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Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-026
Bestandsname
Kalinke, Margot
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Niedersachsen
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
23.04.1909
Todesdatum
25.11.1981
Berufsbezeichnung
Leitende Angestellte.
Biographie
Vor 1933 und 1949-1981 Hauptausschuss bzw. Bundesvorsitzende des Verbandes Weiblicher Angestellter, 1937-1952 Bezirksgeschäftsführerin einer Angestelltenkrankenkasse in Hannover, 1946-1949 MdL Niedersachsen (NLP/DP), 1949-1953 und 1955-1972 MdB (DP, ab 1960 CDU), 1953-1974 Leiterin des sozialpolitischen Büros des Verbandes der privaten Krankenversicherungen, 1969-1971 Vorsitzende der Frauenvereinigung der CDU Niedersachsen.
Kurzbeschreibung
Zonenbeirat, Wirtschaftsrat der Bizone (Protokolle, Mitteilungen, Korrespondenz) 1947-1949; MdB: Drucksachen, Korrespondenz, Materialsammlung, bes. Innenpolitik, Sozialpolitik (auch internationale) 1952-1973, Bundestagswahlen 1949-1972; DP: Korrespondenz, u.a. mit Hans-Joachim von Merkatz und Hans-Christoph Seebohm 1950-1960, Programme, Parteitage, Ausschüsse, Fusionspläne, Verhältnis zur CDU und zu anderen Parteien, Wahlen 1948-1961; CDU: Wahlen, Parteitage 1961-1973; Materialsammlung Sozialpolitik 1944-1973; Reden und Aufsätze 1947-1980.
Aktenlaufzeit
1944 - 1980
Aktenmenge in lfm.
4
Literaturhinweis
Dorothea Oelze: Margot Kalinke und der Wechsel von neun Bundestagsabgeordneten der Deutschen Partei (DP) zur CDU 1960. In: Historisch-Politische Mitteilungen 18 (2010), S. 87-117.

3

Bestand
Kalinke, Margot (01-026)
Signatur
01-026
Faszikelnummer
01-026 : 012/1
Aktentitel
Sammlung von Reden und Artikeln von Margot Kalinke
Enthält
Insbesondere:
Artikel: Staatliche Sozialpolitik, o.D.;
Artikel: Sozialpolitik an der Grenze, o.D.;
Artikel: Stellungnahme zum Sozialversicherungsentwurf des BMA, 1959;
Artikel: Die Bürokratie bereitet scheinbar schon Regierungsprogramme vor, o.D.;
Vortrag vor der ASM zur Rentenreform, o.D.;
Artikel: Unser Leben ist gefährlicher geworden. Wir können und müssen uns schützen, o.D.;
Artikel: Der liberale Sozialplan ist längst überfällig, 1957;
Artikel: Gemeinsame Sozialpolitik in Europa, 29.11.1957;
Artikel: Allen Europäern ihre soziale Sicherstellung, 20.07.1950;
Artikel: Demagogische Verzerrungen, 1957;
Interview mit den Deutschen Stimmen zu Eugen Gerstenmaiers Absage an den Wohlfahrtsstaat, 26.05.1957;
Artikel: Wieder neue Ideale aufrichten. Gesellschaftliche Neuordnung auf der Grundlage der christlichen Kardinaltugenden, 25.07.1957;
Artikel: Die leitenden Angestellten in der heutigen Sozialordnung, Oktober 1957;
Artikel: Sozialpolitik ohne Leitbild?, Januar 1958;
Vortrag vor der Deutsch-Französischen Gesellschaft in Wetzlar: Die Fragen der gegenwärtigen deutschen Sozialpolitik, 29.06.1957;
Artikel: Soziale Sicherung und gesamtdeutsche Verantwortung, 1958;
Artikel: Die Worte sind genug gewechselt. Eine Stellungnahme zum Problem unserer Krankenhäuser, 25.07.1958;
Artikel: Keine Kompromisse in der Sozialpolitik. Die sogenannten sozialen Errungenschaften der Zone sind kein Handelsobjekt, 11.10.1958;
Artikel: 1959 - Wende in der Sozialpolitik?, 01.01.1959;
Vortrag in der VHS Hermannsburg: Wie weit kann uns der Staat soziale Sicherheit geben? Eigene Verantwortung oder Versorgungsstaat, 01.03.1959;
Vortrag vor der Evangelischen Akademie in Tutzing: Möglichkeit und Grenze staatlicher Sozialpolitik, 14.07.1959;
Vortrag vor dem Industrie-Club in Düsseldorf: Grundsatzfragen der staatlichen Sozialpolitik, 13.11.1959;
Artikel: Wir brauchen einen Sozialplan. Das Nachdenken über die Folgen einer falschen Sozialpolitik und deren Preis ist im Gange, 14.11.1959;
Artikel: Das Ordnungsbild sozialpolitischen Wirkens, o.D.;
Vortrag vor dem Verband der privaten Krankenversicherung in Freudenstadt (Schwarzwald), 25.05.1960;
Artikel: Die Zukunft schon jetzt gestalten. Die Sozialpolitik im dritten Bundestag. Rückblick und Ausblick, August 1961;
Artikel: Zeit der Bewährung! Ist unsere Freiheit bedroht?, Oktober 1962;
Vortrag vor der Arbeitsgemeinschaft Göttinger Frauenverbände und dem VWA in Göttingen: Aktuelle Fragen der Sozialpolitik, 16.03.1963;
Artikel: Sozialer Ordnungsauftrag im letzten Drittel unseres Jahrhunderts. Optimale Sicherung der Gesellschaft, 1966;
Artikel: Sozialpolitik in der Wohlstandsgesellschaft, 1965;
Artikel: Ein Wort des Dankes zum Jahresbeginn, o.D.;
Interview mit dem Bund der Steuerzahler, o.D.;
Artikel: Zwangsversorgung für Abgeordnete?, o.D.;
Interview mit der Zeitschrift Mittag, 15.08.1957;
Bericht über das Parteiengespräch an der Evangelischen Akademie Loccum, 18.10.1957;
Artikel: Rote Störmanöver, 04.07.1958;
Artikel: Freiheit nach außen, Freiheit nach innen. Der politische Auftrag in unserer Zeit, 09.0.1960;
Artikel: Allen Brombergern zum Gruß, 1961;
Artikel: Bilanz der verkürzten 6. Legislaturperiode, 1972;
Artikel: Nach der Bundestagswahl, 1972;
Grußwort zur 200-Jahr-Feier der DAK Landesverband Berlin, 10.05.1974;
Grußwort zum BSBA-Vertretertag in Koblenz, 26.07.1974;
Rede vor der BfA in Berlin, 02.10.1974;
Artikel: 30 Jahre danach, 1975;
Artikel: Unser Land braucht das Engagement aller berufstätigen Frauen, 1976;
Artikel: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, 1977;
Artikel: 30 Jahre Bundesrepublik, 1979;
Interview mit dem Deutschland-Magazin: Selbstverantwortung ist eine Bürgertugend, 01.04.1980.
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
7
Jahr/Datum
1957 - 1980
Personen
Gerstenmaier, Eugen

10

Photographie
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Bestandssignatur
01-386
Bestandsname
Bauer, Walter
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Hessen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
06.11.1901
Todesdatum
01.11.1968
Berufsbezeichnung
Generaldirektor, Dr.
Biographie
1928 DDP, 1930 DStP, 1928-1938 leitender Angestellter des Petschek-Konzerns, dann selbständiger Unternehmer, Mitglied der Bekennenden Kirche, 1944-1945 Gestapohaft, nach 1945 Mitglied der Synode und des Diakonischen Rates der EKD, 1946-1951 Generaltreuhänder für den konzerngebundenen Kohlehandel der amerikanischen Zone, 1950-1951 Mitglied der deutschen Delegation bei den Verhandlungen über den Schumannplan, 1952-1968 Vorstandsvorsitzender der Valentin Mehler AG, 1957-1968 Präsident der IHK Fulda.
Kurzbeschreibung
Persönliches: Private Korrespondenz und Glückwünsche/Kondolenzen 1946-1968, Fotoalben; Reden und Aufsätze 1946-1968; Widerstand: Teile der Originaldenkschrift "Politische Gemeinschaftsordnung" des Freiburger Bonhoeffer-Kreises (Januar 1943) sowie Stellungnahmen, Briefe, Notizen zur christlichen Wirtschaftsordnung, Volksgerichtshofverfahren 1944/45 (u.a. Kassiber von Justus Perels 1944), Hilfswerk 20. Juli 1944; EKD 1948-1968: Synoden, Diakonischer Rat, Arbeitsgemeinschaften, Kammern, Ausschüsse; Entkartellisierung und Entkonzernierung des Kohlehandels 1946-1952; Europa: Schuman-Plan und Montanunion 1949-1959, CED (Committee for Economic Development) und CEPES (Comité Européen pour le Progrès Économique et Social) 1952-1968; Unternehmerverbände und Berufsständische Organsiationen 1953-1968 (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitnehmerverbände, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Industrie- und Handelskammern; Unternehmensgruppe Walter Bauer.
Aktenlaufzeit
1943 - 1998
Aktenmenge in lfm.
20,5

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