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Ihre Suche nach "Präsidentin" > 59 Objekte

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Photographie
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Bestandssignatur
01-738
Bestandsname
Lenz, Marlene
Bundesland /Land
Europa
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
04.07.1932
Berufsbezeichnung
Dolmetscherin, Abgeordnete.
Biographie
Tochter von Otto Lenz (ACDP, 01-172), Schwester von Carl-Otto Lenz (ACDP, 01-707).
1958-1963 Mitarbeiterin bei der Kommission der EWG, 1962-1968 Generaldirektorin der EWG-Kommission für Auswärtige Beziehungen, 1963-1972 Frauenreferentin in der CDU-Bundesgeschäftsstelle, 1972-1977 Referentin im Büro für Auwärtige Beziehungen der CDU-Bundesgeschäftsstelle, 1972-1979 wissenschaftliche Referentin des Deutschen Bundestages, 1977-1983 Vizepräsidentin der EFU, 1977-1999 Vorsitzende der Europa-Sektion der CDU/CSU-Frauen, 1979-1999 MdEP (1986-1996 Präsidentin der EVP-Frauen, 1981-1984 stv. Vorsitzende des Untersuchungsausschusses zur Situation der Frau in Europa, 1982-1992 Politischer Ausschuss, 1984-1987 Vorsitzende des Ausschusses Rechte der Frau, 1994-1997 Vorsitzende des Unterausschusses Menschenrechte), seit 1999 Vorstandsmitglied bei der Hilfsorganisation CARE.
Kurzbeschreibung
MdEP: EVP-Fraktion (Protokolle, Vorstand, Deutsche Gruppe, Arbeitskreise, Berichte) 1989-1999, Ausschüsse des Europäischen Parlamentes (Familienausschuss 1981-1997, Auswärtiger Ausschuss 1984-1989, Institutioneller Ausschuss 1994-1999, Politischer Ausschuss 1994-1999), Korrespondenz und Bürgeranfragen 1979-2000; EVP: Vorstand, Präsidium, Kongresse 1989-1999; EU: Materialien (bes. Verfassung) 1989-1998, EU-Konvent (Korrespondent 1993-2003); Materialien zur Familien- und Frauenpolitik; Reisen nach Süd- und Mittelamerika 1984-1993; Europawahlen 1989 und 1994; CDU: Bundesparteitage 1984-1986, LV Nordrhein-Westfalen 1992-2006, Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Arbeitsgruppe Europäische Union der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag 1993-1999, Frauenvereinigung/Frauen-Union, CDU Bonn, Frauenvereinigung Bonn 1971-2002; Weltfrauenkonferenzen; Instituto de Relaciones Europeo Latinoamericana (IRELA) 1993-2001; Europäische Vereinigungen: EDU, EUCD, IDC, EFU; Internationale Frauenverbände 1963-1979; Sonstiges: Zentralkomitee der deutschen Katholiken, Deutsch-Ungarischer Freundschaftskreis, Pressesammlung über Aktivitäten von Marlene Lenz.
Aktenlaufzeit
1954 - 2008
Aktenmenge in lfm.
25,5
Literaturhinweis
Marlene Lenz und Gabriele Strecker: Der Weg der Frau in die Politik, 7. erw. und überarb. Aufl., Melle 1994.

35 Jahre Politik für Frauen in Europa. Das Europäische Parlament und sein Ausschuss für die Rechte der Frau, hg. v. Günter Rinsche, Brigitte Baumeister und Marlene Lenz, Bonn 1994.

Marlene Lenz: Europa für die Menschenrechte, Bonn 1998.

13

Photographie
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Bestandssignatur
01-766
Bestandsname
Bergmann-Pohl, Sabine
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Berlin
Soziologische Gruppen
Frauen
Bestände mit Bezug zu
Kohl, Helmut
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
20.04.1946
Berufsbezeichnung
Ärztin, Bundesministerin, Staatssekretärin, Dr.
Biographie
1981 CDU (DDR), 1987 Mitglied des Bezirksvorstandes der CDU (Ost-)Berlin, 1990 Mitglied der frei gewählten Volkskammer (April 1990 Wahl zur Präsidentin der Volkskammer, damit zugleich Staatsoberhaupt der DDR), 1990-2002 MdB, 1990/91 Bundesministerin für besondere Aufgaben, 1991-1998 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit.
Kurzbeschreibung
Reden, Vorträge und Veröffentlichungen 1990-2002; MdB: Besucherfahrten 1991-2002, Wahlkreisunterlagen 1994-1997, Kanzlerfahrten 1997, Kandidatenmappe zur Bundestagswahl 1998, Parlamentarisches Patenschaftsprogramm USA 1997-2002, Bürgersprechstunden 1999, Terminunterlagen 1999-2001, Sachthemen 2001; Staatssekretärin: Termine, Reden, Gespräche, Interviews 1991-1998; Persönliches: Personenbezogene Presssammlung 1990-1997.
Unterlagen aus der DDR-Volkskammer: Glückwünsche zur Wahl der Volkskammerpräsidentin, Protokolle der Sitzungen des DDR-Ministerrates, Koalitionsverhandlungen 1990, Protokolle der Beratungen der Parlamentarischen Geschäftsführer und der Volkskammerfraktionen, Unterlagen zum Präsidium der Volkskammer, Israel-Reise 1990.
Aktenlaufzeit
1988 - 2002
Aktenmenge in lfm.
5,5

16

Photographie
#
Bestandssignatur
01-783
Bestandsname
Böhmer, Maria
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Rheinland-Pfalz
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
23.04.1950
Berufsbezeichnung
Universitätsprofessorin, Staatsministerin, Prof. Dr.
Biographie
1982-1990 Landesfrauenbeauftragte in Rheinland-Pfalz, 1985 CDU, seit 1990 MdB (2000-2005 stv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion), 1991-1993 stv. Vorsitzende der CDU-Grundsatzprogrammkommission, 1991-2001 Landesvorsitzende der FU Rheinland-Pfalz, seit 1994 Mitglied im Bundesvorstand der CDU, 2002-2016 stv. Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, 2001-2015 Bundesvorsitzende der FU (ab 2015 Ehrenvorsitzende), 2002 Beauftragte der CDU gegen Gewalt in den Medien, Vorsitzende des Bundesfachausschusses Frauenpolitik der CDU, 2005-2013 Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, 2006-2009 Mitglied im Präsidium der CDU, seit 2013 Staatsministerin im Auswärtigen Amt, 2014-2015 Präsidentin des UNESCO-Welterbekomitees.
Kurzbeschreibung
MdB: Allgemeine Korrespondenz; Reden und Pressemitteilungen; CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Fraktionssitzungen, Fraktionsvorstand, Geschäftsführender Fraktionsvorstand, Landesgruppe Rheinland-Pfalz, Arbeitnehmergruppe, AG Familie, Senioren, Frauen und Jugend, AG Bildung und Forschung, Gruppe der Frauen; Sachthemen: Frauen- und Familienpolitik (insbesondere Vereinbarkeit von Familie und Beruf), Schwangerschaftsabbruch, Genforschung, Sterbehilfe, Medien und Internet, Jugendschutz, Urheberrecht, Arbeit und Soziales (Rente, Geringfügige Beschäftigung, Arbeitsplatz Privathaushalt), Öffentlichkeitsarbeit.
Aktenlaufzeit
1998 - 2005
Aktenmenge in lfm.
35

17

Photographie
#
Bestandssignatur
01-785
Bestandsname
Boehm, Elisabet
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
27.09.1859
Todesdatum
30.05.1943
Berufsbezeichnung
Landfrau
Biographie
1898 Gründung des landwirtschaftlichen Hausfrauenvereins in Rastenburg, 1905-1921 Autorin der Zeitschrift "Die Deutsche Frauenarbeit", 1913 Verleihung des Frauenverdienstkreuzes in Silber, 1916 Zusammenschluß der Landesverbände zum Reichsverband der landwirtschaftlichen Hausfrauenvereine, 1916-1927 dort Präsidentin, 1927 Anschluß des Verbandes an den Weltfrauenbund und den Internationalen Verband der Landwirtschaft, 1929 Ernennung zur Ehrenbürgerin der Stadt Königsberg.
Kurzbeschreibung
Sammlung zur Geschichte der Landfrauenbewegung 1894-1920; Manuskripte von Vorträgen und Ausarbeitungen zur sozialen und wirtschaftlichen Situation der Landfrauen (Bildung und Ausbildung, ländliche Hauswirtschaft, Gesundheit und Umwelt), Frauenbewegung (u.a. Gertrud Bäumer), die Landfrau in der Zeit des Nationalsozialismus, Reiseberichte 1903-1941; Fotomaterialien (Reisen, Postkartensammlung, landwirtschaftliche Musterausstellungen) 1903-1933; Korrespondenz u.a. mit dem Reichsbauernführer Darré und der Fürstin zu Hohenlohe-Waldenburg 1916-1937; Urkunden, Gedenkmünzen, Zeitschrift "Land und Frau".
Aktenlaufzeit
1894 - 1943
Aktenmenge in lfm.
3
Literaturhinweis
Anke Sawahn: Die Frauenlobby vom Land: Die Landfrauenbewegung in Deutschland und ihre Funktionärinnen 1898 bis 1948. Frankfurt am Main 2009.

20

Bestand
Laurien, Hanna-Renate (01-889)
Signatur
01-889
Faszikelnummer
01-889 : 002/2
Aktentitel
Reden und Veröffentlichungen zum Thema "Verschiedenes", Band 11
Enthält
Rezension zum Buch "Die Autonomen. Ursprünge, Entwicklung und Profil der Autonomen Bewegung" (undatiert).

Rezension zum Buch "Heinrich Albertz - Der Mann, der mehrere Leben lebte" (undatiert).

"Es gibt nicht zweierlei Jugend in Ost und West", Beitrag für die "Berliner Zeitung" (02./03.08.1997).

Statement zum Thema "Das Kind gehört zur Mutter" für "Die Woche" (05.05.1997).

"Was mir der Kölner Dom bedeutet...", Statement für die "Kirchenzeitung" (15.05.1997).

Rezension für das Buch "Die Bundespräsidenten - Biographien eines Amtes" (undatiert).

Beitrag zum Thema "Rheinland-Pfalz" für den "General-Anzeiger Bonn" (08.05.1997).

"Stefan Andres und die Diktatur: Nachdenken über die Abgründe des Menschen", Vortrag an der Universität Trier (02-04.-05.1997).

"Ins Konzept mischt sich Parteiattacke", Rezension des Buches "Kein Blatt vorm Mund" von Heide Simonis (23.03.1997).

Beitrag zum Thema "Prominente schreiben über Liebe" (1997).

Rede zum 200. Todestag der Königin Elisabeth Christine von Preußen (13.01.1997).

Rezension zum Buch "Damit bin ich noch längst nicht fertig" von Ignatz Bubis (30.12.1996).

Laudatio für Bernhard Obst zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes (12.11.1996).

"Himmelwärts richtet sich der Blick", Rezension zum Buch "Eine Welt für Kinder" von Hillary Clinton (03.12.1996).

"Die Malbriefe der Liesel Metten", Rede zur Ausstellungseröffnung (09.11.1996).

Rezension zum Buch "Finks Krieg" (19.07.1996).

"Ich bin auch mal müde", Portrait (25.05.1996).

"Syanon ist mehr als ein 'e.V.'", Rede (undatiert).

"Dauer im Wechsel", Beitrag für den NDR (undatiert).

"Einführung: Stadt und Geschichte" zur Veranstaltung "Geschichtsmeile Wilhelmstraße" (21./22.03.1996).

Rede zur Eröffnung des "Zentrums für Berlin-Studien" im "Ribbeck-Haus" (03.03.1996).

Brief an die "Köpenicker Cartoon Gesellschaft" (12.02.1996).

Einführung zur Präsentation des Buches "Die Regierenden von Berlin seit 1945" (undatiert).

Beitrag zum Thema "Jüdisches Museum" für den "Tagesspiegel" (Dezember 1995).

Text über Pirmin Lenz (undatiert).

"Im Ernstfall miteinander", Leserbrief an die "Rhein Main Presse" (18.01.1996).

Manuskript für eine Weihnachtsanthologie mit Lebenserinnerungen (28.05.1997).

Beitrag für die Jubiläumsbeilage des "Tagesspiegels" (1996).

"Statuszeichen Terminkalender", Beitrag für die "Berliner Zeitung" (15.05.1995).

"Warum sind Sie ein Single, Frau Präsidentin?", Porträt in der "BZ" (25.06.1995).

"Ja, aber vorher gehe ich noch zum Friseur - Sachehrgeiz und Leidenschaft statt Karriere - Wie aus einer Schulleiterin eine enge Mitarbeiterin Helmut Kohls wurde", Beitrag für die "Welt" (16.09.1995).

Laudatio zur Verleihung des "Moses-Mendelssohn-Preises 1994" (26.02.1995).

"Frau Lauriens Antwort auf Heidi Schüller", Artikel in der "Morgenpost" (09.04.1995).

Beitrag zum Thema "Kriegsende" für die "Bild Berlin-Brandenburg" (09.04.2005).

"Aufbruch und Neubeginn in Berlin 1945-49" und weitere Lebenserinnerungen (undatiert).
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
1,0
Jahr/Datum
1995 - 2005
Personen
Albertz, Heinrich; Andres, Stefan; Bubis, Ignatz; Clinton, Hillary; Schüller, Heidi; Simonis, Heide

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