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Ihre Suche nach "1983-1993" > 5 Objekte

1

Photographie
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Bestandssignatur
01-498
Bestandsname
Scharrenbroich, Heribert
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Rheinland-Pfalz
Soziologische Gruppen
Gewerkschaftler
Bestände mit Bezug zu
Kohl, Helmut
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
08.03.1940
Berufsbezeichnung
Diplom-Volkswirt, Geschäftsführer, Staatssekretär a. D.
Biographie
1964 CDU, 1968 CDA, 1969-1972 Pressesprecher der CDA, 1973-1977 Auslandsmitarbeiter der KAS in Costa Rica und Caracas, 1977-1985 Hauptgeschäftsführer der CDA, 1985-1991 Vorsitzender der CDA Rheinland-Pfalz, 1985-1994 MdB (1985 Ausschuss für Bildung und Wissenschaft, 1985-1990 Bundestagsausschuss Arbeit und Sozialordnung, 1987-1994 Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, ab 1990 Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Unterausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfen, 1991-1994 Bundestagsausschuss für Auswärtige Angelegenheiten), 1992-1996 Vorsitzender der Internationalen Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (ICDA) in der Christlich-Demokratischen Internationale (ICD), 1994/95 Staatssekretär im Bundesministerium für Familie und Senioren (im November 1994 erweitert um die Ressorts Frauen und Jugend), 1994-1996 stv. Bundesvorsitzender der CDA, 1996-2000 Regionaldirektor für Europa und Zentralasien der Internationalen Arbeiterorganisation (IAO) in Genf im Rang eines Untergeneraldirektors.
Kurzbeschreibung
MdB: Abgeordnetenkorrespondenz und Wahlkreisangelegenheiten 1985-1994, Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Fraktion (Korrespondenz, Protokolle) 1987-1994, Materialsammlungen betr. Arbeitsmarktpolitik (Arbeitsförderung, Beschäftigungspolitik), Sozialversicherungen (bes. Rentenreform), Gesundheitsreform, Steuerreform, Mitbestimmung und Betriebsverfassungsgesetz, Vermögensbildung, Verkehrspolitik (bes. Neubaustrecken der Bundesbahn), Wettbewerbspolitik, Energiepolitik (bes. Kernenergie), Bundeshaushalt 1982-1994, Materialsammlung Lateinamerika (bes. El Salvador, Nicaragua) 1980-1992; Staatssekretär: Korrespondenz, Reden 1994/95; CDA: Bundesvereinigung (Bundestagungen, Programmatik, Ausarbeitungen, Korrespondenz, u.a. mit Gewerkschaften) 1983-1993, Landesvereinigung Rheinland-Pfalz 1984-1989, EUCDA/ICDA 1991-1994; KAB: Korrespondenz, Unterlagen 1986-1992; Presseerklärungen, Interviews, Ausarbeitungen 1980-1995; Tagebücher 1983-1993.
Aktenlaufzeit
1965 - 1995
Aktenmenge in lfm.
21,0

3

Photographie
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Bestandssignatur
01-597
Bestandsname
Wissmann, Matthias
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Bestände mit Bezug zu
Kohl, Helmut
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
15.04.1949
Berufsbezeichnung
Rechtsanwalt, Bundesminister.
Biographie
1965 JU, 1968 CDU, 1968-1972 Kreisvorsitzender der JU Ludwigsburg, 1973-1983 Bundesvorsitzender der JU, 1976-1982 Präsident der EUJCD, 1991-2007 stv. Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg, 1976-2007 MdB (1983-1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestags, 1998-2002 Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie, 2001-2002 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Technologie der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, 2002-2007 Vorsitzender des Europaausschusses), 1985-2001 Vorsitzender des BV Nordwürttemberg, danach Ehrenvorsitzender, 1993 (Januar-Mai) Bundesminister für Forschung und Technologie, 1993-1998 Bundesminister für Verkehr, seit 2002 Mitglied des CDU-Bundesvorstands, seit 2007 Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
Kurzbeschreibung
MdB: Abgeordnetenkorrespondenz 1976-1997, Reden 1980-1991, Interviews, Veröffentlichungen 1983-1992, Arbeitsgruppe Wirtschaft der CDU/CSU-Fraktion (Korrespondenz, Rundschreiben, Protokolle, Ausarbeitungen) 1983-1990, Tageskopien 1993-1999, Veranstaltungen, Termine 1987-1999, Reisen 1985-1993, Sachthemen (u.a. Finanz-/Steuerpolitik, Umweltschutz, Dritte Welt, Flüchtlingshilfe, Gesundheits-, Jugendpolitik) 1982-1995, Wahlkreisunterlagen 1976-1993, Besuchergruppen und Berlinfahrten 1978-1991; LV Baden-Württemberg und BV Nordwürttemberg: Vorstandsmaterialien 1992-1998; CDU: Grundsatzprogramm-Kommission 1991/92, Bundesfachausschuss Wirtschaftspolitik und Koalitions-AG Wirtschaftspolitik 1989-1991; Pressesammlung 1979-1995.
Aktenlaufzeit
1976 - 1998
Aktenmenge in lfm.
55,9
Literaturhinweis
Udo Kempf: Matthias Wissmann. In: Udo Kempf und Hans-Georg Merz (Hg.): Kanzler und Minister 1949-1998. Wiesbaden 2001.

5

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-824
Bestandsname
Schwarz-Schilling, Christian
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Hessen
Bestände mit Bezug zu
Kohl, Helmut
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
19.11.1930
Berufsbezeichnung
Geschäftsführer, Bundesminister, Prof. Dr.
Biographie
1960 CDU, 1961-1968 Vorsitzender des OV Büdingen, 1963-1972 Vorsitzender des KV Büdingen, 1964-1968 Mitglied des Kreistages Büdingen, 1964-1999 Mitglied im Landesvorstand der CDU Hessen, 1967-1980 Generalsekretär und 1967-1996 Stv. Landesvorsitzender der CDU Hessen, 1966-1976 MdL Hessen (1970-1976 stv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, 1970 Bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, 1970-1973 Vorsitzender des Kulturpolitischen Ausschusses des Hessischen Landtags), 1969-1975 sowie erneut 1977-1979 und 1981-1996 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, 1970-1982 Mitglied des ZDF-Fernsehrates, 1975-1983 Medienpolitischer Sprecher der CDU und Vorsitzender des Koordinierungsausschusses für Medienpolitik der CDU/CSU, 1977-1997 stv. Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU, 1976-2002 MdB (1981-1982: Vorsitzender der Enquete-Kommission Neue Informations- und Kommunikationstechniken, 1993-1998: Stv. Mitglied des Wirtschaftsausschusses, 1994-1995: Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, 1995-2002 stv. Mitglied, 1995-1998: Vorsitzender des Unterausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, 1998-2002: Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe), 1979-1983 Mitglied des Politischen Büros der EVP, 1979-1982 Präsident des Exekutiv-Komitees der Europäischen Mittelstands-Union (EMSU), 1982-1992 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen, seit 01.07.1989 Bundesminister für Post und Telekommunikation, 1995-2004 Internationaler Streitschlichter in Bosnien-Herzegowina, 2006-2007 Hoher Repräsentant und EU-Sonderbeauftragter der Internationalen Gemeinschaft in Bosnien-Herzegowina.
Kurzbeschreibung
Persönliches: Reden, Vorträge und schriftliche Beiträge 1976-1996; CDU: Berliner Aktionsprogramm 1968, Bundesvorstand 1969-1993, Kommissionen: Kommission für Nebeneinander von privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk und Kommission zur Reformöffentlich-rechtlicher Anstalten 1979-1980, Enquete-Kommission Medienpolitik 1982, Koordinierungsausschuss für Medienpolitik der CDU 1975-1987, Medientage 1978 und Medienkongress 1985, Bundesfachausschuss Medienpolitik, Wirtschaftsrat der CDU und MIT 1965-1988, Landesverband Hessen (Landesvorstand, Vereinigungen, Programmkommission, Wirtschaftspolitik in Hessen) 1967-1998, Kreisverband Wetterau, Wahlkreis 1978-1998; MdB: Unterausschuss Menschenrechte 1994-1998; Bundesminister: Bundespost: Korrespondenz 1983-1993, Postreform I und Postreform II 1982-1993 (Postmonopol/Privatisierung, Verkabelung/Telekommunikation, Telekommunikation im Ausland), Ministerreisen, Haushalt und Personalia, Medienpolitik (Reihe): Korrespondenz 1980-1982, Medienpolitik in den Bundesländern und im Ausland, Enquetekommission/Fachkommission Telematik 1980-1982, Kabelpilotprojekte in Deutschland, Projektgesellschaft Kabelkommunikation, Medien und Gesellschaftspolitik (Kirchen, Gewerkschaften, Konrad-Adenauer-Stiftung), Materialsammlung Medienpolitik/Neue Medien; ZDF: Fernsehrat 1970-1982, Ausschüsse 1970-1982 (Haushaltsausschuss, Richtlinien- und Koordinierungsausschuss, Ausschuss für Politik und Zeitgeschehen, Ausschuss für Bildung, Jugend und Erziehung), Korrespondenz mit Intendanten und zu ZDF-Sendungen 1977-1982, CDU-Freundeskreis 1975-1982; Bildungspolitik: Schulwesen in Hessen 1965-1981 (Dreigliedriges Schulwesen, Gesamtschule/Schulversuche, Lehrerausbildung, Radikalismus im Bildungswesen, Schulen im Wetteraukreis), Erwachsenenbildung/Volkshochschulen 1969-1974, Hochschulwesen 1962-1973: Hessische Hochschulgesetzgebung, Hochschulrahmengesetz, Universitäten und Fachhochschulen in Hessen, Hochschulplanung und Hochschulfinanzierung/Personalstruktur; Wahlen: Bundestagswahlen 1969-2005, Landtagswahlen 1966-1999, Kommunalwahlen 1964-1994, Europawahlen 1979-1994.
Aktenlaufzeit
1964 - 2007
Aktenmenge in lfm.
30,1
Literaturhinweis
Menschen unserer Zeit: Christian Schwarz-Schilling. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Kirche, Wirtschaft und der Politik. Bonn 1983. - Franz Barsig: Gefragt: Christian Schwarz-Schilling. Bornheim 1986. - Karl Hugo Pruys: Bequem war er nie. Christian Schwarz-Schillings Leben für die Politik. Berlin 2000.

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