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Ihre Suche nach "1982-2006" > 2 Objekte

1

Photographie
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Bestandssignatur
01-348
Bestandsname
Pfeifer, Anton
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Bestände mit Bezug zu
Kohl, Helmut
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
21.03.1937
Berufsbezeichnung
Jurist, Staatssekretär.
Biographie
1959 CDU, 1967-1972 Landesvorsitzender der JU Baden-Württemberg, 1969-2002 MdB (1972-1980 Vorsitzender des Arbeitskreises für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie 1980-1982 Vorsitzender der Arbeitsgruppe für Bildung und Wissenschaft der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), 1982-1987 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Bildung und Wissenschaft sowie 1987-1991 beim Bundesminister für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, 1989-2009 stv. Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, 1991-1998 Staatsminister im Bundeskanzleramt.
Kurzbeschreibung
JU 1970-1979; MdB: Korrespondenz und Unterlagen, bes. Ausschuss für Forschung und Technologie (Bildungspolitik, Hochschulreform, Auswärtige Kulturpolitik, Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung, Kernenergie, auch Atomsperrvertrag 1967/68) 1976-2007, CDU/CSU-Fraktion (Arbeitsgruppe Energie, Arbeitskreis für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie bzw. Arbeitsgruppe für Bildung und Wissenschaft) 1973-1999, Landesgruppe Baden-Württemberg 1980-2002, Tageskopien 1987-2002, Presse 1969-2002, Parlamentariergruppen 1999-2002, Vermerke, Petitionen 1982-2000; CDU: LV und Landesvorstand Baden-Württemberg 1972-2002, CDU Südwürttemberg-Hohenzollern 1973-2002, KV Reutlingen 1970-2002, 50 Jahre CDU 1994/95, Bundesfachausschuss Medienpolitik 1991-1998, Grundsatzprogrammkommission 1972-1978 und Grundsatzkommission 1991-1993, Bundesparteitage 1995-1997, Wahlen 1994-1998; Parlamentarischer Staatssekretär: Korrespondenz, Vermerke, Sachthemen (Paragraph 218, AIDS); Staatsminister im Bundeskanzleramt: Korrespondenz, Vermerke, Burkhard Hirsch/Michael Naumann (Sonderermittlung 2000/2001); KAS 1992-2002 (Korrespondenz, Vermerke Vorstand); Kulturelle Einrichtungen 1972-2010 (u.a. Goethe-Institut, Villa Vigoni); Gründungsausschuss Nationaler Hörfunk 1992/93; Deutschlandradio 1994-1999; Deutsche Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung 1972-1981; Sachthemen 1982-2002; Persönliches: Reden 1991-2006, Interviews, private Unterlagen 1971-2010, Presseausschnitte 1989-2002, Glückwünsche 1982-2006.
Aktenlaufzeit
1967 - 2010
Aktenmenge in lfm.
70,7

2

Photographie
#
Bestandssignatur
01-688
Bestandsname
Filbinger, Hans
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
15.09.1913
Todesdatum
01.04.2007
Berufsbezeichnung
Jurist, Minister, Ministerpräsident, Prof. Dr.
Biographie
1937 NSDAP, 1951 CDU, 1953 Stadtrat in Freiburg, 1958 Staatsrat in Stuttgart, 1960-1980 MdL Baden-Württemberg, 1960-1966 Innenminister, 1966-1978 Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, 1966-1973 Vorsitzender des LV bzw. BV Südbaden, 1971-1979 Vorsitzender des LV Baden-Württemberg (seit 1979 Ehrenvorsitzender), 1973-1979 stv. Bundesvorsitzender der CDU, 1979 Gründungspräsident des Studienzentrum Weikersheim.
Kurzbeschreibung
Ministerpräsident: Reden 1967-1978, Landespolitische Themen 1966-2000, "Fall" Filbinger (Dokumententation Staatsministerium, Korrespondenz, Juristische Auseinandersetzungen, Berichterstattung in den Medien, DDR-Staatssicherheit, Wehrmacht und Desertion, Rücktritt 1978); Allgemeine Korrespondenz 1978-2006 (hier auch Glückwünsche); Reden und Vorträge 1970-2003; Manuskripte und Veröffentlichungen 1943-2003 (u.a. Konzern und Kartellrecht [1943-1948], "Hans Filbinger. Der Fall und die Fakten" [1980], "Die geschmähte Generation" [1987], Festschriften, Landesjubiläum 2002); CDU: Präsidium 1973-1975, LV Baden-Württemberg, KV Freiburg; Umfangreiche Materialsammlung 1968-2006: Einzelpersonen, Länder, Theologie und Kirche, Terrororismus, Medien, Osteuropa, Verteidigungspolitik, Nato und Bundeswehr, Europäische Einigung, Deutsche Frage und Deutschlandpolitik, Zweiter Weltkrieg und NS-Vergangenheitsbewältigung; Studienzentrum Weikersheim 1982-2006: Präsidium, Korrespondenz, Angriffe in den Medien, Veranstaltungen, Jahreskongresse 2000-2004, Hochschulwochen 1999-2003, Weikersheim 2000; Persönliches: Jugendzeit (Bund Neudeutschland), Studium, Zweiter Weltkrieg (auch Personalakten), Familienangelegenheiten, Termine 1965-2005, Auszeichnungen, Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Mitgliedschaft in Vereinen, Verbänden und Stiftungen.
Aktenlaufzeit
1948 - 2007
Aktenmenge in lfm.
45,2
Literaturhinweis
Hans Filbinger: Entscheidung zur Freiheit. Stuttgart 1972. - Bruno Heck (Hg.) mit Heinz Hürten, Wolfgang Jäger und Hugo Ott: Hans Filbinger. Der Fall und die Fakten - Eine historische und politologische Analyse. Mainz 1980. - Lothar Bossle (Hg.): Hans Filbinger. Ein Mann in unserer Zeit. Festschrift zum 70. Geburtstag. München 1983. - Hans Filbinger: Die geschmähte Generation. München 1987. - Deutschland als Kulturstaat. Festschrift für Hans Filbinger zum 80. Geburtstag. Paderborn 1993. - Hans Filbinger: Meine Bilanz in den Umbrüchen unseres Jahrhunderts. Würzburg 1998. - Ders.: Aus erlebter Zeitgeschichte. Die Botschaft eines christlichen Politikers, Stuttgart 1999. - Fred L. Sepaintner (Hg.): Hans Filbinger. Aus neun Jahrzehnten. Stuttgart 2003.

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