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Photographie
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Bestandssignatur
01-070
Bestandsname
Globke, Hans
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
10.09.1898
Todesdatum
13.02.1973
Berufsbezeichnung
Jurist, Staatssekretär, Dr.
Biographie
Vor 1933 Zentrum, 1925-1929 Polizeipräsidium Aachen, 1929 preußisches Innenministerium, ab 1934 Reichsinnenministerium, 1945/46 Verwaltung der Britischen Zone, 1946-1949 Stadtkämmerer Aachen, 1949 Vizepräsident des Landesrechnungshofes NRW, 1949-1963 Bundeskanzleramt (ab 1953 Staatssekretär).
Kurzbeschreibung
Parteien: CDU (Parteiregistratur, Bundesvorstand, Bundesparteitage, Personalfragen, CDU und Presse, CDU und Kirche), JU, CDU/CSU-Fraktion (bes. Organisation), CSU, BHE, DP, FVP/FDP, SPD (u.a. Sozialistische Internationale, Deutschlandpolitik, Wahlpropaganda), KPD/SED, außerdeutsche christlich-demokratische Parteien, Wahlen und Wahlkämpfe 1949-1963; Korrespondenz (u.a. mit Konrad Adenauer), Notizen und Unterlagen zur Außenpolitik, Ost- und Deutschlandpolitik, Flüchtlings- und Vertriebenenfragen, Suez-Krise, Nahostkonflikt, Türkei, Iran, Mittlerer und Ferner Osten, europäische Staaten, USA, Koexistenz, Abrüstung, Atomsperrvertrag, supranationale Zusammenschlüsse (EGKS, EVG, EWG, NATO), internationale Kulturpolitik, deutsche Auslandsvertretungen, Besuche ausländischer Politiker, Reisen Konrad Adenauers, Unterredungen zwischen Adenauer und Mitarbeitern 1949-1963; Handakten zur Innenpolitik: Koalitionsverhandlungen, Regierungsbildung, Bundespräsidentenwahl, Kanzlernachfolge, Bund-Länder-Beziehungen, Finanz- und Wirtschaftsfragen, Aufbau der Bundesverwaltung, Wiederbewaffnung, Notstandsgesetzgebung, Gewerkschaften, Saarfrage 1949-1963; kirchliche Angelegenheiten, Christliche Gewerkschaften, katholische Akademien, Schulpolitik, katholische Kirche und SPD, Katholikentage, Ökumenisches Konzil, Eucharistischer kongress, Wehrseelsorge; Deutschland-Stiftung; Stiftung-Bundeskanzler-Adenauer-Haus; Deutsch-Türkische Gesellschaft 1950-1973; Angriffe und Diffamierungskampagne: Nürnberger Prozeß, Zivilprozesse, Ermittlungs- und Strafverfahren, Eichmann-Prozeß, Schauprozeß in Ost-Berlin, Angriffe in Presse, Rundfunk, Fernsehen und in Ausstellungen, Entgegnungen, Zeugenaussagen, Stellungnahmen (u.a. von Konrad Adenauer und Theodor Heuss), Ausarbeitungen und Korrespondenz 1946-1966; Persönliches: Vorträge, Kalender, Aufzeichnungen und Korrespondenz zu geplanten Memoiren 1946-1973, Familienbriefe 1970-1973.
Aktenlaufzeit
1945 - 1973
Aktenmenge in lfm.
16,8
Literaturhinweis
Norbert Jacobs: Der Streit um Dr. Hans Globke in der öffentlichen Meinung der Bundesrepublik Deutschland 1949-1973. Diss. phil. Bonn 1992. - Erik Lommatzsch: Hans Globke (1898-1973). Frankfurt am Main 2009. - Jürgen Bevers: Der Mann hinter Adenauer. Hans Globkes Aufstieg vom NS-Juristen zur Grauen Eminenz der Bonner Republik. Berlin 2009.

4

Bestand
Dübel, Siegfried (01-1016)
Signatur
01-1016
Faszikelnummer
01-1016 : 001/3
Aktentitel
Junge Union
Enthält
Einladungen
"Die Junge Union Deutschlands nimmt Stellung" vom 23.05.1952 mit handschriftlichen Notizen von Siegfried Dübel zur EVG
Rundbrief Nr. 15 der JU der Exil-CDU vom 08.11.1952
Rundbrief Nr. 16 der JU der Exil-CDU vom 20.11.1952
Manuskript von Siegfried Dübel für "Junge Union - Exil - spricht zur Jugend der SBZ"
Zeitungsartikel
Blätter für Junge Politik von Juli/August 1953
Muster für Dienstverträge und Geschäftsordnung des Bundesekretariates
Beitrag von Siegfried Dübel: "Der gesamtdeutsche Gedanke in der Politik des Bundesvorstandes der Jungen Union"
handschriftliche Notizen, u.a. zur Sitzung des Bundesvorstandes am 23.01.1954
Beitrag von Siegfried Dübel auf einer Wochenendtagung der JU am 26.06.1954
Vermerk von Siegfried Dübel zu Vorkommnissen auf einer Gesamtdeutschen Tagung der JU vom 08.-14.03.1959

Arbeitstagung der Redner von "'Freiheit' Aktion der Jugend" in Berlin vom 25.04.-05.05.1953:
Einladung
Tagungsprogramm mit Entwurf
Protokolle und Vortragszusammenfassungen

Deutschlandtag 1953:
Entwürfe für Entschließungen
Einladung
Liste der Arbeitskreise des Deutschlandtages
Delegiertenkarte
Darin
Ablaufplan einer Vorsitzendenkonferenz des RCDS vom 10.-14.04.1953
Bericht über eine Tagung der Kölner Studentenvereinigung "Aquila" vom Mai 1953
Transkription der WDR-Radiosendung "Politisches Forum" mit Siegfried Dübel am 05.08.1956
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
2,0
Jahr/Datum
1952 - 1959

6

Photographie
#
Bestandssignatur
01-172
Bestandsname
Lenz, Otto
Bundesland /Land
ehem. SBZ / DDR » Berlin (Ost)
ehem. SBZ / DDR
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
06.07.1903
Todesdatum
02.05.1957
Berufsbezeichnung
Rechtsanwalt, Staatssekretär, Dr.
Biographie
Vater von Carl Otto Lenz (ACDP, 01-707) und Marlene Lenz (ACDP, 01-738).
Vor 1933 Zentrum, 1928-1938 preußisches Justizministerium (zuletzt Landgerichtsdirektor), 1938-1951 Rechtsanwalt, Mitgründer der CDU in Berlin, 1951-1953 Staatssekretär im Bundeskanzleramt, 1953-1957 MdB, 1955 Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates.
Kurzbeschreibung
CDU: Berlin 1945-1947, Bundesvorstand 1956/57, Parteitage 1953-1956; Staatssekretär: Korrespondenz (u.a. mit Konrad Adenauer) 1951-1953; MdB: Wahlkreis Adenau, Reisen, Verhandlungen (Korrespondenz, Drucksachen) 1949-1957; Materialsammlung: EVG, Pariser Verträge, EGKS, WEU, Europarat, Saarfrage, Wiedervereinigung 1946-1957; Meinungsumfragen und Analysen 1949-1957; Presse: Bundespresseamt 1951-1956, Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung (bes. Verteidigungsfragen) 1952-1957; Arbeitsgemeinschaft Demokratischer Kreise (Arbeitsberichte, Korrespondenz, Analysen) 1951-1957; Materialsammlung zu Personen und anderen Parteien 1951-1957; Reden, Artikel (u.a. Deutschlandvertrag, Saarfrage, Innenpolitik) 1946-1957; Persönliches: Tagebücher 1944-1957, Dokumente 1926-1957, Privatkorrespondenz 1944-1957, Anwaltstätigkeit 1948-1951.
Aktenlaufzeit
1926 - 1957
Aktenmenge in lfm.
12,1
Literaturhinweis
Klaus Gotto, Hans-Otto Kleinmann, Reinhard Schreiner (Hg.): Im Zentrum der Macht. Das Tagebuch von Staatssekretär Lenz 1951-1953. Düsseldorf 1989. - Günter Buchstab: Otto Lenz (1903-1957). Staatssekretär im Kanzleramt. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

8

Photographie
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Findbuch
#
Bestandssignatur
01-237
Bestandsname
Wahl, Eduard
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
29.03.1903
Todesdatum
06.02.1985
Berufsbezeichnung
Hochschullehrer, Prof. Dr.
Biographie
1935-1941 Professor für deutsches und ausländisches Privatrecht in Göttingen, 1941-1971 in Heidelberg, 1945 CDU, 1949-1969 MdB (1953-1957 Vorsitzender des Ausschusses für Besatzungsfolgen), 1950-1969 Vorsitzender des KV Heidelberg, 1952-1964 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, 1953-1969 Mitglied (ab 1966 Vizepräsident) der Beratenden Versammlung des Europarates.
Kurzbeschreibung
MdB: bes. Rechtsausschuss, u.a. Deutschlandvertrag, Lastenausgleich, Reparationen, Bundesverfassungsgericht, KPD-Prozeß, Kartellgesetz, Verjährung, Notstandsgesetze, Wahlrechtsreform (Berichte, Ausarbeitungen, Gesetzentwürfe) 1950-1969, Abgeordnetenkorrespondenz 1949-1969, Wahlkreisunterlagen 1949-1969; CDU: LV Nordbaden, LV Baden-Württemberg, KV Heidelberg (auch Wahlen) 1947-1969; Europarat: Reden und Berichte (u.a. europäische Integration, Rechtsvereinheitlichung, Verjährung) 1952-1969; Hochschullehrertätigkeit: Korrespondenz, Protokolle, Unterlagen 1938-1968; Materialsammlung, juristische Gutachten und Stellungnahmen anderer Autoren: Recht (u.a. Bundesverfassungsgericht, Wahlrechtsreform, Notstand, Verjährung, Familienrecht, Kartellrecht, Mitbestimmung), Heidelberger Kreis, Außenpolitik (Saarfrage, Ruhrstatut, Wiedervereinigung, WEU, EVG, NATO, Europäische Bewegung), Nachkriegszeit (u.a. Nürnberger Prozesse, IG Farben, Besatzungspolitik, Bundeshauptstadt, Bundeswehr, Südweststaat, Kriegsfolgen) 1945-1968; Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen 1956-1982; Persönliche Korrespondenz 1928-1980, Urkunden und Medaillien.
Aktenlaufzeit
1928 - 1987
Aktenmenge in lfm.
7,5
Literaturhinweis
Rechtswissenschaft und Gesetzgebung. Festschrift für Eduard Wahl zum 70. Geburtstag 1973. - In memoriam Eduard Wahl (Hg. Juristische Fakultät Heidelberg). Heidelberg 1988.

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