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37

Photographie
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Bestandssignatur
01-756
Bestandsname
Pflüger, Friedbert
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Niedersachsen
Bundesrepublik Deutschland » Berlin
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
06.03.1955
Berufsbezeichnung
Parlamentarischer Staatssekretär, Geschäftsführer, Dr.
Biographie
1971 CDU, 1976-1978 stv. Vorsitzender von European Democrat Students (EDS), 1977-1978 Bundesvorsitzender des RCDS, 1977-1985 im Bundesvorstand der JU, 1981-1984 Mitarbeiter des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, 1984-1989 Pressesprecher des Bundespräsidenten, 1989-1991 Geschäftsführer in der Matuschka-Gruppe (Vermögensverwaltung), 1990-2006 MdB (1994-1998 abrüstungspolitischer Sprecher und 2002-2005 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Auswärtiges der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, 1998-2002 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union), 1991-1999 stv. Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außenpolitik der CDU, 1998-2006 stv. Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen, seit 1999 Vorsitzender des Bundesfachausschusses für Außen- und Sicherheitspolitik der CDU, seit 2000 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, 2005-2006 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, 2006-2008 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.
Kurzbeschreibung
Referent des Regierenden Bürgermeisters von Berlin: Reden, Grußworte, Artikel (Entwürfe) 1981-1984; Pressesprecher des Bundespräsidenten 1984-1989: Reden, Staatsbesuche, Schriftverkehr; MdB: Bundestagswahlen (Termine, Presse) 1990-2005, Bundestagsausschüsse (Ausschuss für Angelegenheiten der EU, Ausschuss Verteidigung, Auswärtiger Ausschuss, UA Abrüstung und Rüstungskontrolle) 1991-1998, CDU/CSU-Fraktion (Arbeitsgruppen Verteidigung und Außenpolitik, Außenpolitischer Sprecher, Landesgruppe Niedersachsen) 1991-2005, Schriftverkehr (Abgeordnete, Ministerien, Verfassungsorgane, Wahlkreis, Pressevertreter, Bürger) 1990-1998, Sachthemen (Wehrmachtsdeserteure, Fischer-Debatte/APO, Debatte zur Kandidatur von Steffen Heitmann für das Bundespräsidentenamt, Irak-Krieg und internationaler Terrorismus, Zentrum gegen Vertreibung) 1990-2005; Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus: Schriftverkehr 2008; CDU: CDU in Niedersachsen und BV Hannover (Korrespondenz) 1991-1998; Stiftungen und Organisationen: u.a. Deutsch-Polnische Gesellschaft 1991-1998; Persönliches: Terminpläne 1984-1999, Reden, Vorträge und Veröffentlichungen 1977-2010, Presseberichte 1990-2005.
Aktenlaufzeit
1977 - 2010
Aktenmenge in lfm.
20,9

39

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-824
Bestandsname
Schwarz-Schilling, Christian
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Hessen
Bestände mit Bezug zu
Kohl, Helmut
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
19.11.1930
Berufsbezeichnung
Geschäftsführer, Bundesminister, Prof. Dr.
Biographie
1960 CDU, 1961-1968 Vorsitzender des OV Büdingen, 1963-1972 Vorsitzender des KV Büdingen, 1964-1968 Mitglied des Kreistages Büdingen, 1964-1999 Mitglied im Landesvorstand der CDU Hessen, 1967-1980 Generalsekretär und 1967-1996 Stv. Landesvorsitzender der CDU Hessen, 1966-1976 MdL Hessen (1970-1976 stv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, 1970 Bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, 1970-1973 Vorsitzender des Kulturpolitischen Ausschusses des Hessischen Landtags), 1969-1975 sowie erneut 1977-1979 und 1981-1996 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, 1970-1982 Mitglied des ZDF-Fernsehrates, 1975-1983 Medienpolitischer Sprecher der CDU und Vorsitzender des Koordinierungsausschusses für Medienpolitik der CDU/CSU, 1977-1997 stv. Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU, 1976-2002 MdB (1981-1982: Vorsitzender der Enquete-Kommission Neue Informations- und Kommunikationstechniken, 1993-1998: Stv. Mitglied des Wirtschaftsausschusses, 1994-1995: Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, 1995-2002 stv. Mitglied, 1995-1998: Vorsitzender des Unterausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, 1998-2002: Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe), 1979-1983 Mitglied des Politischen Büros der EVP, 1979-1982 Präsident des Exekutiv-Komitees der Europäischen Mittelstands-Union (EMSU), 1982-1992 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen, seit 01.07.1989 Bundesminister für Post und Telekommunikation, 1995-2004 Internationaler Streitschlichter in Bosnien-Herzegowina, 2006-2007 Hoher Repräsentant und EU-Sonderbeauftragter der Internationalen Gemeinschaft in Bosnien-Herzegowina.
Kurzbeschreibung
Persönliches: Reden, Vorträge und schriftliche Beiträge 1976-1996; CDU: Berliner Aktionsprogramm 1968, Bundesvorstand 1969-1993, Kommissionen: Kommission für Nebeneinander von privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk und Kommission zur Reformöffentlich-rechtlicher Anstalten 1979-1980, Enquete-Kommission Medienpolitik 1982, Koordinierungsausschuss für Medienpolitik der CDU 1975-1987, Medientage 1978 und Medienkongress 1985, Bundesfachausschuss Medienpolitik, Wirtschaftsrat der CDU und MIT 1965-1988, Landesverband Hessen (Landesvorstand, Vereinigungen, Programmkommission, Wirtschaftspolitik in Hessen) 1967-1998, Kreisverband Wetterau, Wahlkreis 1978-1998; MdB: Unterausschuss Menschenrechte 1994-1998; Bundesminister: Bundespost: Korrespondenz 1983-1993, Postreform I und Postreform II 1982-1993 (Postmonopol/Privatisierung, Verkabelung/Telekommunikation, Telekommunikation im Ausland), Ministerreisen, Haushalt und Personalia, Medienpolitik (Reihe): Korrespondenz 1980-1982, Medienpolitik in den Bundesländern und im Ausland, Enquetekommission/Fachkommission Telematik 1980-1982, Kabelpilotprojekte in Deutschland, Projektgesellschaft Kabelkommunikation, Medien und Gesellschaftspolitik (Kirchen, Gewerkschaften, Konrad-Adenauer-Stiftung), Materialsammlung Medienpolitik/Neue Medien; ZDF: Fernsehrat 1970-1982, Ausschüsse 1970-1982 (Haushaltsausschuss, Richtlinien- und Koordinierungsausschuss, Ausschuss für Politik und Zeitgeschehen, Ausschuss für Bildung, Jugend und Erziehung), Korrespondenz mit Intendanten und zu ZDF-Sendungen 1977-1982, CDU-Freundeskreis 1975-1982; Bildungspolitik: Schulwesen in Hessen 1965-1981 (Dreigliedriges Schulwesen, Gesamtschule/Schulversuche, Lehrerausbildung, Radikalismus im Bildungswesen, Schulen im Wetteraukreis), Erwachsenenbildung/Volkshochschulen 1969-1974, Hochschulwesen 1962-1973: Hessische Hochschulgesetzgebung, Hochschulrahmengesetz, Universitäten und Fachhochschulen in Hessen, Hochschulplanung und Hochschulfinanzierung/Personalstruktur; Wahlen: Bundestagswahlen 1969-2005, Landtagswahlen 1966-1999, Kommunalwahlen 1964-1994, Europawahlen 1979-1994.
Aktenlaufzeit
1964 - 2007
Aktenmenge in lfm.
30,1
Literaturhinweis
Menschen unserer Zeit: Christian Schwarz-Schilling. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Kirche, Wirtschaft und der Politik. Bonn 1983. - Franz Barsig: Gefragt: Christian Schwarz-Schilling. Bornheim 1986. - Karl Hugo Pruys: Bequem war er nie. Christian Schwarz-Schillings Leben für die Politik. Berlin 2000.

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