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Photographie
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Bestandssignatur
01-069
Bestandsname
Arnold, Karl
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Soziologische Gruppen
Gewerkschaftler
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
21.03.1901
Todesdatum
29.06.1958
Berufsbezeichnung
Gewerkschaftssekretär, Ministerpräsident.
Biographie
Ab 1920 Mitglied der deutschen Zentrumspartei, ab 1924 Kartellsekretär der christlichen Gewerkschaften, 1925-1933 Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender in Düsseldorf, 1944 Verhaftung, 1945 Mitgründer der CDU Düsseldorf und CDU Rheinland, Beteiligung an der Errichtung einer Einheitsgewerkschaft im Rheinland, 1946-1947 Oberbürgermeister von Düsseldorf, 1947-1956 Ministerpräsident von NRW, 1957-1958 MdB, 1957 Vorsitzender der Sozialausschüsse der CDU/CSU-Fraktion.
Kurzbeschreibung
Brief an Fritz Henssler vom 27.5.1947, Ansprachen und Referate 1949-1957.
Aktenlaufzeit
1949 - 1957
Aktenmenge in lfm.
0,1
Literaturhinweis
Detlev Hüwel: Karl Arnold. Eine politische Biographie. Wuppertal 1980. - Karl Arnold - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident 1947 bis 1956 (Hg. Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen). Düsseldorf 2001. - Rudolf Uertz: Karl Arnold (1901-1958). Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

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Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-071
Bestandsname
Kaufmann, Theophil
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
15.12.1888
Todesdatum
22.08.1961
Berufsbezeichnung
Bürgermeister, Generalkonsul.
Biographie
1921-1933 Gaugeschäftsführer des Gewerkschaftsbundes der Angestellten (GdA) Nordwest- und Norddeutschland, 1924-1927 MdBB (DDP), 1928-1933 MdHB, Mitgründer der CDU Ettlingen, 1946-1948 Bürgermeister von Ettlingen, 1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung Württemberg-Baden, 1947-1949 Mitglied des Wirtschaftsrates der Bizone und 1948/49 des Parlamentarischen Rates, 1952-1954 Generalkonsul Basel.
Kurzbeschreibung
Gewerkschaftsbund der Angestellten: Aufsätze, Vorträge, Korrespondenz 1921-1932; MdBB, MdHB: Reden, Korrespondenz 1925-1928, Weser-Ems-Wasserstraßenbeirat 1925-1927; Württemberg-Baden: Verfassunggebende Landesversammlung (Drucksachen und Korrespondenz) 1946, 1. und 2. Württembergisch-Badischer Landtag (Drucksachen) 1946-1952, Denkschrift "Badens künftiger Weg im deutschen Raum" (1947) und Materialien 1945-1949; Baden-Württemberg: Verfassunggebende Landesversammlung (Drucksachen) 1952, Verfassung (Drucksachen und Korrespondenz) 1953; Wirtschaftsrat: Plenum, Ausschüsse, Fraktionen, Verwaltungen, Eingaben von Verbänden und Einzelpersonen (Drucksachen, Korrespondenz, Protokolle, Gesetzentwürfe, Notizen) 1947-1949, Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung (Korrespondenz, Arbeitsberichte, Gesetzentwürfe) 1946-1949; Parlamentarischer Rat 1948/49: Verfassungskonvent Herrenchiemsee 1948, Plenum und Ausschüsse (Korrespondenz, Drucksachen, Protokolle, Denkschriften, Stellungnahmen), Fünfer-Ausschuss und Siebener-Ausschuss (Vorlagen, Protokolle, Notizen, Korrespondenz), Fraktionen (Anträge und Stellungnahmen), Verhältnis zu den Alliierten, Eingaben von Einzelpersonen, Verbänden und Körperschaften, Bundeshauptstadt; CDU Baden: Satzungen, Wahlunterlagen, Korrespondenz 1946-1950, Sozialpolitik 1946-1949; CDU/CSU-Arbeitsgemeinschaft 1949; Generalkonsul Basel: Korrespondenz 1951-1954; Artikel 1926-1959; Privatkorrespondenz (u.a. mit Theodor Heuss) 1944-1958; Materialsammlung: Wirtschaftspolitik 1946-1951, Ruhrstatut 1948/49, Südweststaatfrage 1947-1951.
Aktenlaufzeit
1921 - 1959
Aktenmenge in lfm.
4,8
Literaturhinweis
Günter Buchstab: Theophil Kaufmann (1888-1961). In: Günter Buchstab/Hans-Otto Kleinmann (Hg.): In Verantwortung vor Gott und den Menschen. Christliche Demokraten im Parlamentarischen Rat 1948/49. Freiburg 2008.

15

Photographie
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Bestandssignatur
01-085
Bestandsname
Strickrodt, Georg
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Niedersachsen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
05.03.1902
Todesdatum
28.02.1989
Berufsbezeichnung
Hochschullehrer, Minister, Prof. Dr.
Biographie
Vor 1933 DDP/DSP, nach 1945 Leiter der Reichswerke Salzgitter, Mitgründer und Vorsitzender des CDU-LV Braunschweig, 1946 Wirtschaftsminister, 1946-1950 Finanzminister in Niedersachsen, 1948-1950 Mitglied des Länderrates der Bizone, 1954-1971 Professor für Öffentliches, Finanz- und Steuerrecht (TH Darmstadt).
Kurzbeschreibung
Minister: bes. Verfassungs-, Steuer-, Währungs-, Bodenreform (Drucksachen, Vermerke, Entwürfe, Korrespondenz, Reden und Aufsätze) 1946-1950, Kabinettsbildung 1948 und Regierungskrise 1950 (Korrespondenz, Vermerke, Zeitungsausschnitte); CDU: Zonenausschuss der Britischen Zone, Arbeitsgemeinschaft der CDU/CSU, LV Braunschweig, LV Hannover (Korrespondenz, Rundschreiben, Protokolle, Vermerke) 1946/47, Bundesausschuss Wirtschaftspolitik, Unterausschuss Finanzen und Steuern, Geld und Kredit 1952-1954, Wahlen 1949; NEI 1951-1954; Reden und Aufsätze (bes. Wiederaufbau, Währung, Finanzpolitik, Verfassung Niedersachsen) 1944-1983; Korrespondenz mit Parteien, Politikern, Institutionen, Verbänden 1947-1954; Zeitungsausschnitte (bes. Wirtschafts- und Währungspolitik) 1951-1953; Europa-Union 1949; Max-Planck-Gesellschaft 1949-1953; Verband der Chemischen Industrie 1953/54; Persönliches 1947-1950.
Aktenlaufzeit
1944 - 1983
Aktenmenge in lfm.
6,5

18

Bestand
Gerig, Otto (01-087)
Signatur
01-087
Faszikelnummer
01-087 : 002/1
Aktentitel
Inhaftierung und Tod im KZ Weimar-Buchenwald
Enthält
Briefe von Otto Gerig aus dem Lager Köln-Deutz an seine Frau Hanna Gerig, o.D.,
Postkarte von Otto Gerig an seine Frau während des Transportes von Köln nach Buchenwald, 17.019.1944,
Schreiben an Hanna Gerig mit der Nachricht vom Tode von Otto Gerig (beglaubigte Abschrift), 05.10.1944,
Brief von Hanna Gerig an Otto Gerig in Buchenwald, 08.10.1944,
Telegramme von Hanna Gerig an ihren Sohn Karl Hermann Gerig zur Inhaftierung und zum Tod des Vaters,
Otto Gerigs Häftlings-Personal-Karte im Konzentrationslager Buchenwald (Fotokopien übersandt von Bernd Wittschier am 30.01.1975),
Schreiben des Leiters der Verwaltung des KZs Buchenwald zum Nachlaß von Otto Gerig,
amtsärztliche Todesbescheinigung Otto Gerigs vom Standortarzt der Waffen-SS Buchenwald (beglaubigte Abschrift), 23.10.1944,
Schreiben von Karl Hermann Gerig an seine Familie mit einem Bericht zu seinem Besuch in Buchenwald, 23.10.1944,
Antrag auf Aushändigung der Urne von Otto Gerig, 19.11.1944 und Korrespondenz mit der amerikanischen Verwaltung des KZ Buchenwald zur Aushändigung der Urne, Mai 1945,
Brief Josef Baumhoffs mit einem Bericht über den Tod von Otto Gerig, 22.11.1944,
Schreiben von Hanna Gerig an Karl Stier (Vetter von Otto Gerig) mit einer Schilderung ihrer Versuche, die Verhaftung und Internierung ihres Mannes zu beenden, 29.12.1944,
eidesstattliche Erklärung von Walter Eugen Weinberg (Lagerältester des Lagers Köln-Messe) zu den Umständen des Transportes von Otto Gerig von Köln nach Buchenwald, 07.08.1945.
Darin
Aufsatz von Walter Hammer: Die Gewitteraktion vom 22.08.1944. Vor 20 Jahren wurden deutsche Parlamentarier zu Tausenden verhaftet, o.D.
Jahr/Datum
1944 - 1945
Personen
Baumhoff, Josef; Gerig, Hanna; Hammer, Walter

20

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-088
Bestandsname
Gerig, Hanna
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Soziologische Gruppen
Frauen
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
31.05.1900
Todesdatum
15.12.1991
Berufsbezeichnung
Journalistin.
Biographie
Ehefrau von Otto Gerig (ACDP, 01-087).
1944/45 Engangement für die Gefangenen des NS-Regimes in den Messehallen Köln-Deutz (Ehemann Otto Gerig 1944 im KZ Buchenwald an den Folgen der Haft verstorben), 1945 Mitgründerin der CDU Köln und an der Abfassung der "Kölner Leitsätze" beteiligt, 1946-1965 Stadtverordnete in Köln, 1950 Gründungsvorsitzende des "Bundes der Verfolgten des Naziregimes" (BVN) in Köln und Vizepräsidentin der "l'Union de la Resistance et de la Deportation", 1950 Redakteurin bei der Kölnischen Rundschau.
Kurzbeschreibung
Privatkorrespondenz (bes. ihres Ehemannes 1924-1929) 1924-1990; Beileidsbriefe zum Tode Otto Gerigs 1944/45; Nachrichten und Briefe von Inhaftierten im Lager Köln-Messe 1944-1947; biographisches Material und Zeitungsausschnitte zum politischen Katholizismus (Karikaturen) 1922-1985; BVN (v.a. Kreisverband Köln) 1969-1989; Artikel, Notizen und Aufzeichnungen 1945-1989.
Aktenlaufzeit
1922 - 1990
Aktenmenge in lfm.
1,3
Literaturhinweis
Horst Matzerath: Hanna Gerig (1900-1991). Kommunalpolitikerin in Köln. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

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