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Ihre Suche nach "Deutsch-Polnische" > 112 Objekte

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Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-598
Bestandsname
Ulitzka, Carl
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
24.09.1873
Todesdatum
12.10.1953
Berufsbezeichnung
Pfarrer, Reichstagsabgeordneter.
Biographie
1910 Mitglied der Zentrumspartei, 1918-1933 Vorsitzender der Zentrumspartei in Oberschlesien (KVP), 1919 Mitglied der Verfassungsgebenden Nationalversammlung in Weimar, 1920-1933 MdR (1922-1928 stv. und 1929-1930 erster außenpolitischer Sprecher der Zentrumsfraktion, 1924-1933 Mitglied im Vorstand der Reichstagsfraktion), 1920-1933 Mitglied im Reichsparteivorstand der Deutschen Zentrumspartei, 1922-1924 amtierender Landeshauptmann der Provinz Oberschlesien, 1922-1933 Vorsitzender des Provinzialausschusses der Provinz Oberschlesien und Vorsitzender der Zentrumsfraktion im oberschlesischen Provinziallandtag, 1946 CDU.
Kurzbeschreibung
Pfarrer in Bernau (1901-1910): Korrespondenz (u.a. zu Kirchenbauten, Kircheinweihung) 1901-1910, Auszüge aus der Pfarrchronik Bernau 1901-1953; MdR: Redemanuskripte, Aufsätze 1922-1933, Protokoll der Koalitionsgespräche DNVP/Zentrum vom 8.10.1927; Krankenhausgeistlicher (nach 1945): Denkschriften zur Integration der Heimatvertriebenen, zum deutsch-polnischen Verhältnis, zur Oder-Neiße-Grenze 1945-1949, Korrespondenz, Rundschreiben an Heimatvertriebene 1945-1952, Zeugnisse für Entnazifizierungsverfahren, Denkschriften zu Felix Porsch (1953) und Eduard Pant (o.D.); Persönliches: Testamente von 1916 und 1953, Rechtfertigung seines politischen Handelns vor 1933, private Korrespondenz 1933-1939 und 1946-1953, Tagebuch 1937-1952, Aufzeichnung über Verhaftung und Internierung im KZ Dachau, Berichte über das Goldene Priesterjubiläum (1947), 80. Geburtstag und Tod, Familiendokumente (Sammlung Jendryssek) 1867-1957, Ausarbeitung über das priesterliche Wirken Carl Ulitzkas von Herbert Jendryssek, Familienfotos.
Aktenlaufzeit
1867 - 1957
Aktenmenge in lfm.
0,25
Literaturhinweis
Guido Hitze: Carl Ulitzka (1873-1953) oder Oberschlesien zwischen den Weltkriegen. Düsseldorf 2002.
Bemerkungen
Ordinariat des Bistums Görlitz

34

Photographie
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Bestandssignatur
01-756
Bestandsname
Pflüger, Friedbert
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Niedersachsen
Bundesrepublik Deutschland » Berlin
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
06.03.1955
Berufsbezeichnung
Parlamentarischer Staatssekretär, Geschäftsführer, Dr.
Biographie
1971 CDU, 1976-1978 stv. Vorsitzender von European Democrat Students (EDS), 1977-1978 Bundesvorsitzender des RCDS, 1977-1985 im Bundesvorstand der JU, 1981-1984 Mitarbeiter des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, 1984-1989 Pressesprecher des Bundespräsidenten, 1989-1991 Geschäftsführer in der Matuschka-Gruppe (Vermögensverwaltung), 1990-2006 MdB (1994-1998 abrüstungspolitischer Sprecher und 2002-2005 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Auswärtiges der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, 1998-2002 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union), 1991-1999 stv. Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außenpolitik der CDU, 1998-2006 stv. Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen, seit 1999 Vorsitzender des Bundesfachausschusses für Außen- und Sicherheitspolitik der CDU, seit 2000 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, 2005-2006 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, 2006-2008 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.
Kurzbeschreibung
Referent des Regierenden Bürgermeisters von Berlin: Reden, Grußworte, Artikel (Entwürfe) 1981-1984; Pressesprecher des Bundespräsidenten 1984-1989: Reden, Staatsbesuche, Schriftverkehr; MdB: Bundestagswahlen (Termine, Presse) 1990-2005, Bundestagsausschüsse (Ausschuss für Angelegenheiten der EU, Ausschuss Verteidigung, Auswärtiger Ausschuss, UA Abrüstung und Rüstungskontrolle) 1991-1998, CDU/CSU-Fraktion (Arbeitsgruppen Verteidigung und Außenpolitik, Außenpolitischer Sprecher, Landesgruppe Niedersachsen) 1991-2005, Schriftverkehr (Abgeordnete, Ministerien, Verfassungsorgane, Wahlkreis, Pressevertreter, Bürger) 1990-1998, Sachthemen (Wehrmachtsdeserteure, Fischer-Debatte/APO, Debatte zur Kandidatur von Steffen Heitmann für das Bundespräsidentenamt, Irak-Krieg und internationaler Terrorismus, Zentrum gegen Vertreibung) 1990-2005; Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus: Schriftverkehr 2008; CDU: CDU in Niedersachsen und BV Hannover (Korrespondenz) 1991-1998; Stiftungen und Organisationen: u.a. Deutsch-Polnische Gesellschaft 1991-1998; Persönliches: Terminpläne 1984-1999, Reden, Vorträge und Veröffentlichungen 1977-2010, Presseberichte 1990-2005.
Aktenlaufzeit
1977 - 2010
Aktenmenge in lfm.
20,9

37

Bestandssignatur
01-831
Bestandsname
Schulze-Vorberg, Max
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Bayern
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
23.02.1919
Todesdatum
21.03.2006
Berufsbezeichnung
Dr. jur., Journalist.
Biographie
1948-1965 Chefkorrespondent des Bayerischen Rundfunks in Bonn, 1965-1976 MdB (CSU), 1973-1975 Vorsitzender der Enquete-Kommission Auswärtige Kulturpolitik.
Kurzbeschreibung
Artikel und Berichte aus der journalistischen Tätigkeit (u.a. Moskau-Reise Adenauers, Rhöndorfer Teegespräche) 1955-1965; MdB: Wahlkampfunterlagen, Allgemeine Korrespondenz, Enquete-Kommission Auswärtige Kulturpolitik, Unterausschuss Abrüstung und Rüstungskontrolle, Sachakten: deutsch-polnische Verträge, Medienpolitik (insbesondere auch Gewalt in den Medien) 1965-1976; Reden, Artikel, Aufzeichnungen zu führenden Politikern (u.a. Konrad Adenauer, Hans Ehard, Ludwig Erhard, Gustav Heinemann, Theodor Heuss, Robert Lehr, Otto Lenz, Erich Ollenhauer, Kurt Schumacher, Carlo Schmid); Persönliches.
Aktenlaufzeit
1948 - 2005
Aktenmenge in lfm.
5,0
Literaturhinweis
Stefan Reker: Dr. Max Schulze-Vorberg (CSU), Mitglied des Deutschen Bundestages von 1965 bis 1966. In: Der Deutsche Bundestag. Geschichte und Gegenwart im Spiegel von Parlamentariern aus fünf Jahrzehnten, Berlin 1999, S. 197-214. - Christopher Beckmann: "... eigenwillig wie der Frankenwein." Der Journalist, CSU-Abgeordnete und Zeitzeuge Max Schulze-Vorberg und sein Nachlass im Archiv für Christlich-Demokratische Politik. In: Historisch-Politische Mitteilungen 16/2009, S. 267-292.

38

Bestandssignatur
01-864
Bestandsname
Raabe, Felix
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
23.12.1931
Berufsbezeichnung
Historiker, Publizist, Dr.
Biographie
1951-1953 Bundesführer der Jungengemeinschaft im Bund Neudeutschland, 1958 CDU, 1958-1960 Diözesanjugendführer des BDKJ im Bistum Berlin, 1960-1966 Bundesführer des BDKJ, Europasekretär des Weltbundes der katholischen Jugend, 1966-1969 Bundesministerium für Familie und Jugend, (Persönlicher Refernt/Leiter des Ministerbüros von Aenne Brauksiepe), 1969-1996 Referent und Abteilungsleiter im Generalsekretariat des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, 1990-1996 Mitglied des Päpstlichen Laienrates.
Kurzbeschreibung
Bundesministerium für Familie und Jugend: Vorlagen und Redeentwürfe insbesondere zu Studentenunruhen, Biographisches zu Bruno Heck und Aenne Brauksiepe 1966-1969; Zentralkomitee der deutschen Katholiken: Protokolle, Korrespondenz, Erklärungen insbesondere zu: Katholikentagen, Parteien, Bundestagswahlen, deutsche Einheit, vatikanische Ostpolitik 1972-1976, deutsch-polnische Erklärung 1989, Kirche und DDR, Friedens- und Sicherheitspolitik, § 218 nach der deutschen Einheit 1969-1996; Gemeinsame Synode der Bistümer 1971-1975; Reden, Artikel, Manuskripte 1962-2008.
Aktenlaufzeit
1962 - 2008
Aktenmenge in lfm.
1,0
Literaturhinweis
Felix Raabe: Berlin - Lubichow und zurück. Bilder einer bedrohten Jugend 1939-1949. München 1986.
Bemerkungen
Archiv des Bundes Neudeutschland (Kommission für Zeitgeschichte in Bonn), Diözesanarchiv Berlin, Archiv des BDKJ Düsseldorf, Archiv des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Bonn.

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