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Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 7051
Aktentitel
Werbemittel 6. Wahlperiode und Bundestagswahl 19.11.1972 (4)
CDU und Wählerinitiativen pro CDU - Anzeigen bzw. Insertionen
Abteilung IV Öffentlichkeitsarbeit
Enthält
I) Arbeitskreis Soziale Marktwirtschaft:
1) Der Lotse geht von Bord
2) Ein Gastarbeiter in Deutschland
3) Die kubanische Katastrophe
4) Sozialistischer Stammtisch
5) Wir wollen Ihr Geld
6) Traue keinem über 130 (Marx)
7) Inflation auf sozialistisch
8) Freiheit in Ketten
9) Guten Flug
10) Totengräber einer Nation
11) Russisches Roulette
12) Kapital ohne Zinsen - Das Kapital von Karl Marx
13) Tatort Deutschland
14) Winston Churchill: Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis des Neids
1-15) Die Opas bitten zur Kasse: Engels - Marx - Lenin
1-16) Könner ohne Netz
1-17) Erntezeit
1-18) Volle Fahrt voraus
1-19) Männer am Hochofen
1-20) Die Freizeit-Freiheit
1-21) Schulze und Junior
1-22) Selbst ist der Mann
1-23) Endstation Sehnsucht
II) Initiative mündiger Bürger:
1) nicht verzeichnet
2) Aktion Kanzler-Test
III) Bürgerinitiative Aktion der Mitte:
1) Sozialismus ja oder nein
2) Wie glaubwürdig ist der Bundeskanzler?
3) Ist das Frieden, Herr Bundeskanzler?
4) Bonn Blitz
a) Bitte, telegrafieren Sie Herrn Schmidt
b) Ein Zwerg droht der SPD
c) Brandt an der Zonengrenze!
d) Hurra! Steffen hat den Dieb!
e) Spiel mir das Lied vom Sozialismus
f) Frieden? Ja - aber ohne Sekt und schöne Reden
g) Menschlichkeit vor der Wahl
h) Die Liberalen verlieren ihre Illusionen
i) Strauß, der Preisbremser muss her!
j) Nicht im Spiegel
k) Marx und Murx
l) Honorar für Mahler
m) Nobler Schachzug
5) Bitte entscheiden Sie sich für Freiheit - gegen Sozialismus
6) Fraueninitiative Aktion der Mitte:
a) Wir Frauen haben die großen Sprüche satt!
b) Ein Preisbremser wie Strauß muss her
7) Jugendinitiative Aktion der Mitte: Manifest der jungen Wähler
8) Aktion - Ist Heinemann ein Überläufer
darin: Aktion Karl Schiller / Ludwig Erhard
1) Wir waren nicht immer derselben Meinung - Für Freiheit und Stabilität
2) Unsere Marktwirtschaft: Wohlstand für alle
3) Preise 6,2 Prozent - und noch kein Ende
4) So muss die Inflation bekämpft werden - Der Staat muss endlich selber sparen
5) Sozialer Fortschritt - Klassenkampf ist großer Kampf
6) Reformen - Die nächste Reform heißt Stabilität
7) Preise und Europa - Stabilität beginnt zu Hause
8) Wie es weitergeht: Diese Wahl stellt die Weichen
V) Aktion Solidarität der sozialen Marktwirtschaft:
1) Aktion Solidarität Arbeiter, Angestellte und Unternehmer:
a) Hände weg von unserer Wirtschaft!
b) Liberal Ja - FDP Nein
c) Wer denkt wählt richtig
2) Aktion Solidarität Arbeiter, Angestellte und Unternehmer der sozialen Marktwirtschaft: Hände weg von unserer Wirtschaft, keine Experimente mit uns
3) Aktion Solidarität Arbeiterinnen, Angestellte und Hausfrauen: Auf unser Haushaltsgeld kommt's an!
4) Die junge Gruppe der Aktion Solidarität: Wir jungen Wähler sagen: Diesen Sozialismus wollen wir nicht!
VI) Steuer-Notgemeinschaft:
1) Der deutsche Michel im SPD-Steuerparadies
2) Der Sozialisierungsgeier
3) Die Obereigentümer kommen
4) Die Salami-Taktik
VII) Wählerinitiative 1972:
Nehmt die Politiker beim Wort:
1) Brandt 1969: Solidarität wird die Richtschnur unserer Finanzpolitik sein
2) Alfred Nau: Beurteilen Sie auch diese Bundesregierung nach dem Leistungsprinzip
3) Brandt 1969: Die Bildungsplanung muss entscheidend dazu beitragen, die soziale Demokratie zu verwirklichen
4) Brandt 1972: Wir können stolz sein auf unser Land
5) Richard von Weizsäcker: Kinder und alte Menschen, Kranke und Pflegebedürftige, Einsame und Zurückgebliebene bedürfen der Hilfe
VIII) Wählerinitiative der Realisten:
1) 3 Jahre Brand(t) sind genug!
2) Wir gaben Willy Brandt eine Chance
3) Inflation, das Wirtschaftswunder der SPD
IX) Bürgerinitiative Pro Union:
1) Diese Regierung hat ihre Zeit unnütz vertan!
2) So kommen Sie nicht an dieser Wahl vorbei!
3) So darf es nicht mehr weitergehen
4) Eine Minute vor 12 sollte man sich wirklich Gedanken machen
5) Unter'm Strich stehen rote Zahlen! Prüfen Sie selbst:
6) Mit dieser Regierung ist kein Staat mehr zu machen!
7) Wenn Sie mich fragen: Pro Union (7a-7m, 12 Exemplare)
8) Viele Versprechungen, die nicht gehalten wurden
9) Wolfgang Schäuble - der richtige Mann für Bonn
10) ...und nun sollen wir alle die Zeche dieser Regierung bezahlen
11) Dieses Experiment ging gründlich schief!
12) Jedes Jahr ein neuer Finanzminister: 70 Möller, 71 Schiller, 72 Helmut Schmidt
13) Soziale Marktwirtschaft=Ja; Sozialistische Marx-Wirtschaft=Nein
14) Geldwertstabilität ist Voraussetzung für...
15) Karl Schiller sagte: Inflation ist wie ein Rauschgift
X) Wählerinitiative freiheitlich gesinnter Staatsbürger in der Vereinigung zur Förderung der politischen Willensbildung:
1) Freiheit wählen!
a) FDP die überflüssige Partei
b) Die goldenen Berge der Sozialisten
c) Du gehörst nicht den Funktionären
d) Der schwache Mann am Rhein
e) Salonwagen für Sozialisten
f) Sind die Amerikaner dümmer?
g) Herr Bundeskanzler, Sie sind wortbrüchig!
h) Der soziale Sozialismus ist tot
i) Das ist auch unser Land, Herr Brandt!
k) Soll alles umsonst gewesen sein?
l) Wählen Sie Ihre persönliche Freiheit
2) Sicherheit auch für unsere jüdischen Mitbürger
3) SPD wählen bedeutet
4) Aufrührer Mahler und Schützling Brandt
XI) Bürgerinitiative für klare Entscheidungen:
1) Die Freien Demokraten sind nicht mehr frei
2) Auf die Frauen kommt es an
3) Ein Zwerg schlägt um sich
4) Brandt kandidiert nicht
5) Soll Ihre Stimme verloren sein?
XII) Konzentration Demokratischer Kräfte:
1) Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg: Seine Worte wirken weiter
XIII) Aktion Junger Wähler:
1) Wähler! Rot heißt halt!
Enthält auch:
vollständige Auflistung der Initiativen
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
5
Jahr/Datum
1972
Personen
Brandt, Willy; Churchill, Winston; Engels, Friedrich; Erhard, Ludwig; Erhard, Ludwig; Guttenberg, Karl Theodor Freiherr von und zu; Lenin, Wladimir; Marx, Karl; Nau, Alfred; Nau, Alfred; Schäuble, Wolfgang; Schiller, Karl; Schmidt, Helmut; Strauß, Franz Josef; Weizsäcker, Richard von

3

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 8739
Aktentitel
Bundesfachausschuss Sozialpolitik (4)
Protokolle, Dokumente und Materialien 15.11.1984-10.07.1986
Hauptabteilung II Politik, Sozialpolitik Geschäftsführer Elvira Giebel-Felten
Enthält
Protokolle der Sitzungen des Bundesfachausschusses Sozialpolitik am
23.09.1985
Tagesordnung u.a.:
1.-2. Meinungsaustausch über die Arbeitsmarktpolitik und über rentenpolitische Fragen
Enthält auch:
Gedanken zur Situation am Arbeitsmarkt vorgelegt vom Wirtschaftsrat, 23.08.1985
Stellungnahme des Bundesfachausschusses Sozialpolitik zum Antrag des CDU-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, 07.11.1985
Thomas Ruf: Bericht des Unterausschusses Pflegebedürftigkeit im Alter, 14.09.1985
Empfehlungen des Bundesfachausschusses zur Verbesserung der Situation pflegebedürftiger Menschen, 07.11.1985
Leitfaden zur Errichtung kommunaler Stellen für Frauenfragen (Entwurf), 04.11.1985
Vorschläge des Verband der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinderten und Sozialrentner Deutschlands e.V. (VdK) zur Neuregelung der Pflegebedürftigkeit, 01.10.1985
Konzept der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft zur Pflegebedürftigkeit, 15.11.1984
25.11.1985
Tagesordnung:
1. Aktuelle Themen
2. Verabschiedung Entwurf zur Förderung ehrenamtlicher Dienste und Selbsthilfegruppen
3. Verabschiedung Leitfaden zur Errichtung kommunaler Stellen für Frauenfragen
4. Empfehlungen der Kommission Absicherung der Pflegebedürftigkeit im Alter
Enthält auch:
Leitlinien zur Anwendung von Befruchtungstechniken und Gentechniken am Menschen (Entwurf)
Leitsätze zu rechtsethischen und rechtspolitischen Fragen der Fortpflanzungsmedizin, 19.02.1986
26.03.1986
Tagesordnung:
1. Aktuelle Fragen der Sozialpolitik
2. Absicherung der Pflegebedürftigkeit
3. Fortsetzung der Gespräche mit Verbänden
Enthält auch:
Thomas Ruf: Zur Verbesserung der Situation pflegebedürftiger alter Menschen
Satzung der Unionshilfswerke e.V., 23.11.1984, dazu Tätigkeitsbericht Vorstand
12.05.1986
Tagesordnung:
1. Bericht aus Arbeitsgruppen
2. Aktuelle Fragen
3. Erfahrungswissen der älteren Generation nutzen
4. Verschämte Altersarmut
23.06.1986
Tagesordnung:
1. Aktuelle Fragen der Sozialpolitik
2. Ausarbeitung der Arbeitsgruppe Frauenpolitik (Probleme selbstständiger Frauen bei der Unternhemensgründung und Unternehmensleitung)
3. Ausarbeitungen der Arbeitsgruppe Kommunale Sozialpolitik
4. Anregung an Bundesarbeitsminister Norbert Blüm, dazu Korrespondenz mit Norbert Blüm
Enthält auch:
Förderung ehrenamtlicher sozialer Dienste - Empfehlungen des Bundesfachausschusses Sozialpolitik, 10.07.1986
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
6
Jahr/Datum
15.11.1984 - 10.07.1986
Personen
Blüm, Norbert; Giebel-Felten, Elvira; Ruf, Thomas

4

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 8740
Aktentitel
Bundesfachausschuss Sozialpolitik (5)
Materialien 21.05.1982-29.04.1988
Hauptabteilung II Politik, Sozialpolitik Geschäftsführer Elvira Giebel-Felten
Enthält
Ulf Fink: Unentgeltliche soziale Dienstleistungen aus der Sicht eines Bundeslandes,
Sozialmodell Berlin: Aus Problemen Chancen machen, CDU-Dokumentation 32/1987
Kurzbiographie von Ulf Fink,
Ulf Fink:
Aus Problemen Chancen machen: Sozialmodell Berlin
Neuer Start durch soziales Engagement - Eine neue Form der Hilfe zur Wiedereingliederung von Frauen, 4/84
Neue Wege in der Sozial- und Gesellschaftspolitik - Modell Berlin, 12/84
Selbsthilfe und kommunale Politik - Ein Zeichen setzten - Erfahrungen des Senats von Berlin mit Selbsthilfeeinrichtungen (aus Mitverantwortung Selbsthilfe Herausgeber Roland Koch),
Vorlage zur Beschlussfassung über Programm zur Förderung der Berufsausbildung im Land Berlin, 21.05.1982
Ulf Fink: Mai-Aufruf 1988 der Sozialausschüsse der CDA - Appel zur Schaffung neuer Arbeitsplätze (DUD-Artikel), 29.04.1988
Verschämte Altersarmut - Stellungnahme der BfA zu einem Gesetzentwurf, Oktober 1987
Ulf Fink: Die CDA blickt nach vorn - Sozialausschüsse sind Motor des sozialen Fortschritts (DUD-Artikel), 29.10.1987
FDP-Präsidium zu CDU-Sozialausschüsse und Späths Angriffen auf die FDP, 19.10.1987
Ulf Fink: Alte und Neue Soziale Frage gemeinsam beantworten der Mensch ist wichtiger als die Sache (Rede 22. Bundestagung der CDA Sozialausschüsse), 16.-18.10.1987
Ulf Fink:
Vorbildliche Fürsorge für Pflegebedürftige in Berlin - Bundesweit ein Novum: Leistungen wie in keinem anderen Land (DUD-Artikel), 24.12.1986
Humane Politik für die ältere Generation - Anmerkungen zu den einschlägigen Beratungen im Bundesrat (DUD-Artikel), 17.07.1986
Neue Wege in der häuslichen Krankenpflege - Erster Anfang nach jahrzehntelanger Diskussion (DUD-Artikel), 09.06.1986
Selbsthilfe - Veränderung der Gesellschaft von unten, 02.09.1983
Kindergeld für Erwerbslose zwischen 18 und 23 Jahren - Fehlentscheidung der sozialliberalen Koalition schwächte Familien (DUD-Artikel), 02.03.1984
Eröffnungsrede auf dem Kongress Neue Wege in der Sozial- und Gesellschaftspolitik - Selbsthilfe, Nachbarschaftshilfe, freie und lokale Initiativen, 07.06.1984
Rede auf der Vortragsveranstaltung der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V. zum Thema: Verbesserung der ambulanten Pflegedienste, Mai 1984
Thomas Ruf: Leserzuschrift Neuordnung der Hinterbliebenenrente nicht unter Zeitdruck entscheiden, 16.04.1984
Ulf Fink (DUD-Artikel):
Ermutigende Erfahrungen mit Familiengeld - Argumente für eine bundesweite Einführung, 25.04.1984
Berliner Initiative zum Krankenpflegegesetz - Beitrag zu einer überfälligen Novellierung, 25.08.1983
Deutliche Integrationserfolge - Zur Ausländerpolitik in Berlin, 22.08.1983
Berlin: Finanzhilfe für rückkehrwillige Ausländer - Einmaliger Zuschuss für Fahrt- und Umzugskosten, 01.08.1983
Selbsthilfepolitik mit Modellcharakter - Berliner Senat schafft Beratungszentrum für Wohlfahrtspflege, 24.03.1983
Diverse Zeitungsartikel, Pressemitteilungen und Interviews mit Ulf Fink
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
5
Jahr/Datum
1982 - 1988
Personen
Fink, Ulf; Giebel-Felten, Elvira; Koch, Roland; Ruf, Thomas

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