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2

Bestand
Schwarz-Schilling, Christian (01-824)
Signatur
01-824
Faszikelnummer
01-824 : 006/2
Aktentitel
Vorträge und Reden
Enthält
Manuskripte, Ministerreden,
u.a.
Dienstjubiläen u. Verabschiedungen, Eröffnung v. Post- u. Fernmeldeämtern,
Grußworte: Besuch v. ANT (Backnang, 31.10.1984), Gesellschaft für deutsche Postgeschichte (Bad Honnef, 24.10.1984),
"Die Auswirkungen der neuen Medien auf die Kommunen" (KPV Hessen in Bruchköbel, 13.10.1984),
"Telekommunikation - Herausforderung und Chance für Wirtschaft und Gesellschaft" (Wirtschaftsjunioren IHK Heilbronn, 10.10.1984),
"Die Post - Wegbereiter der Kommunikationsvielfalt" (Handwerkskammer Koblenz, 09.10.1984),
Jubiläum 20 Jahre Intelsat (Raisting, 09.10.1984),
Sitzung d. CDU/CSU-Gruppe im BMPF (Bonn, 03.10.1984),
"Die Deutsche Bundespost - Motor des technischen Fortschritts im Kommunikationswesen" (DATEV '84 in Nürnberg, 28.09.1984),
"Aufgaben und Grenzen staatlicher Verkabelungspolitik" (Gründung d. Deutschen Gesellschaft für Kabelkommunikation in Bonn, 25.09.1984),
"Die wirtschaftliche Bedeutung der neuen Informations- und Kommunikationstechniken" (Mittelstandsvereinigung in Balingen, 15.09.1984, u.: 100 Jahre Kreishandwerkerschaft Bochum, 18.07.1984),
"Netze und Dienste der Zukunft - Entwicklung im Fernmeldewesen" (IHK Frankfurt am Main, 03.09.1984),
Eröffnung u. Schlusssitzung XIX. Weltpostkongress (Hamburg, 18.05. u. 26.07.1984),
Besuch beim Zentralbankrat (Frankfurt am Main, 12.07.1984),
"Aktuelle Probleme der Deutschen Bundespost" (Amerikanische Handelskammer in Frankfurt am Main, 05.07.1984),
Eröffnungsansprache Internationale Messe für Postausrüstung (IMPA) am 20.06.1984,
"Ziele und Ausbaukonzepte der Deutschen Bundespost bei der Weiterentwicklung der Fernmeldeinfrastruktur" (Telematica in Stuttgart, 18.06.1984),
"Innovation durch Information" (Bertelsmann-Forum in Gütersloh, 14.06.1984),
Konferenz d. Bezirkspersonalräte (Bonn, 12.06.1984),
Auszeichnung besonders erfolgreicher Verbesserungsvorschläge (Bonn, undatiert),
"Wohnungswirtschaft und Neue Medien" (Zentralverband d. Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer in Essen, 01.06.1984), Rede vor Generalversammlung d. Kölner Haus- und Grundbesitzervereins (Köln, 05.06.1984),
Delegiertentagung d. Vereinigung höherer Postbeamter (Bonn, 16.05.1984).
Darin
Pressemitteilungen Ministerium
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
5
Jahr/Datum
05.1984 - 10.1984

7

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 1446
Aktentitel
CDU-Präsidium
Dokumente und Materialien 27.07.1962 - 28.11.1966
Parteivorsitzender Ludwig Erhard
Enthält
1) CDU-Bundesparteivorsitzender und CDU-Präsidium:

1962: Erste Sitzung CDU-Präsidium am 27.07.1962
Themen u.a.: Finanzen und Krankenkassenreform

1963: Erster Gesundheitskongress der CDU Oberhausen 29.-30.01.1964:
Gesunde Umwelt - gesunde Menschen
Ludwig Erhard: Grußwort (in Abwesenheit)

1964: 12. Bundesparteitag der CDU Hannover 14.-17.03.1964:
Entwurf Entschließung zum Selbstverständnis der CDU, erste und redigierte Fassung

Eugen Gerstenmaier an Konrad Adenauer und die Mitglieder des Präsidiums Betreff: Vorlage für das Präsidium am 22.09.1964:
Zum Selbstverständnis der CDU:
I. Zur Aufgabe
II. Zur Lage
III. Zur Lösung
Beilage B: Entwurf Entschließung 12. Bundesparteitag der CDU Hannover 14.-17.03.1964 zum Selbstverständnis der CDU,
Beilage C: Fragen an die CDU,
Entwürfe von:
Prälat Bernhard Hanssler
Oberkirchenrat Erwin Wilkens: Grundsätze für die Politik der CDU
Gustav Ermecke: Leitsätze für die Politik in der CDU
Kommissionsentwurf: Grundsätze für das Selbstverständnis der CDU

1965: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Handwerksordnung, 12.01.1965
24.03.1965: Vermerke und Gespräche CDU-Präsidium mit dem Ständigen Ausschuss Christlich-Sozialer Arbeitnehmerkongresse und mit dem Präsidium des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) Betreff: Lohnfortzahlung - Krankenversicherungsreform, das 312,- DM-Gesetz, Familienpolitik - Bildungspolitik, Marktstrukturfonds
Vorabstimmung zur "Düsseldorfer Erklärung", 31.03.1965
Empfehlung an den CDU-Bundesparteivorstand, Ludwig Erhard als Bundeskanzler vorzuschlagen, 20.09.1965

1966: Welt am Sonntag: Erhard gehört an die Spitze seiner Partei, 09.01.1966
Entwurf für eine Grundgesetzergänzung des Artikels 21 GG
24.04.1966: Konstituierung des neugewählten CDU-Präsidiums:
Bildungsfragen, öffentliche Parteienfinanzierung
Ludwig Erhard: Für Deutsches Monatsblatt: Erreichtes bewahren - Neues hinzugewinnen, 04.1966
Korrespondenz Ludwig Erhard und Willy Brandt Betreff: Bildungspolitik, 14.02.1966 - 27.04.1966
16.06.1966: CDU-Präsidiumssitzung
Themen u.a.: Parteiengesetz, Parteienfinanzierung, Streik im Bergbau
Vermerk Betreff: Gedanken zur Präsidiumssitzung am 14.07.1966
Bonner Rundschau vom 20.07.1966: Haushalt 1967 fast ausgeglichen
Vereinbarung CDU und CSU zur Teilnahme an Sitzungen der Europäischen Union christlicher Demokraten (EUCD)
Die Welt vom 04.08.1966: Weder Anti-Schröder-Kreis noch ein Partei-Ersatz
Vermerk Betreff: Verein Kirche und Welt, 02.08.1966
Bund-Länder-Kommission zur Beratung des Bundesanteils an der Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie der Finanzverfassungsreform, 27.07.1966
Deutsches Monatsblatt 08.1966: Gewerkschaftliche Lohnpolitik
Bundesrat: Bericht über die 298.Sitzung, 05.08.1966
Entwurf Präsidiums-Kommuniqué zum 27.08.1966
27.08.1966: CDU-Präsidiumssitzung
Themen u.a.: Lohnpolitik der Gewerkschaften, EWG-Kommission
Vermerk über die Situation nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Parteienfinanzierung und die sich ergebenden Konsequenzen, 29.08.1966
06.09.1966: CDU-Präsidiumssitzung
Themen u.a.: Bund-Länder-Kommission, Finanzierung der Partei nach dem Karlsruher Urteil, Kirche und Welt
Schreiben Gerhard Schröder Betreff: Entwicklung der NPD, 07.09.1966
Umfrage von der Bundesvereinigung Katholischer Männergemeinschaften und Männerwerke, 25.08.1966
Georg Unland: Juniorminister in England, 12.09.1966
Vermerk Betreff: Landesvorsitzenden-Konferenz (Kabinettsumbildung), 28.09.1966
30.09.1966: CDU-Präsidiumssitzung
Themen u.a.: Kirche und Welt, Schulprobleme in den Ländern, NPD, und dazugehörige Pressemitteilung
Rheinischer Merkur 30.09.1966: Eugen Gerstenmaier hält sich als Kanzler bereit (Interview)
07.10.1966: Gespräch CDU-Präsidium mit dem Vorstand des Ständigen Ausschusses Christlich-Sozialer Arbeitnehmerkongresse
Kulturforum der CDU am 03.11.1966 in Nürnberg
21.10.1966: Gespräch mit dem CDU-Präsidium und dem Vorstand der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Unterlagen zu:
Stabilitätsgesetz, Mitbestimmung, Berufsausbildung
Schreiben Pommersche Landsmannschaft Betreff: Wahlschwindel in Hessen, 03.11.1966
Schnellanalyse Wahlergebnisse in Bayern vom 20.11.1966, (21.11.1966)
Entwurf einer Ansprache des Bundeskanzlers vor dem Deutschen Bundestag, 28.11.1966
Dankschreiben von Ludwig Erhard anlässlich seines Ausscheidens aus dem Amt des Bundeskanzlers 12.1966

2) Einladungen CDU-Präsidium von 1963 bis 1966 sowie Pressemitteilungen vom 22.04.1966 und vom 16.06.1966
Darin
CDU-AG : C.I.2.
Jahr/Datum
27.07.1962 - 28.11.1966
Personen
Brandt, Willy; Erhard, Ludwig; Ermecke, Gustav; Gerstenmaier, Eugen; Hanssler, Bernhard; Unland, Hermann Josef; Wilkens, Erwin

8

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 19043
Aktentitel
Abteilung Politische Sachreferate (1)
Studienzentrum der CDU und Konservativen Partei Großbritannien 1962 - 1966
Abteilungsleiter Hermann Josef Unland
Enthält
1) Einrichtung Studienzentrum der CDU, Vermerke, Ausarbeitungen 1962-1966:
Vermerke Hermann Josef Unland an Konrad Kraske Betreff:
Aufgabe für Josef Hermann Dufhues einer intensiveren Beteiligung der zuständigen Parteigremien an der politischen und gesetzgeberischen Meinungsbildung
Aufgabenstellung Studienzentrum der CDU
Vermerk Hermann Josef Unland an Josef Hermann Dufhues Betreff: Diskussionsschilderung zweiter Tag der Tagung zum Studienzentrum in Eichholz 06.-07.07.1964
Beobachtungen zum englischen Wahlkampf 1966:
1. Zeitpunkt der Vorbereitung
2. Images der Kandidaten
3. Themen und Streitfragen
4. Wahlkampf und Werbung
5. Canvassing
6. Meinungsumfragen
7. Conservative Research Department
Arbeitspapier: Aufbau eines Studien- und Dokumentationszentrum der CDU
Lothar Kraft: Diskussionsbeitrag für die Erarbeitung einer Stellungnahme der Jungen Union zum Studienzentrum, 13.04.1966
Vermerk Hermann Josef Unland an Gerhard Elschner Betreff: Studienzentrum als Koordinationsstelle für die innerparteiliche Willensbildung und Dienstleistungen für die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Aufgaben und Aufbau des englischen Research Department (R.D.) und Conservative Political Center (CPC / P.Z.)
2) Informationen über das Conservative Research Center der Konservativen Partei Großbritanniens - Materialsammlung:
CPC: Handbook
The Research Department
Korrespondenz mit dem Conservative Overseas Bureau Betreff: Treffen mit führenden Mitgliedern des Research Department und des CPC
Veröffentlichungen CPC
Vermerk Hermann Josef Unland an Konrad Kraske Betreff: Konstruktion, Arbeitsweise, Entwicklung seit 1930 des Conservative Research Center, 12.07.1966
Programm für das deutsch-englische Begegnungstreffen 09.-14.09.1966
3) Aufbau englisches Regierungssystem
Auszug: Die Zusammensetzung des Kabinetts - Die Überlords - Koordinationsminister
Erläuterungen zum Institut der Juniorminister - Fazit: Englisches System so unterschiedlich im Vergleich zum Deutschen Bundestag, dass Institut der Juniorminister nur bedingt Vorbild für deutsche Einrichtungen sein kann
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
2,5
Jahr/Datum
1962 - 1966
Personen
Dufhues, Josef Hermann; Elschner, Gerhard; Kraft, Lothar; Kraske, Konrad; Unland, Hermann Josef

9

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 7051
Aktentitel
Werbemittel 6. Wahlperiode und Bundestagswahl 19.11.1972 (4)
CDU und Wählerinitiativen pro CDU - Anzeigen bzw. Insertionen
Abteilung IV Öffentlichkeitsarbeit
Enthält
I) Arbeitskreis Soziale Marktwirtschaft:
1) Der Lotse geht von Bord
2) Ein Gastarbeiter in Deutschland
3) Die kubanische Katastrophe
4) Sozialistischer Stammtisch
5) Wir wollen Ihr Geld
6) Traue keinem über 130 (Marx)
7) Inflation auf sozialistisch
8) Freiheit in Ketten
9) Guten Flug
10) Totengräber einer Nation
11) Russisches Roulette
12) Kapital ohne Zinsen - Das Kapital von Karl Marx
13) Tatort Deutschland
14) Winston Churchill: Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis des Neids
1-15) Die Opas bitten zur Kasse: Engels - Marx - Lenin
1-16) Könner ohne Netz
1-17) Erntezeit
1-18) Volle Fahrt voraus
1-19) Männer am Hochofen
1-20) Die Freizeit-Freiheit
1-21) Schulze und Junior
1-22) Selbst ist der Mann
1-23) Endstation Sehnsucht
II) Initiative mündiger Bürger:
1) nicht verzeichnet
2) Aktion Kanzler-Test
III) Bürgerinitiative Aktion der Mitte:
1) Sozialismus ja oder nein
2) Wie glaubwürdig ist der Bundeskanzler?
3) Ist das Frieden, Herr Bundeskanzler?
4) Bonn Blitz
a) Bitte, telegrafieren Sie Herrn Schmidt
b) Ein Zwerg droht der SPD
c) Brandt an der Zonengrenze!
d) Hurra! Steffen hat den Dieb!
e) Spiel mir das Lied vom Sozialismus
f) Frieden? Ja - aber ohne Sekt und schöne Reden
g) Menschlichkeit vor der Wahl
h) Die Liberalen verlieren ihre Illusionen
i) Strauß, der Preisbremser muss her!
j) Nicht im Spiegel
k) Marx und Murx
l) Honorar für Mahler
m) Nobler Schachzug
5) Bitte entscheiden Sie sich für Freiheit - gegen Sozialismus
6) Fraueninitiative Aktion der Mitte:
a) Wir Frauen haben die großen Sprüche satt!
b) Ein Preisbremser wie Strauß muss her
7) Jugendinitiative Aktion der Mitte: Manifest der jungen Wähler
8) Aktion - Ist Heinemann ein Überläufer
darin: Aktion Karl Schiller / Ludwig Erhard
1) Wir waren nicht immer derselben Meinung - Für Freiheit und Stabilität
2) Unsere Marktwirtschaft: Wohlstand für alle
3) Preise 6,2 Prozent - und noch kein Ende
4) So muss die Inflation bekämpft werden - Der Staat muss endlich selber sparen
5) Sozialer Fortschritt - Klassenkampf ist großer Kampf
6) Reformen - Die nächste Reform heißt Stabilität
7) Preise und Europa - Stabilität beginnt zu Hause
8) Wie es weitergeht: Diese Wahl stellt die Weichen
V) Aktion Solidarität der sozialen Marktwirtschaft:
1) Aktion Solidarität Arbeiter, Angestellte und Unternehmer:
a) Hände weg von unserer Wirtschaft!
b) Liberal Ja - FDP Nein
c) Wer denkt wählt richtig
2) Aktion Solidarität Arbeiter, Angestellte und Unternehmer der sozialen Marktwirtschaft: Hände weg von unserer Wirtschaft, keine Experimente mit uns
3) Aktion Solidarität Arbeiterinnen, Angestellte und Hausfrauen: Auf unser Haushaltsgeld kommt's an!
4) Die junge Gruppe der Aktion Solidarität: Wir jungen Wähler sagen: Diesen Sozialismus wollen wir nicht!
VI) Steuer-Notgemeinschaft:
1) Der deutsche Michel im SPD-Steuerparadies
2) Der Sozialisierungsgeier
3) Die Obereigentümer kommen
4) Die Salami-Taktik
VII) Wählerinitiative 1972:
Nehmt die Politiker beim Wort:
1) Brandt 1969: Solidarität wird die Richtschnur unserer Finanzpolitik sein
2) Alfred Nau: Beurteilen Sie auch diese Bundesregierung nach dem Leistungsprinzip
3) Brandt 1969: Die Bildungsplanung muss entscheidend dazu beitragen, die soziale Demokratie zu verwirklichen
4) Brandt 1972: Wir können stolz sein auf unser Land
5) Richard von Weizsäcker: Kinder und alte Menschen, Kranke und Pflegebedürftige, Einsame und Zurückgebliebene bedürfen der Hilfe
VIII) Wählerinitiative der Realisten:
1) 3 Jahre Brand(t) sind genug!
2) Wir gaben Willy Brandt eine Chance
3) Inflation, das Wirtschaftswunder der SPD
IX) Bürgerinitiative Pro Union:
1) Diese Regierung hat ihre Zeit unnütz vertan!
2) So kommen Sie nicht an dieser Wahl vorbei!
3) So darf es nicht mehr weitergehen
4) Eine Minute vor 12 sollte man sich wirklich Gedanken machen
5) Unter'm Strich stehen rote Zahlen! Prüfen Sie selbst:
6) Mit dieser Regierung ist kein Staat mehr zu machen!
7) Wenn Sie mich fragen: Pro Union (7a-7m, 12 Exemplare)
8) Viele Versprechungen, die nicht gehalten wurden
9) Wolfgang Schäuble - der richtige Mann für Bonn
10) ...und nun sollen wir alle die Zeche dieser Regierung bezahlen
11) Dieses Experiment ging gründlich schief!
12) Jedes Jahr ein neuer Finanzminister: 70 Möller, 71 Schiller, 72 Helmut Schmidt
13) Soziale Marktwirtschaft=Ja; Sozialistische Marx-Wirtschaft=Nein
14) Geldwertstabilität ist Voraussetzung für...
15) Karl Schiller sagte: Inflation ist wie ein Rauschgift
X) Wählerinitiative freiheitlich gesinnter Staatsbürger in der Vereinigung zur Förderung der politischen Willensbildung:
1) Freiheit wählen!
a) FDP die überflüssige Partei
b) Die goldenen Berge der Sozialisten
c) Du gehörst nicht den Funktionären
d) Der schwache Mann am Rhein
e) Salonwagen für Sozialisten
f) Sind die Amerikaner dümmer?
g) Herr Bundeskanzler, Sie sind wortbrüchig!
h) Der soziale Sozialismus ist tot
i) Das ist auch unser Land, Herr Brandt!
k) Soll alles umsonst gewesen sein?
l) Wählen Sie Ihre persönliche Freiheit
2) Sicherheit auch für unsere jüdischen Mitbürger
3) SPD wählen bedeutet
4) Aufrührer Mahler und Schützling Brandt
XI) Bürgerinitiative für klare Entscheidungen:
1) Die Freien Demokraten sind nicht mehr frei
2) Auf die Frauen kommt es an
3) Ein Zwerg schlägt um sich
4) Brandt kandidiert nicht
5) Soll Ihre Stimme verloren sein?
XII) Konzentration Demokratischer Kräfte:
1) Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg: Seine Worte wirken weiter
XIII) Aktion Junger Wähler:
1) Wähler! Rot heißt halt!
Enthält auch:
vollständige Auflistung der Initiativen
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
5
Jahr/Datum
1972
Personen
Brandt, Willy; Churchill, Winston; Engels, Friedrich; Erhard, Ludwig; Erhard, Ludwig; Guttenberg, Karl Theodor Freiherr von und zu; Lenin, Wladimir; Marx, Karl; Nau, Alfred; Nau, Alfred; Schäuble, Wolfgang; Schiller, Karl; Schmidt, Helmut; Strauß, Franz Josef; Weizsäcker, Richard von

10

Bestand
Kommunalwahlplakate Nordrhein-Westfalen (10-017)
Signatur
10-017
Objekt-Signatur
10-017 : 1431
Bilddarstellung
#
Jahr/Datum
1994
Titel
Bergheim-Niederaußem
Enthält/Text
Wer SPD wählt,
stärkt Hunke
(Grundstücke!)
und H.P. Wolle
(junior!)
Format
DIN A2

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