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1

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 7538
Aktentitel
Wahlwerbemittel 9. Wahlperiode 1980 - 1983
Flugblätter 01.-12.1982 - Zur Sache
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
Enthält
Format A4:
1) Solidarität mit dem polnischen Volk (Januar Nr. 112)
2) Arbeit für alle: Ja - Steuererhöhung: Nein ( Februar Nr. 122)
3) Rechnung der SPD/FDP für die Arbeitnehmer und Rentner (März Nr. 132)
4) 1.800.000 Arbeitslose (April Nr. 142: 1. Mai 1982)
5) Großdemonstration: Gemeinsam für Frieden und Freiheit (Mai Nr. 152)
6) Im Mittelpunkt: der Mensch (Juni Nr. 162)
7) Im Interesse der Arbeitnehmer: Keine Steuererhöhung (Juni Nr. 262)
8) SPD und FDP vor dem finanziellen Chaos. Ende statt Wende (Juli Nr. 172)
9) 13. August - 21 Jahre Mauer in Berlin ( August Nr. 182)
10) Die SPD muss raus aus der Regierung in Bonn - Na endlich! (August Nr. 282)
11) Damit es wieder aufwärts geht (September Nr. 192)
12a) Neuwahlen am 6. März 1983 (September Nr. 292)
12b) Auf die Plätze - fertig - arbeitslos (erst später gefunden) (August Nr. 382)
13) Die Regierung Kohl geht an die Arbeit. Für eine Politik der Erneuerung ( Oktober Nr. 1102)
14) BAföG. Wir sichern eine gerechte Ausbildungsförderung auf solider Basis! (November Nr. 1112)
15) Wohnungsbau schafft Arbeitsplätze! ( November Nr. 2112)
16) Dreihundert Milliarden Mark Schulden in Bonn, weil die SPD nicht mit Geld umgehen kann ( November Nr. 3112)
17) Taten statt Klassenkampf im Wohnungsbau (Dezember Nr. 1122)
18) Kindergeld - Wir machen die Familienpolitik sozial gerechter (Dezember Nr. 2122)

Enthält nicht: SPD: Wir informieren: Die christlich-liberale Übergangsregierung Kohl / Zimmermann/ Genscher zeigt schon jetzt: Deutschland braucht wieder einen starken Kanzler!
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
2
Jahr/Datum
01.1982 - 12.1982
Personen
Kohl, Helmut

4

Bestand
Wandzeitungen (10-025)
Signatur
10-025
Objekt-Signatur
10-025 : 219
Bilddarstellung
#
Jahr/Datum
1981
Titel
Wirtschaftskrise
Enthält/Text
SPD/FDP hilflos

Mit der Union aus
der Wirtschaftskrise

Seit Jahren hat die CDU gewarnt:
Verfehlte Finanzpolitik und hemmungslose
Staatsverschuldung führen ins Finanzchaos.
"Diese Politik ist kurzsichtig. Sie ist
unmoralisch. Sie führt unausweichlich in große -
nicht nur finanzielle - Krisen."
(Wahlprogramm der CDU/CSU 1980)

Die Antwort der SPD:
"Von Verschuldung zu reden, ist
dummes Zeug."
(Bundeskanzler Schmidt am 3. September 1980)

In diesen Tagen kann jeder erkennen:
- Die Warnungen der CDU waren berechtigt.
Allein in diesem Jahr wird der Bund rund
35.000.000.000 DM (35 Mrd DM) neue
Schulden machen.
- Die SPD/FDP- Koalition ist hilflos. Die Schuldenlawine rollt weiter!
- Jetzt muß der Bürger die Zeche zahlen.
Das ist kein "dummes Zeug", Herr Bundes-
kanzler. Das sind die Folgen Ihrer Politik!

Das Konzept der Union für eine grund-
legende und dauerhafte Gesundung der
Staatsfinanzen:
- Wir wollen der Sozialen Marktwirtschaft
wieder Geltung verschaffen. Das Vertrauen in
eine stete wirtschaftliche Entwicklung muß
wiederhergestellt werden. Steuer- und Ab-
gabenerhöhungen sind dazu nicht der richtige
Weg.
- Wir wollen ideologische und bürokratische
Bremsklötze für Investitionen beseitigen. Z.B. im
Energiebereich, bei den neuen Medien-
technologien und im Wohnungsbau. So
schaffen wir neue Arbeitsplätze, nicht durch
teure und wirkungslose staatliche Ausgaben-
programme, wie die SPD es will. Damit ist die
SPD schon mehrfach gescheitert.

Alle staatlichen Ausgaben gehören auf den
Prüfstand. Die zwölfjährige Mißwirtschaft von
SPD und FDP zwingt auch zu unpopulären
Maßnahmen. Unser Ziel ist: z.B. Leistungen
und Subventionen um insgesamt fünf Prozent
zu kürzen. Wir haben den Mut dazu. Denn nur
so ist der notwendige Neubeginn möglich.

Es geht um unsere Zukunft. Unser Land
braucht einen neuen Anfang. SPD/FDP
haben den Karren in den Dreck gefahren.
Wir leisten unseren Beitrag zur Lösung der
Krise - aus Verantwortung für Deutschland

CDU sicher sozial und frei
Auftraggeber
CDU Bundesgeschäftsstelle, Abt. Öffentlichkeitsarbeit, Konrad-Adenauer-Haus, Bonn
Format
DIN A2

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