Freiburg im Breisgau 2005. - Philipp Gassert: Kurt Georg Kiesinger 1904-1988. Kanzler zwischen den Zeiten. München 2006.
Bemerkungen
HStA Stuttgart

6

Bestand
Müller, Wolfgang (01-516)
Signatur
01-516
Faszikelnummer
01-516 : 002/2
Aktentitel
Materialien und Korrespondenz
Enthält
- Brief von Prinz von Hannover an W. Müller (betr.: Militärpolitik der NPD) (09.06.1969),
- Brief von W. Müller (1. Vorsitzender des BVN) an den Botschafter Dänemarks (betr.: BVN) (06.07.1970),
- Rede von W. Müller zur Hochzeit von Gerd Appelhoff und Christel Brüning (16.05.1970),
- Trauerrede der Kadetten für ihren Kadettenkameraden Waldemar Pabst (Juni 1970),
- Information von W. Müller an führende Persönlichkeiten des UIRD, der URPE des BVN/NRW, des "Hilfswerkes 20. Juli" (betr.: Anschuldigungen gegen W. Müller) (20.07.1970),
- Brief von Graf E. Raczynski (Mitglied des "Rates der Drei" - Im polnischen Nationalen Rat) an W. Müller (betr.: Dank für Kondolenzschreiben an die polnischen Verbände in der Freien Welt beim Tod des General Wladyslaw Anders, veröffentlicht in "Stimme der Freiheit") (09.07.1970),
- Brief von K. Knuth-Winterfeldt (Botschafter von Dänemark) an W. Müller (betr.: dänischer Widerstand) (14.07.1970),
- Brief von Kazimierz Odrobny an W. Müller (betr.: Zentralkomitee der polnischen Nazi-Opfer-Organisationen in der freien Welt) (06.06.1970),
- W. Müller: "Zum Gedenken an Dr. Kurt Holfeld. Als Unterlage für die Familiengeschichte" (Juli 1969),
- Bericht von W. Müller über Prinz Priditeppongse und die "Gruppe Thailand der ehem. Kgl. Pr. Kadetten (12.07.1969),
- Auszug aus "Erinnerungen an den Feldzug 1914", Verfasser: Hauptmann der Landwehr Nitzsch (Landshut) (26.06.1969),
- Zeitungsartikel zur Zeitschrift "Stimme der Freiheit" (Juni 1969),
- Brief von W. Müller an seine Mutter (05.11.1962),
- Abschrift des Oberkommandos der Wehrmacht (betr.: früherer polnischer kgl. Oblt. Holfeld und Lt. Hubert) (04.09.1944),
- Brief der ADK (Arbeitsgemeinschaft Demokratischer Kreise e.V.) an W. Müller (betr.: Glückwünsche) (11.12.1962),
- Brief von Dr. Oberländer an W. Müller (betr.: Kampagne gegen Oberländer) (12.10.1054),
Briefwechsel mit Fürsten von Hohenzollern, Herzog von Braunschweig, Fürst von Thurn und Taxis:
- Brief von Heinrich Hellwege an W. Müller (betr.: Ministerpensionsgesetz) (05.07.1967),
- Brief von Prinz Ernst August von Hannover an W. Müller (30.08.1968),
- Brief vom Fürst von Hohenzollern an W. Müller (29.12.1956),
- Brief von Erik Swartling an W. Müller (betr.: Buch "Svensk Militärpost i Krig och Fred 1600-1900-talen") (11.09.1962),
- Brief von Franz Joseph Fürst von Thurn und Taxis an W. Müller (03.09.1962),
- Brief vom Fürst von Hohenzollern an W. Müller (betr.: Buch "Svensk Militärpost i Krig och Fred 1600-1900-talen") (05.09.1962),
Briefe von Herzog und Herzogin zu Mecklenburg:
- Todesanzeige von Irene Herzogin zu Mecklenburg (22.01.1955),
- mehrere Briefe von Georg Herzog zu Mecklenburg (betr.: ZDWV, URPE) (07.05.1953, 04.07.1953, 23.02.1960, 24.03.1960, 08.02.1963),
Politische Arbeiten von Wolfgang Müller (1960-1966):
- Artikel: "Das Schilde Davids ... in Deutschland unbekannt. Den Juden ... gar nicht zugetraut." (o.J.),
- Information Nr. 7: "Spion Frenzel und Meisterspion Lortz" (o.J.),
- Comité des experts pour la lutte contre le neonacisme der UIRD: Gutachten "Die Terroristen in Südtirol" (22.10.1966),
- Brief von W. Müller an den Bischof der freien Serbisch-Orthodoxen Kirche für die USA und Kanada (,3.11.1965),
- Comité des Experts de l' UIRD pour la lutte contre le Neonacisme: 6. UIRD-Kongreß, Gutachten: "Nationaldemokratische Partei (NPD) Deutschlands, Stichworte, Gute und schlechte Quellen über Rechtsradikalismus der Bundesrepublik Deutschland" (22.10.1966),
- Brief von W. Müller an den Bund der Deutschen Katholischen Jugend (betr.: Gegenmaßnahmen gegen "Großkampagne der Atheisten und Nihilisten gegen den christlichen Widerstand und 20. Juli" (18.02.1966),
- Ausgabe der Zeitschrift "Freiheit und Recht", Nr. 12, Dezember 1962,
- Vertraulicher Bericht über den URPE-Kongress in Luxemburg (29.05.1963),
- Vertrauliches Rundschreiben der URPE (06.07.1963),
- Arbeitsentwurf W. Müllers zum Thema: "Nationalsozialistische Strömungen in der Bundesrepublik Deutschland" (15.02.1963),
- Vertrauliches Rundschreiben der URPE zum Thema: "Sowjet-Kampagne gegen "Internationale Untersuchungskommission Lemberg 1941" und gegen die URPE" (30.12.1959),
- Ansprache anläßlich des Empfanges des BVN-NRW für den französischen Ministerpräsidenten a.D. Georges Bidault (03.04.1959),
- mehrere Zeitungsartikel zum Besuch G. Bidaults in Düsseldorf (04.04.1959),
- Aufsatz der Arbeitsgemeinschaft Demokratischer Kreise zum Thema: "Die Wiedergutmachung an Israel" (o.J.).
Jahr/Datum
1944 - 1970
Personen
Bidault, Georges; Hannover, Ernst August Prinz von; Mecklenburg, Georg Herzog von; Oberländer, Theodor; Odrobny, Kazimierz; Pabst, Waldemar

7

Photographie
#
Bestandssignatur
01-555
Bestandsname
Kliesing, Georg
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
11.02.1911
Todesdatum
19.07.1992
Berufsbezeichnung
Studienrat.
Biographie
1930-1933 Mitglied der Windhorstbunde, 1952 Mitglied des Kreistages Sieg-Kreis, 1953-1976 MdB (CDU), 1960-1966 Vorsitzender des KV Sieg-Kreis, 1962-1966 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses der Versammlung der WEU, 1963/64 Präsident der NATO-Parlamentarierkonferenz, 1968-1970 Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Fraktion des Europarates und der Versammlung der WEU.
Kurzbeschreibung
MdB: Verteidigungsausschuss (Protokolle, Arbeitsmaterialien betr. Aufbau der Bundeswehr, Innere Führung, Wehrtechnik) 1952-1969, Untersuchungsausschüsse (u.a. Spiegel-Affäre 1962) 1956-1963, Ausschuss für gesamtdeutsche Fragen (Protokolle, Materialien betr. Flüchtlingspolitik und Kriegsgefangene) 1954-1978, Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (Protokolle, Materialien betr. deutsch-französische Beziehungen, deutsch-tschechischer Vertrag 1973, Verteidigungspolitik) 1958-1976; NATO/WEU: Arbeitsberichte, Analysen, Protokolle der Parlamentarierkonferenz 1953-1966; KSZE/Rüstungskontrolle: Gutachten, Thesenpapiere, Korrespondenz; Deutschland- und Ostpolitik: Arbeitsmaterialien betr. Ostverträge, Berlin-Krisen 1955-1968; Europarat und EWG: Protokolle und Ausarbeitungen 1966-1976; IPU: Tagungsberichte 1969-1980; CDU: KV Sieg-Kreis bzw. Rhein-Sieg-Kreis (Unterlagen, Korrespondenz, u.a. mit Konrad Adenauer) 1949-1982; Persönliches 1951-1992.
Aktenlaufzeit
1949 - 1992
Aktenmenge in lfm.
7,1
Literaturhinweis
Horst Ferdinand: Georg Kliesing (1911-1992). In: Rheinische Lebensbilder 14 (Hg. Franz-Josef Heyen). Köln 1994.

8

Photographie
#
Bestandssignatur
01-688
Bestandsname
Filbinger, Hans
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
15.09.1913
Todesdatum
01.04.2007
Berufsbezeichnung
Jurist, Minister, Ministerpräsident, Prof. Dr.
Biographie
1937 NSDAP, 1951 CDU, 1953 Stadtrat in Freiburg, 1958 Staatsrat in Stuttgart, 1960-1980 MdL Baden-Württemberg, 1960-1966 Innenminister, 1966-1978 Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, 1966-1973 Vorsitzender des LV bzw. BV Südbaden, 1971-1979 Vorsitzender des LV Baden-Württemberg (seit 1979 Ehrenvorsitzender), 1973-1979 stv. Bundesvorsitzender der CDU, 1979 Gründungspräsident des Studienzentrum Weikersheim.
Kurzbeschreibung
Ministerpräsident: Reden 1967-1978, Landespolitische Themen 1966-2000, "Fall" Filbinger (Dokumententation Staatsministerium, Korrespondenz, Juristische Auseinandersetzungen, Berichterstattung in den Medien, DDR-Staatssicherheit, Wehrmacht und Desertion, Rücktritt 1978); Allgemeine Korrespondenz 1978-2006 (hier auch Glückwünsche); Reden und Vorträge 1970-2003; Manuskripte und Veröffentlichungen 1943-2003 (u.a. Konzern und Kartellrecht [1943-1948], "Hans Filbinger. Der Fall und die Fakten" [1980], "Die geschmähte Generation" [1987], Festschriften, Landesjubiläum 2002); CDU: Präsidium 1973-1975, LV Baden-Württemberg, KV Freiburg; Umfangreiche Materialsammlung 1968-2006: Einzelpersonen, Länder, Theologie und Kirche, Terrororismus, Medien, Osteuropa, Verteidigungspolitik, Nato und Bundeswehr, Europäische Einigung, Deutsche Frage und Deutschlandpolitik, Zweiter Weltkrieg und NS-Vergangenheitsbewältigung; Studienzentrum Weikersheim 1982-2006: Präsidium, Korrespondenz, Angriffe in den Medien, Veranstaltungen, Jahreskongresse 2000-2004, Hochschulwochen 1999-2003, Weikersheim 2000; Persönliches: Jugendzeit (Bund Neudeutschland), Studium, Zweiter Weltkrieg (auch Personalakten), Familienangelegenheiten, Termine 1965-2005, Auszeichnungen, Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Mitgliedschaft in Vereinen, Verbänden und Stiftungen.
Aktenlaufzeit
1948 - 2007
Aktenmenge in lfm.
45,2
Literaturhinweis
Hans Filbinger: Entscheidung zur Freiheit. Stuttgart 1972. - Bruno Heck (Hg.) mit Heinz Hürten, Wolfgang Jäger und Hugo Ott: Hans Filbinger. Der Fall und die Fakten - Eine historische und politologische Analyse. Mainz 1980. - Lothar Bossle (Hg.): Hans Filbinger. Ein Mann in unserer Zeit. Festschrift zum 70. Geburtstag. München 1983. - Hans Filbinger: Die geschmähte Generation. München 1987. - Deutschland als Kulturstaat. Festschrift für Hans Filbinger zum 80. Geburtstag. Paderborn 1993. - Hans Filbinger: Meine Bilanz in den Umbrüchen unseres Jahrhunderts. Würzburg 1998. - Ders.: Aus erlebter Zeitgeschichte. Die Botschaft eines christlichen Politikers, Stuttgart 1999. - Fred L. Sepaintner (Hg.): Hans Filbinger. Aus neun Jahrzehnten. Stuttgart 2003.

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