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Ihre Suche nach "Rätin" > 39 Objekte

1

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-016
Bestandsname
Gantenberg, Mathilde
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Rheinland-Pfalz
Soziologische Gruppen
Frauen
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
25.12.1889
Todesdatum
29.10.1975
Berufsbezeichnung
Oberstudienrätin, Staatssekretärin, Dr.
Biographie
1928 Zentrum, Mitgründerin der CDU in Trier, 1946-1957 Mitglied der Beratenden Landesversammlung und MdL Rheinland-Pfalz, 1948-1951 Staatssekretärin im Kultusministerium, 1956-1961 MdB.
Kurzbeschreibung
Schulpolitik: Drucksachen und Gesetzesblätter, Rundschreiben, Korrespondenz, Notizen 1928-1937 und 1948-1968 (bes. Schule und Elternrecht, Hochschulreform, Wissenschaftspolitik), auch Dokumente des Widerstandes (Katholischer Lehrerinnenverband) 1936/37; Studienstiftung des Deutschen Volkes 1958-1965; katholische Frauenbewegung 1949-1973; CDU: Gründung im Trierer Land 1945-1965; Wahlen 1961 und 1965; internationale Organisationen: UNESCO 1963-1965, Europa-Union Deutschland 1962-1967; Aufsätze, Reden, Vorträge 1917-1968; Korrespondenz 1951-1967; Persönliches (Familienchronik) 1962-1969.
Aktenlaufzeit
1917 - 1973
Aktenmenge in lfm.
0,75
Literaturhinweis
Andreas Grau: Mathilde Gantenberg (1889-1975). Staatssekretärin in Rheinland-Pfalz. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

2

Photographie
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Findbuch
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Bestandssignatur
01-048
Bestandsname
Schwarzhaupt, Elisabeth
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Hessen
Soziologische Gruppen
Frauen
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
07.01.1901
Todesdatum
29.10.1986
Berufsbezeichnung
Richterin, Bundesministerin, Dr.
Biographie
1932/33 Hilfsrichterin an den Amts- und Landgerichten Frankfurt a.M. und Dortmund, bis 1933 DVP, 1934-1936 Mitarbeiterin des Reichsbundes der Kleinrentner in Berlin, ab 1936 juristische Referentin in zentralen Dienststellen der Evangelischen Kirche (zuletzt als Oberkirchenrätin), 1945 CDU, 1953-1969 MdB, 1961-1966 Bundesministerin für Gesundheitswesen, 1970-1972 Präsidentin des Deutschen Frauenrates.
Kurzbeschreibung
MdB: Ehe- und Familienrecht (Korrespondenz, Entwürfe, Protokolle) 1957-1974, Adoptionsrecht (Anträge, Entwürfe) 1971-1973, Strafrechtsreform 1964-1967, Verjährung von NS-Verbrechen (Protokolle, Stellungnahmen) 1968/69; Aufsätze, Manuskripte und Reden: Frauenfragen 1932-1966, Familienrecht 1953-1972, Strafrechtsreform (auch Paragraph 218) 1960-1969, Gesundheitswesen 1961-1966, evangelische Kirche 1953-1973; Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (Korrespondenz, Protokolle, Ausarbeitungen) 1968-1975; EKD: Korrespondenz 1957-1972; Privatkorrespondenz, Biographisches 1945-1986.
Aktenlaufzeit
1932 - 1986
Aktenmenge in lfm.
2,3
Literaturhinweis
Ursula Salentin: Elisabeth Schwarzhaupt - Erste Ministerin der Bundesrepublik. Ein demokratischer Lebensweg. Freiburg im Breisgau 1986. - Heike Drummer/Jutta Zwilling (Hg.): Elisabeth Schwarzhaupt (1901-1986). Porträt einer streitbaren Politikerin. Freiburg im Breisgau 2001. - Nina Stenger: Elisabeth Schwarzhaupt (1901-1986): Erste Gesundheitsministerin der Bundesrepublik Deutschland. Leben und Werk. Diss. Heidelberg 2003.
Bemerkungen
BA Koblenz; Evangelisches Zentralarchiv in Berlin; Institut für Stadtgeschichte Frankfurt/Main

7

Bestand
Schröder, Gerhard (01-483)
Signatur
01-483
Faszikelnummer
01-483 : 154/1
Aktentitel
Reden und Interviews
Enthält
dabei auch: Entwürfe, Korrespondenz und Zeitungsartikel
Zum deutsch-französischen Vertrag. Interview für die Sendung "Bericht aus Bonn" (19.01.1972),
Aussprache über die Regierungserklärung. Rede im Bundestag (24.01.1972),
Der Bürger und sein Staat. Rede vor dem Deutschen Bürgertag in Berlin (21.10.1972),
Wahlveranstaltung. Rede vor der CDU in Ratingen (25.10.1972),
Wahlkampf 1972. Rede auf der Großkundgebung in Dortmund (Tonbandabschrift) (29.10.1972),
Brandts Politik von Resignation bestimmt. Interview mit dem "Münchner Merkur" über die Außenpolitik (06.11.1972),
Es besteht keinerlei Anlass zur Eile. Interview mit den "Nürnberger Nachrichten" zum Grundvertrag und zur Außenpolitik (07.11.1972),
CDU/CSU will neu über den Grundvertrag verhandeln. Interview mit der "Neuen Westfälischen" (10.11.1972),
Die Einheit der Nation darf keine Frage sein. Artikel zum Grundvertrag für die "Welt am Sonntag" (12.11.1972),
2. Eurosnack. Rede zur Eröffnung in Köln (12.11.1972),
Die Revolution hat die CDU gemacht. Interview mit dem "Dialog" über den künftigen Kurs der Partei (01.1973),
Zur künftigen Position der Union. Interview mit dem SWR (07.01.1973),
Zwischen Moskau und Washington. Interview für die Sendung "Bonner Perspektiven zur Bonner Außenpolitik" (29.04.1973),
Die Verantwortung der Opposition im geteilten Deutschland. Rede anlässlich des 25jährigen Bestehens des Rhein-Ruhr-Klubs in Düsseldorf (05.05.1973),
Bericht aus Bonn. Rede vor den Delegierten des Kreisparteitages in Düsseldorf (Rede nicht gehalten) (26.05.1973),
Deutsche Politik heute und morgen. Rede vor dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e.V. in Berlin (04.06.1973).
Jahr/Datum
21.10.1972 - 04.06.1973

9

Photographie
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Bestandssignatur
01-557
Bestandsname
Lehr, Ursula
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Hessen
Soziologische Gruppen
Frauen
Bestände mit Bezug zu
Kohl, Helmut
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
05.06.1930
Berufsbezeichnung
Universitätsprofessorin, Bundesministerin, Prof. Dr. Dr. h.c.
Biographie
1955 Forschungsassistentin, 1960 Wissenschaftliche Assistentin Psychologisches Institut der Universität Bonn, 1968 Akademische Rätin und Habilitation, 1972 Direktorin Pädagogisches Seminar der Universität Köln, 1975 Direktorin Psychologisches Insitut der Universität Bonn, 1986 CDU, 1986 Gründungsdirektorin Insitut für Gerontolgie der Universität Heidelberg, 1988-1991 Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, 1990-1994 MdB, 1995 Wissenschaftlicher Gründungsvorstand und Direktorin Deutsches Zentrum für Alternsforschung an der Universität Heidelberg, 2004-2008 Präsidentin Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europaparlamentes, 2009 Vorsitzende Bundesarbeitsgemeinschaft für Senioren-Organisationen.
Kurzbeschreibung
Reden 1988-2010 (deutsch/englisch), auch als Bundesministerin, v.a. zu: Demografischer Wandel, Altersforschung, Geriatrie/Gerontologie, Situation der Frau im Alter, Gleichberechtigung und Rollenbilder; Verleihung Elisabeth-Schwarzhaupt-Preis 1991-1996; Presse 1978-1988; Schriftenverzeichnis.
Aktenlaufzeit
1978 - 2010
Aktenmenge in lfm.
3
Literaturhinweis
Wolfgang Bergsdorf: Ein Leben für die Gerontologie. Ursula Lehr zum 80. Geburtstag. In: Die Politische Meinung 487 (2010).

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