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1

Bestand
Dörpinghaus, Bruno (01-009)
Signatur
01-009
Faszikelnummer
01-009 : 003/1
Aktentitel
Hessen
Enthält
Korrespondenz, Zeitungsausschnitte, Rundschreiben.
Insbesondere:

Entwurf und Begründung des Betreibsrätegesetzes für das Land Hessen, o.D.;

Ausarbeitung von Bruno Dörpinghaus: Mein Beitrag zur Gründung der Christlich Demokratischen Union, o.D., weitere Stichworte zur Gründungsgeschichte der CDU Hessen, o.D. ,

handschriftliche Notizen zu verschiedenen Themen, u.a. zu einer Landesversammlung, o.D.;

Antrag an die Militärregierung zur Gründung der CDU, 15.09.1945 und vorläufige Satzung der CDU, 1945, ebenso Antrag an die Militärregierung von Groß-Hessen zur Gründung der CDU Groß-Hessen, 25.11.1945 und Satzung der CDU Groß-Hessen, o.D., auch Satzung der CDU Hessen, 1949;

Leitsätze der CDU Wetzlar, Oktober 1945;

Schreiben von Bruno Dörpinghaus an den Oberbürgermeister von Frankfurt Kurt Blaum zum Christlichen Sozialismus, 06.11.1945;

Erklärung der Landesleitung der CDU Groß-Hessens zur staatlichen Neugliederung Deutschlands, 1946;

Stellungnahme der CDP zur Regierungsbildung, 1946;

Rede von Erich Köhler: Die Aufgaben der Christlich Demokratischen Union bei dem Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft, 03.03.1946;

Gedanken und Erläuterungen der CDU Groß-Hessen zum Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus, 1946;

Material zum Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, z.B. Unterlagen des Technischen Wiederaufbauausschusses;

Protokoll der Landesausschußsitzung Groß-Hessen, 30.05.1946;

Organisationsplan der CDU Groß-Hessen, Juli 1946;

Korrespondenz mit Werner Hilpert;

Unterlagen zu der Wahl des Hessischen Landtages 1946;

Protokolle von gemeinsamen Sitzungen der Landesleitung und der CDU-Fraktion im Landtag, 11.12.1946, 17.12.1946;

Regierungsansprache von Ministerpräsident Christian Stock, 1947;

Unterlagen zum Landesparteitag der CDU Hessen, 27.01.1947;

Unterlagen zum Thema Entnazifizierung;

Bericht des hessischen Ministers für Kultus und Unterricht, Erwin Stein, über das Schulwesen, 26.09.1947;

Satzung der Sozialausschüsse der CDU Hessen, o.D.;

Bericht über die Landeskonferenz der CDU Hessen, 03.09.1949;

Vermerk zu illegalen Grenzgängern und dem Zonendurchgangslager Gießen, 01.12.1949;

Bericht zum Parteitag der hessischen CDU, 20.05.1950;

Schreiben von Werner Hilpert an Konrad Adenauer zur Lage in Hessen, 05,12.1950.
Darin
Resolution der SPD-Stadtverordnetenfraktion von Frankfurt zum Magistrat und Zusammensetzung des Frankfurter Magistrats sowie Unterlagen zur Wahl des Oberbürgermeisters von Frankfurt, 1946;
Flugblätter: u.a. Was will die Christlich-Demokratische Union?, Die CDU ruft auch Dich!
Jahr/Datum
1945 - 1950
Personen
Adenauer, Konrad; Blaum, Kurt; Hilpert, Werner; Köhler, Erich; Stein, Erwin; Stock, Christian

9

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-013
Bestandsname
Franken, Paul
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
19.12.1903
Todesdatum
15.12.1984
Berufsbezeichnung
Dozent, Direktor, Dr.
Biographie
vor 1933 Zentrum, 1930-1936 (stv.) Geschäftsführer des Kartellverbandes der katholischen deutschen Studentenvereine, 1933 NSDAP (1940 ausgeschlossen), Kontakte zu Widerstandskreisen im Rheinland, 1937-1939 Gestapo-Haft, 1943-1944 Kriegsdienst in Rom für das Amt Ausland/Abwehr unter Admiral Wilhelm Canaris (gleichzeitig Verbindungsmann zwischen Widerstandsgruppen in Berlin und dem Vatikan), 1945 CDU, 1949 Dozent und 1950-1953 Direktor der Pädagogischen Hochschule Vechta, 1952-1968 Leiter der Bundeszentrale für Heimatdienst bzw. für politische Bildung.
Kurzbeschreibung
Allgemeine Korrespondenz 1945-1957 (u.a. Konrad Adenauer, Jakob Kaiser); Materialsammlung (u.a. Bundeszentrale für Heimatdienst, Kartellverband, Widerstand im Dritten Reich, Entnazifizierung, auch mit Briefwechsel) 1946-1948; Persönliches 1946-1969; Interview 1975.
Aktenlaufzeit
1932 - 1983
Aktenmenge in lfm.
0,3
Literaturhinweis
Michael F. Feldkamp: Paul Franken (1903-1984). Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004. - Stephen Schröder: Dr. Paul Franken (1903-1984). Ein katholischer Akademiker in den rheinischen Widerstandskreisen. In: Historisch-Politische Mitteilungen 17/2010.

10

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-016
Bestandsname
Gantenberg, Mathilde
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Rheinland-Pfalz
Soziologische Gruppen
Frauen
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
25.12.1889
Todesdatum
29.10.1975
Berufsbezeichnung
Oberstudienrätin, Staatssekretärin, Dr.
Biographie
1928 Zentrum, Mitgründerin der CDU in Trier, 1946-1957 Mitglied der Beratenden Landesversammlung und MdL Rheinland-Pfalz, 1948-1951 Staatssekretärin im Kultusministerium, 1956-1961 MdB.
Kurzbeschreibung
Schulpolitik: Drucksachen und Gesetzesblätter, Rundschreiben, Korrespondenz, Notizen 1928-1937 und 1948-1968 (bes. Schule und Elternrecht, Hochschulreform, Wissenschaftspolitik), auch Dokumente des Widerstandes (Katholischer Lehrerinnenverband) 1936/37; Studienstiftung des Deutschen Volkes 1958-1965; katholische Frauenbewegung 1949-1973; CDU: Gründung im Trierer Land 1945-1965; Wahlen 1961 und 1965; internationale Organisationen: UNESCO 1963-1965, Europa-Union Deutschland 1962-1967; Aufsätze, Reden, Vorträge 1917-1968; Korrespondenz 1951-1967; Persönliches (Familienchronik) 1962-1969.
Aktenlaufzeit
1917 - 1973
Aktenmenge in lfm.
0,75
Literaturhinweis
Andreas Grau: Mathilde Gantenberg (1889-1975). Staatssekretärin in Rheinland-Pfalz. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

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