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1

Bestand
Dörpinghaus, Bruno (01-009)
Signatur
01-009
Faszikelnummer
01-009 : 002/1
Aktentitel
Wirtschafts- und Sozialpolitik
Enthält
Ausarbeitungen, Presseausschnitte und Informationsblätter.
Insbesondere:

Wirtschafts- und Sozialprogramm der CSU, o.D.;

Ausarbeitungen zu Wirtschafts- und Sozialpolitik, meist ohne Angabe von Datum und Verfasser, u.a. von Fritz Neef;

Wiederaufrichtungsplan der Geld- und Finanzwirtschaft in Deutschland, von Otto Hoffmann, 05.06.1945;

Entwurf der Bayrischen Verfassung, Teil: Wirtschaft, 20.08.1946;

Vorlage einer Entschließung des Wirtschaftlichen Gesamtausschusses der CSU zur Wohnungswirtschaft und Währungsfrage, 28.08.1946 und Entschließung des CSU-Wirtschaftsbeirates zum Haushaltsrecht, 27.08.1946;

Leitsätze der CDU für die Wirtschafts- und Sozialpolitik, 26.08.1946;

Aufbauprogramm der CDU, in einem Brief an die Militärregierung, 11.02.1947, o.A.;

Broschüre zur Wirtschafts- und Sozialpolitik der CDU: Vom sozialen Gedanken zur sozialen Tat, o.D.;

Aufsatz von Edmund Kaufmann: Probleme der Wirtschaftspolitik, 20.01.1948, 10.03.1948;

Sozialpolitische Leitsätze, von Johannes Albers, 20.05.1949 und Erläuterung zu den Sozialpolitischen Leitsätzen und Formulierung zu einem 10-Punkte-Programm von Heinrich Lünendonk, 08.06.1949;

Statistik zu den Ergebnissen der Sozialen Marktwirtschaft nach 2 Jahren, o.D.;

Redeentwurf: Die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung im Zeichen der Weltkonjunktur, 03.11.1950, o.A.;

Regierungserklärung des Bundeswirtschaftsministers Ludwig Erhard über die konjunkturpolitische Lage in der Bundesrepublik, 19.10.1955.
Darin
Bulletin von George Marshall zur Vorbereitung des Marshallplans, 08.01.1948;
Flugblätter.
Jahr/Datum
1945 - 1955
Personen
Albers, Johannes; Erhard, Ludwig; Hoffmann, Otto; Kaufmann, Edmund; Lünendonk, Heinrich; Marshall, George; Neef, Fritz

5

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-155
Bestandsname
Gablentz, Otto Heinrich von der
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Berlin
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
11.09.1898
Todesdatum
27.04.1972
Berufsbezeichnung
Hochschullehrer, Prof. Dr.
Biographie
Ehemann von Hildegard von der Gablentz (ACDP, 01-152).
1925-1934 Referent im Reichswirtschaftsministerium und im Statistischen Reichsamt, 1934-1945 Wirtschaftsgruppe Chemische Industrie, 1940-1945 Kreisauer Kreis, Mitgründer der CDU in Berlin, 1945-1947 Vorsitzender des wirtschaftspolitischen Ausschusses der CDUD, 1948-1950 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates bei der Verwaltung für Wirtschaft der Bizone bzw. beim Bundesminister für Wirtschaft, 1948 Mitgründer und 1955-1959 Direktor der Deutschen Hochschule für Politik, 1950-1958 MdA Berlin, 1953-1966 Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, 1955-1958 Mitgründer und Vorsitzender des EAK Berlin, 1965 Austritt aus der CDU.
Kurzbeschreibung
CDU: Gründung, Programmatik, Organisation, 1. Parteitag der CDUD (Ausarbeitungen, Korrespondenz, Reiseberichte, Reden, auch anderer Politiker) 1945-1949, Wirtschaftspolitischer Ausschuss der CDUD und der Arbeitsgemeinschaft CDU/CSU 1945-1948, Kulturreferat der CDUD 1945-1948, Ortsgruppe Berlin-Frohnau (Gründungsakten) 1945/46, Arbeitsgemeinschaft der CDU/CSU 1945-1948, EAK (Bund und LV Berlin) 1952-1960, LV Berlin (Hochschulausschuss) 1953-1960; Volkswirtschaftlicher Arbeitsrat beim Berliner Magistrat und Wissenschaftlicher Beirat bei der Verwaltung für Wirtschaft der Bizone bzw. beim Bundesminister für Wirtschaft: Protokolle, Statistiken, Ausarbeitungen, Korrespondenz 1945-1950; Ausarbeitungen und Materialsammlungen zu Wirtschaft und Politik der Nachkriegszeit, bes. volkswirtschaftliche Statistik 1945, Bodenreform in der SBZ 1945-1948, Wirtschaftsplanung 1945-1950, Wiederaufbau und Neuorganisation der Länder 1945-1949, christlicher Sozialismus 1946-1949, Preußen 1945-1949; NWDR: Verwaltungsrat 1948-1954; evangelische Kirche: Interkonfessionelles Gespräch 1944-1955, EKD (Rundschreiben, Ausarbeitungen, Korrespondenz) 1945-1950, Synoden der EKD 1948-1950, Provinzialsynode Berlin-Brandenburg 1948-1953, Kirchliche Hochschule Berlin 1946-1950, evangelische Akademien 1947-1950, Ökumene 1947-1964; Vorträge und Aufsätze 1921-1968; Vorlesungen (mit wissenschaftlicher Materialsammlung) 1945-1970; Hochschulangelegenheiten, bes. FU Berlin und Otto-Suhr-Institut 1948-1971, Gastprofessur USA 1966/67; Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft 1963-1971; Vereinigung Deutscher Wissenschaftler 1959-1972.
Aktenlaufzeit
1921 - 1972
Aktenmenge in lfm.
6,8
Literaturhinweis
Otto Heinrich von der Gablentz: Der Kampf um die rechte Ordnung. Beiträge zur politischen Wissenschaft. Köln 1964. - Wilhelm Ernst Winterhager: Otto Heinrich von der Gablentz (1898-1972). Politologe an der Freien Universität Berlin. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

6

Photographie
#
Bestandssignatur
01-168
Bestandsname
Stingl, Josef
Soziologische Gruppen
Vertriebene
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
19.03.1919
Todesdatum
19.03.2004
Berufsbezeichnung
Angestellter, Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, Prof. Dr. h.c.
Biographie
Vor 1938 katholische Jugendbewegung, 1947 CDU, 1952 Referent für Sozialpolitik der IHK Berlin, 1953-1968 MdB (1963-1968 Vorsitzender des Arbeitskreises Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag), 1964-1969 Vorsitzender des LV Oder-Neiße, 1965-1973 Vorsitzender des CDU-Bundesfachausschusses Sozialpolitik, 1968-1984 Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, 1970-1991 Vorsitzender der Ackermann-Gemeinde, 1974 CSU.
Kurzbeschreibung
MdB 1953-1968; Präsident der Bundesanstalt für Arbeit: Unterlagen 1968-1984; CDU: Stiftung Versorgungswerk 1967-1972, Krone-Ellwanger-Kreis 1983/84; katholische Verbände und Organisationen: ZdK (Kommissionen, Beiräte, auch Manuskriptsammlung Vermögenspolitik) 1978-1987, Deutsche Bischofskonferenz 1971-1982, Familienbund der Deutschen Katholiken 1971-1984, Katholischer Flüchtlingsrat Königstein 1980-1984, Katholikentage, Presseausschnittsammlung zu katholischen Themen 2000-2001; Sudetendeutsche Landsmannschaft 1971-1990 (auch Protokolle des Stiftungsrates der Sudetendeutschen Stiftung 1971-1990), Ackermann-Gemeinde 1972-1989; Rhein-Ruhr-Stiftung 1977-1984; Lehraufträge Freie Universität Berlin 1967/68, Universität Bamberg 1979-1985; Materialsammlungen zur Sozial- und Gesellschafts-, Deutschland- und Vertriebenenpolitik 1956-1989; Reden 1953-2001; Persönliches 1946-2001.
Aktenlaufzeit
1946 - 2001
Aktenmenge in lfm.
10
Literaturhinweis
Alfred Kohl u.a. (Hg.): Mensch und Arbeitswelt. Festschrift für Josef Stingl zum 65. Geburtstag. Stuttgart 1984. - Raimund Paleczek (Hg.): Verantwortung aus dem Glauben - Versöhnung der Gemeinschaften in Europa. Gedenkschrift für Prof. Dr. h.c. Stingl (Schriftenreihe der Ackermann-Gemeinde, Bd. 36). München 2004.

8

Photographie
#
Bestandssignatur
01-236
Bestandsname
Müller-Armack, Alfred
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
28.06.1901
Todesdatum
16.03.1978
Berufsbezeichnung
Hochschullehrer, Staatssekretär, Prof. Dr.
Biographie
1934 Professor für Nationalökonomie und Kultursoziologie (Münster), 1938-1950 Direktor des Forschungsinstituts für allgemeine und textile Marktwirtschaft, Mitglied der Bekennenden Kirche, 1950-1969 Lehrstuhl für Wirtschaftliche Staatswissenschaften Köln, Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik, 1952-1963 im Bundesministerium für Wirtschaft, 1958-1963 Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, 1960-1963 Vorsitzender des Konjunkturausschusses der EWG, 1964-1969 Stadtverordneter in Köln (CDU), 1964-1968 Co-Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung (gemeinsam mit Franz Thedieck), 1966-1968 Aufsichtsratsvorsitzender der Rheinischen Stahlwerke Essen, 1977/78 Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung.
Kurzbeschreibung
Vorträge, Aufsätze, Manuskripte, Notizen (bes. Soziale Marktwirtschaft, Wiederaufbau, Konjunkturpolitik, Wohnungsbau, Europapolitik, Religionssoziologie) 1921-1977; Rezensionen 1942-1978; Korrespondenz, u.a. mit Ludwig Erhard, Franz Etzel und Ferdinand Friedensburg 1943-1977; Bundesministerium für Wirtschaft: Vermerke, Korrespondenz, Entwürfe, Besprechungen, Reisen (u.a. Briefe an Konrad Adenauer und Ludwig Erhard) 1950-1963; Europäische Gemeinschaften: Ministerrat und Kommission (Verhandlungsunterlagen, Denkschriften, Vermerke, Berichte, Korrespondenz, u.a. mit Richard Graf von Coudenhove-Kalergi) 1953-1976, Europäische Investitionsbank 1958-1977, EG-Beitritt Englands 1958-1965, EGKS 1952-1969, Europäische Universität 1958-1977; Demokratische Partei 1945; CDU: BFA für Wirtschaftspolitik (auch Vorläufer) 1949-1978, Präsidiumsbeauftragter für den Bereich des Bildungswesens 1964, Leitsätze, Ausarbeitungen, Parteitage, Wahlen, Korrespondenz 1949-1973, EAK 1962-1970; Wirtschaftsrat der CDU 1963-1976; Stadtrat in Köln: Drucksachen, Korrespondenz 1964-1972; KAS 1965-1978; Universitätsangelegenheiten 1943-1977; wissenschaftliche Beiräte, Institute, Stiftungen, Gesellschaften (bes. wissenschaftlicher Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium, wohnungswirtschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wohnungsbau) 1945-1978; EKD: Evangelische Kirche im Rheinland 1949-1972, Villigster Kreis 1950-1960, Ökumenischer Rat 1948/49; Persönliches: Schriftenverzeichnis, Terminkalender, Entnazifizierung, Biographisches 1943-1978.
Aktenlaufzeit
1921 - 1978
Aktenmenge in lfm.
8,25
Literaturhinweis
Alfred Müller-Armack: Auf dem Weg nach Europa. Erinnerungen und Ausblicke. Tübingen 1971. - Christian Watrin/Hans Willgerodt: Widersprüche der Kapitalismuskritik. Festschrift zum 75. Geburtstag von Alfred Müller-Armack. Bern 1976. - Daniel Dietzfelbinger: Zum 100. Geburtstag von Alfred Müller-Armack. In: Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik 88 (2001).

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