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1

Bestand
Eckardt, Felix von (01-010)
Signatur
01-010
Faszikelnummer
01-010 : 019/4
Aktentitel
Korrespondenz, Manuskripte, Notizen
Enthält
Vorschläge von Eckardts für innenpolitische Maßnahmen zum CDU-Wahlkampf zur Bundestagswahl 1953 für Adenauer vom 27.8.1952;
Presseartikel zum CDU-Bundesparteitag 1953 in Hamburg;
Brief von Eckardts an Adenauer über die Finanzierung der außenpolitischen Ziele der Bundesregierung vom 16.11.1953;
Vortrag von Eckardts: Wir dürfen die weltpolitische Gelegenheit nicht versäumen gegen die Kräfte der Unfreiheit vom 9.6.1954;
Vortrag von Walter Hallstein: Von Genf nach Genf vom 20.10.1955;
Vortrag von Walter Hallstein: Auf dem Weg zur europäischen Einheit vom 1.6.1955;
Plenarrede von Heinrich von Brentano: Das deutsche Volk wird sich mit der Spaltung nie abfinden vom 1.12.1955;
Vortrag von Walter Hallstein: Genf - eine Etappe vom 5.12.1955;
Entwürfe von Eckardts für Briefe Adenauers an Eisenhower zur Außenpolitik und Lage Deutschlands von 1.1957;
Notizen von Eckardts über Gespräch von Harold Macmillian bei Adenauer am 7.5.1957;
Vortrag von Eckardts über die außenpolitischen Erfolge Adenauers am 9.4.1958;
Brief von Eckardts an Adenauer zur Atomtod-Kampagne der Opposition vom 18.4.1958;
Briefwechsel Adenauers mit von Eckardt zur Einrichtung einer Propagandazentrale der NATO gegen den Kommunismus von 8./9.1958;
Entwurf für Schlusskommunique zum Treffen Adenauer und de Gaulle in Bad Kreuznach am 26.11.1958;
Entwürfe von Eckardts für Briefe Adenauers an die Westmächte zum Berlin-Ultimatum Chruschtschows vom 8.12.1958;
Brief von Axel Springer an von Eckardt zu den deutsch-polnischen Beziehungen vom 10.8.1959;
Entwürfe von Eckardts für ein Memorandum zur Berlin-Frage vom 5.3.1960;
Briefentwurf von Eckardts für Adenauer mit Gedanken zur Wiedervereinigung vom 15.6.1960;
Notizen von Eckardts zum Besuch von Michel Debré bei Adenauer am 10.10.1960;
Entwurf von Eckardts zur Beantwortung des Ulbrichts-Telegramms vom 30.6.1961;
Unterlagen zu den Gesprächen von Botschafter Kroll mit Chruschtschow 11.1961;
Überlegungen von Eckardts zur Antwort auf das Memorandum der UdSSR zur Deutschland-Frage vom 27.12.1961;
Notizen von Eckardts zum Besuch von Dean Rusk bei Adenauer am 22.6.1962
Interview von Gordan A. Craig mit von Eckardt am 23.6.1964
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
4
Jahr/Datum
1952 - 1964
Personen
Adenauer, Konrad; Chruschtschow, Nikita; Craig, Gordon A.; Debré, Michel; Eisenhower, Dwight D.; Gaulle, Charles de; Hallstein, Walter; Macmillan, Harold; Rusk, Dean; Springer, Axel; Ulbricht, Walter

2

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-013
Bestandsname
Franken, Paul
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
19.12.1903
Todesdatum
15.12.1984
Berufsbezeichnung
Dozent, Direktor, Dr.
Biographie
vor 1933 Zentrum, 1930-1936 (stv.) Geschäftsführer des Kartellverbandes der katholischen deutschen Studentenvereine, 1933 NSDAP (1940 ausgeschlossen), Kontakte zu Widerstandskreisen im Rheinland, 1937-1939 Gestapo-Haft, 1943-1944 Kriegsdienst in Rom für das Amt Ausland/Abwehr unter Admiral Wilhelm Canaris (gleichzeitig Verbindungsmann zwischen Widerstandsgruppen in Berlin und dem Vatikan), 1945 CDU, 1949 Dozent und 1950-1953 Direktor der Pädagogischen Hochschule Vechta, 1952-1968 Leiter der Bundeszentrale für Heimatdienst bzw. für politische Bildung.
Kurzbeschreibung
Allgemeine Korrespondenz 1945-1957 (u.a. Konrad Adenauer, Jakob Kaiser); Materialsammlung (u.a. Bundeszentrale für Heimatdienst, Kartellverband, Widerstand im Dritten Reich, Entnazifizierung, auch mit Briefwechsel) 1946-1948; Persönliches 1946-1969; Interview 1975.
Aktenlaufzeit
1932 - 1983
Aktenmenge in lfm.
0,3
Literaturhinweis
Michael F. Feldkamp: Paul Franken (1903-1984). Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004. - Stephen Schröder: Dr. Paul Franken (1903-1984). Ein katholischer Akademiker in den rheinischen Widerstandskreisen. In: Historisch-Politische Mitteilungen 17/2010.

3

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-016
Bestandsname
Gantenberg, Mathilde
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Rheinland-Pfalz
Soziologische Gruppen
Frauen
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
25.12.1889
Todesdatum
29.10.1975
Berufsbezeichnung
Oberstudienrätin, Staatssekretärin, Dr.
Biographie
1928 Zentrum, Mitgründerin der CDU in Trier, 1946-1957 Mitglied der Beratenden Landesversammlung und MdL Rheinland-Pfalz, 1948-1951 Staatssekretärin im Kultusministerium, 1956-1961 MdB.
Kurzbeschreibung
Schulpolitik: Drucksachen und Gesetzesblätter, Rundschreiben, Korrespondenz, Notizen 1928-1937 und 1948-1968 (bes. Schule und Elternrecht, Hochschulreform, Wissenschaftspolitik), auch Dokumente des Widerstandes (Katholischer Lehrerinnenverband) 1936/37; Studienstiftung des Deutschen Volkes 1958-1965; katholische Frauenbewegung 1949-1973; CDU: Gründung im Trierer Land 1945-1965; Wahlen 1961 und 1965; internationale Organisationen: UNESCO 1963-1965, Europa-Union Deutschland 1962-1967; Aufsätze, Reden, Vorträge 1917-1968; Korrespondenz 1951-1967; Persönliches (Familienchronik) 1962-1969.
Aktenlaufzeit
1917 - 1973
Aktenmenge in lfm.
0,75
Literaturhinweis
Andreas Grau: Mathilde Gantenberg (1889-1975). Staatssekretärin in Rheinland-Pfalz. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

4

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-021
Bestandsname
Hilpert, Werner
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Hessen
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Adenauer, Konrad
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
17.01.1897
Todesdatum
24.02.1957
Berufsbezeichnung
Syndikus, Minister, Dr.
Biographie
1926-1933 Stadtverordneter Leipzig (Zentrum), 1932/33 Vorsitzender des Zentrums Sachsen, 1933-1939 Wirtschaftsberater, 1939-1945 inhaftiert im KZ Buchenwald, Mitgründer der CDP/CDU Frankfurt a.M., 1945-1952 Gründungsvorsitzender des LV Hessen, 1945-1951 stv. Ministerpräsident Hessen, 1946/47 und 1950-1952 Mitglied der Verfassungberatenden Landesversammlung und MdL Hessen, 1946/47 Wirtschafts- und Verkehrsminister, 1947-1951 Finanzminister, 1949 MdB, 1952-1957 Vorstand der Deutschen Bundesbahn.
Kurzbeschreibung
CDU: LV Hessen und hessische Bezirks-, Kreis- und Ortsverbände (Unterlagen, Korrespondenz) 1945-1955, Arbeitsgemeinschaft der CDU/CSU 1947-1950, andere LV sowie CSU 1946-1950; Wirtschafts- und Finanzminister: Korrespondenz, Fraktions- und Regierungsarbeit 1946-1955; Marshallplan (ERP) 1948-1958; christliche Vereinigungen 1946-1955; Reden und Aufsätze 1946-1950; persönliche und berufliche Unterlagen, auch Korrespondenz 1930-1956; Pressedokumentation 1951-1955.
Aktenlaufzeit
1926 - 1959
Aktenmenge in lfm.
4,25
Literaturhinweis
Heinrich Rüschenschmidt: Gründung und erste Jahre - Mitgestaltung und Rückschlag. Die CDU Hessen unter Werner Hilpert 1945-1952. In: CDU Hessen 1945-1985. Politische Mitgestaltung und Kampf um die Mehrheit (Hg. Werner Wolf). Köln 1986. - Sabine Pappert: Werner Hilpert. Politiker in Hessen 1945-1952. Vorkämpfer für eine christlich-soziale Demokratie (Hg. Historische Kommission für Nassau). Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen Bd. 30. Wiesbaden 2003. - Dies.: Werner Hilpert (1897-1957). Vorsitzender der CDU in Hessen; stellvertretender Ministerpräsident. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

5

Photographie
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Bestandssignatur
01-035
Bestandsname
Mick, Josef
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Soziologische Gruppen
Gewerkschaftler
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
02.02.1914
Todesdatum
24.07.1978
Berufsbezeichnung
Buchdrucker.
Biographie
Vor 1933 Windthorstbund, 1946 CDU, 1952-1957 Stadtverordneter in Köln, 1957-1976 MdB (1965-1969 Vorsitzender des Ausschusses für Kriegs- und Verfolgungsschäden und 1969-1972 des Ausschusses für Städtebau und Wohnungswesen), 1963-1975 Vorsitzender der CDU-Sozialausschüsse Rheinland.
Kurzbeschreibung
MdB: Ausschuss für Kriegs- und Verfolgungsschäden 1965-1972, für Städtebau und Wohnungswesen 1960-1975, Bundestagswahlen 1953-1969, CDU/CSU-Fraktion, Ausschüsse, bes. Arbeitnehmergruppe, Arbeitsgruppe Eigentum (Korrespondenz, Berichte, Protokolle) 1959-1975; CDU: Parteitage 1952-1969, Bundesfachausschüsse 1963-1975, LV Rheinland (Korrespondenz und Materialien) 1950-1974, Landtagsfraktion NRW (Protokolle und Korrespondenz) 1967-1969, KV Köln (Protokolle und Materialien) 1974-1976; CDU-Sozialausschüsse: Bundestagungen und Ausschüsse 1954-1975, Sozialsekretärkonferenzen 1959-1975, Junge Arbeitnehmerschaft 1967-1975; Sozialausschüsse Rheinland: Protokolle, Korrespondenz, Reden 1954-1975, Arbeitskreise 1964-1974; Aufsichtsrat der Konsumgenossenschaft Köln 1957-1971; Gewerkschaftspolitik 1950-1964; Wahlen 1953-1975; Materialsammlung: Sozialpolitik, Mitbestimmung 1958-1975.
Aktenlaufzeit
1950 - 1976
Aktenmenge in lfm.
2,75

10

Photographie
#
Bestandssignatur
01-069
Bestandsname
Arnold, Karl
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Soziologische Gruppen
Gewerkschaftler
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
21.03.1901
Todesdatum
29.06.1958
Berufsbezeichnung
Gewerkschaftssekretär, Ministerpräsident.
Biographie
Ab 1920 Mitglied der deutschen Zentrumspartei, ab 1924 Kartellsekretär der christlichen Gewerkschaften, 1925-1933 Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender in Düsseldorf, 1944 Verhaftung, 1945 Mitgründer der CDU Düsseldorf und CDU Rheinland, Beteiligung an der Errichtung einer Einheitsgewerkschaft im Rheinland, 1946-1947 Oberbürgermeister von Düsseldorf, 1947-1956 Ministerpräsident von NRW, 1957-1958 MdB, 1957 Vorsitzender der Sozialausschüsse der CDU/CSU-Fraktion.
Kurzbeschreibung
Brief an Fritz Henssler vom 27.5.1947, Ansprachen und Referate 1949-1957.
Aktenlaufzeit
1949 - 1957
Aktenmenge in lfm.
0,1
Literaturhinweis
Detlev Hüwel: Karl Arnold. Eine politische Biographie. Wuppertal 1980. - Karl Arnold - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident 1947 bis 1956 (Hg. Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen). Düsseldorf 2001. - Rudolf Uertz: Karl Arnold (1901-1958). Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

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