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571

Bestand
Europäische Demokratische Studenten (EDS) (09-003)
Signatur
09-003
Faszikelnummer
09-003 : 108/2
Aktentitel
Zusammenarbeit mit IYDU
Enthält
enthält u.a.: Korrespondenz, Pressemitteilungen, Informationen, Programme, Reporte, Fragebogen EDU
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
4
Jahr/Datum
1973 - 1981
Personen
Brok, Elmar; Fuchs Jürgen

572

Bestand
Europäische Demokratische Studenten (EDS) (09-003)
Signatur
09-003
Faszikelnummer
09-003 : 113/1
Aktentitel
EUJCD
Enthält
enthält u.a.: Programme, Korrespondenz, Youth Forum Jeunesse
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
2
Jahr/Datum
1984
Personen
Thomas, Kropp

573

Bestand
Europäische Volkspartei (EVP) (09-007)
Signatur
09-007
Faszikelnummer
09-007 : 190/1
Aktentitel
Kontaktgruppe "Lateinamerika"
Enthält
Programme, Berichte
Jahr/Datum
1989 - 1992

574

Bestand
Wandzeitungen (10-025)
Signatur
10-025
Objekt-Signatur
10-025 : 219
Bilddarstellung
#
Jahr/Datum
1981
Titel
Wirtschaftskrise
Enthält/Text
SPD/FDP hilflos

Mit der Union aus
der Wirtschaftskrise

Seit Jahren hat die CDU gewarnt:
Verfehlte Finanzpolitik und hemmungslose
Staatsverschuldung führen ins Finanzchaos.
"Diese Politik ist kurzsichtig. Sie ist
unmoralisch. Sie führt unausweichlich in große -
nicht nur finanzielle - Krisen."
(Wahlprogramm der CDU/CSU 1980)

Die Antwort der SPD:
"Von Verschuldung zu reden, ist
dummes Zeug."
(Bundeskanzler Schmidt am 3. September 1980)

In diesen Tagen kann jeder erkennen:
- Die Warnungen der CDU waren berechtigt.
Allein in diesem Jahr wird der Bund rund
35.000.000.000 DM (35 Mrd DM) neue
Schulden machen.
- Die SPD/FDP- Koalition ist hilflos. Die Schuldenlawine rollt weiter!
- Jetzt muß der Bürger die Zeche zahlen.
Das ist kein "dummes Zeug", Herr Bundes-
kanzler. Das sind die Folgen Ihrer Politik!

Das Konzept der Union für eine grund-
legende und dauerhafte Gesundung der
Staatsfinanzen:
- Wir wollen der Sozialen Marktwirtschaft
wieder Geltung verschaffen. Das Vertrauen in
eine stete wirtschaftliche Entwicklung muß
wiederhergestellt werden. Steuer- und Ab-
gabenerhöhungen sind dazu nicht der richtige
Weg.
- Wir wollen ideologische und bürokratische
Bremsklötze für Investitionen beseitigen. Z.B. im
Energiebereich, bei den neuen Medien-
technologien und im Wohnungsbau. So
schaffen wir neue Arbeitsplätze, nicht durch
teure und wirkungslose staatliche Ausgaben-
programme, wie die SPD es will. Damit ist die
SPD schon mehrfach gescheitert.

Alle staatlichen Ausgaben gehören auf den
Prüfstand. Die zwölfjährige Mißwirtschaft von
SPD und FDP zwingt auch zu unpopulären
Maßnahmen. Unser Ziel ist: z.B. Leistungen
und Subventionen um insgesamt fünf Prozent
zu kürzen. Wir haben den Mut dazu. Denn nur
so ist der notwendige Neubeginn möglich.

Es geht um unsere Zukunft. Unser Land
braucht einen neuen Anfang. SPD/FDP
haben den Karren in den Dreck gefahren.
Wir leisten unseren Beitrag zur Lösung der
Krise - aus Verantwortung für Deutschland

CDU sicher sozial und frei
Auftraggeber
CDU Bundesgeschäftsstelle, Abt. Öffentlichkeitsarbeit, Konrad-Adenauer-Haus, Bonn
Format
DIN A2

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