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Photographie
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Bestandssignatur
01-635
Bestandsname
Hellwig, Renate
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
19.02.1940
Berufsbezeichnung
Staatssekretärin, Dr.
Biographie
1970 CDU, 1972-1975 MdL Baden-Württemberg, 1973-1975 Vorsitzende der Frauenvereinigung Nordwürttemberg, 1975-1980 Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Umwelt des Landes Rheinland-Pfalz, 1975-1989 Mitglied im Bundesvorstand der Frauenvereinigung bzw. FU, 1980-1998 MdB (1983-1994 Vorsitzende der Europakommission bzw. des EG-Ausschusses), 1985-1998 Mitglied im CDU-Bundesvorstand.
Kurzbeschreibung
Persönliches: Reden, Vorträge und Artikel 1975-1994, Presseartikel 1978-1994; MdB: Europakommission und Europa-Unterausschuss bzw. -Ausschuss im Deutschen Bundestag (hier auch Anhörung Europäischer Sozialraum 1988/89), Sachthemen: Regierungsumzug Bonn/Berlin, NATO-Nachrüstungsdebatte, Wahlrecht für Kinder; Wahlkreis: Wahlkämpfe 1983-1990, Presse; Europäische Frauen Union und Bezirksfrauenunion Nordwürttemberg 1973-1998; CDA: Arbeitskreis Familie 1979/81; Europäische Vereinigungen: Deutscher Rat der Europäischen Bewegung und Landeskomitee Baden-Württemberg der Europäischen Bewegung 1984-1998, Sonstiges: Personalakte, Medaillen und Gastgeschenke.
Aktenlaufzeit
1975 - 1998
Aktenmenge in lfm.
2,3
Literaturhinweis
Renate Hellwig (Hg.): Die Christdemokratinnen. Unterwegs zur Partnerschaft. Stuttgart/Herford 1984.

5

Photographie
#
Bestandssignatur
01-783
Bestandsname
Böhmer, Maria
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Rheinland-Pfalz
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
23.04.1950
Berufsbezeichnung
Universitätsprofessorin, Staatsministerin, Prof. Dr.
Biographie
1982-1990 Landesfrauenbeauftragte in Rheinland-Pfalz, 1985 CDU, seit 1990 MdB (2000-2005 stv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion), 1991-1993 stv. Vorsitzende der CDU-Grundsatzprogrammkommission, 1991-2001 Landesvorsitzende der FU Rheinland-Pfalz, seit 1994 Mitglied im Bundesvorstand der CDU, 2002-2016 stv. Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, 2001-2015 Bundesvorsitzende der FU (ab 2015 Ehrenvorsitzende), 2002 Beauftragte der CDU gegen Gewalt in den Medien, Vorsitzende des Bundesfachausschusses Frauenpolitik der CDU, 2005-2013 Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, 2006-2009 Mitglied im Präsidium der CDU, seit 2013 Staatsministerin im Auswärtigen Amt, 2014-2015 Präsidentin des UNESCO-Welterbekomitees.
Kurzbeschreibung
MdB: Allgemeine Korrespondenz; Reden und Pressemitteilungen; CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Fraktionssitzungen, Fraktionsvorstand, Geschäftsführender Fraktionsvorstand, Landesgruppe Rheinland-Pfalz, Arbeitnehmergruppe, AG Familie, Senioren, Frauen und Jugend, AG Bildung und Forschung, Gruppe der Frauen; Sachthemen: Frauen- und Familienpolitik (insbesondere Vereinbarkeit von Familie und Beruf), Schwangerschaftsabbruch, Genforschung, Sterbehilfe, Medien und Internet, Jugendschutz, Urheberrecht, Arbeit und Soziales (Rente, Geringfügige Beschäftigung, Arbeitsplatz Privathaushalt), Öffentlichkeitsarbeit.
Aktenlaufzeit
1998 - 2005
Aktenmenge in lfm.
35

8

Bestandssignatur
01-984
Bestandsname
Lieberknecht, Christine
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Thüringen
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
07.05.1958
Berufsbezeichnung
Theologin, Ministerpräsidentin.
Biographie
1981 CDU, 1989 Mitglied des Parteivorstandes der CDU, 1990-1992 stv. Landesvorsitzende der CDU Thüringen, 1990-1992 Thüringer Ministerin für Kultus, seit 1991 Mitglied des Thüringer Landtages, seit 1991 stv. Bundesvorsitzende des EAK, 1992-2000 und 2009-2014 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, 1992-1994 Thüringer Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, 1994-1999 Thüringer Ministerin für Bundesangelegenheiten in der Staatskanzlei, 1997-2007 Mitglied der Synode der EKD, 1999-2004 Präsidentin des Thüringer Landtages, 2004-2008 Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, 2008-2009 Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, 2009-2014 Ministerpräsidentin von Thüringen, 2009-2014 Landesvorsitzende der CDU Thüringen.
Kurzbeschreibung
Persönliches (u.a. Korrespondenz, Glückwünsche) 1991-2014, Reden 1993-2014, Terminpläne u. Vermerke 1994-2007; Landesregierung: Handakten 1994-1999 und 2008-2009, Ministerin 1993-1998 und 2009-2010; Ministerpräsidentin 2009-2014; Thüringer Landtag: Korrespondenz 1995-2009, Wahlkreis 1993-2014, CDU-Landtagsfraktion 1990-2014, Inititiativen 1995-2000 und 2007-2014; Sachthemen: Thüringer Identität 2000-2012 und Weimarer Kultur/Kulturlandschaft 1990-2012, Polizeireform 2006-2014, Föderalismusreform und Länderfinanzausgleich 1997-2014, Inneres und Deutsche Einheit 1993-2014 (auch Überwindung der SED-Diktatur), Bonn/Berlin 1995-1999, Haushalt 2008-2013, Wirtschaftspolitik 1993-2013, Energiepolitik und Nachhaltigkeit 2011-2014, Bildungspolitik 1990-2014, Europa 1993-2010, Arbeit und Soziales 2008-2009, Jugend, Frauen und Familie 1995-2012, Bürgergesellschaft 1999-2014, Gesundheitspolitik 2008-2014, Kirchen (u.a. Thüringer Kanzelstreit 1999) 1995-2008; CDU: Bundespartei 1991-2013, Arbeitskreis Europa 1993-2011, Evangelischer Arbeitskreis 1993-2012.
Aktenlaufzeit
1991 - 2015
Aktenmenge in lfm.
50,5

10

Bestand
Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) (04-006)
Signatur
04-006
Faszikelnummer
04-006 : 194/1
Aktentitel
Vermerke
Enthält
v.a. Vermerke über Gespräche, Gremiensitzungen der RCDS-Landesverbände und RCDS-Hochschulgruppen sowie der europäischen Studentenverbände European Democrat Students (EDS) und European Students Association (EStA), zu Veranstaltungen und Aktionen des RCDS und zu einzelnen Sachthemen.
Gesprächsvermerke
u.a. über Gespräche mit dem französischen Studentenverband Collectif des Étudiants Libéraux de France (CELF) am 13.02.1992 und 18.03.1992 in Paris, mit dem europäischen Studentenverband European Democrat Students (EDS) am 02./03.05.1992 und mit Vertretern der österreichischen Studentenverbände Aktionsgemeinschaft (AG) und Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) im Mai 1992, Januar 1994 und Februar 1994, mit Angela Merkel am 06.05.1992 zum Thema Studieren mit Kind und am 20.05.1992 zum Thema Jugendpolitik, mit Doris Pack am 03.06.1992 zur europäischen Hochschulpolitik, mit Norbert Lammert am 08.07.1992 zu den Themen studentischer Wohnraum, Verfassungsdiskussion, Hochschulrahmengesetz und CDU-Parteitag 1992, mit Hans Otto Bräutigam am 26.08.1992 und mit Peter Caesar am 07.09.1992 zu den Themen Änderung des Deutschen Richtergesetzes und Änderung der Juristenausbildungsprüfungsordnung, mit Christian Wulff und dem niedersächsischen RCDS-Landesvorstand am 15.04.1993, über die Gespräche von Tim Arnold mit britischen Parlamentsabgeordneten im Juni 1993, mit Anton Pfeifer am 03.08.1993 zu den Themen Bildungsgipfel und Studiengebühren, mit Joachim Meyer am 04.08.1993 über das sächsische Hochschulgesetz.
RCDS-Landesverbände:
u.a. über die Landesdelegiertenversammlungen des RCDS Thüringen am 28.05.1992 und 03.10.1992, des RCDS Hessen am 05.07.1992, 02./03.07.1993, des RCDS Baden-Württemberg, über die Landesdelegiertenkonferenz des RCDS Niedersachsens am 15.01.1994 und über die Sitzungen des Landesausschusses des RCDS in Bayern am 17.07.1992, 27.11.1992, 18.12.1992, 23.07.1993, 03.12.1993 und des RCDS Hessen am 28.10.1992.
RCDS-Hochschulgruppen:
u.a. über die Gründungsversammlung des RCDS Erfurt am 28.11.1992, zu den Mitgliederversammlungen der RCDS-Hochschulgruppen Passau am 20.07.1992 und 26.07.1993, Darmstadt am 11.11.1992, Bayreuth am 23.11.1992 und 20.07.1993, Gießen am 21.04.1993, Mainz am 11.05.1993, Würzburg am 12.05.1993 und 21.07.1993, Aachen am 27.10.1993, Trier am 08.11.1993, Marburg am 23.11.1993, zu Gruppenbesuchen des RCDS-Bundesvorstandes und zu den Ergebnissen der Hochschulwahlen 1992 in Halle und Jena und zu den Ergebnissen der Hochschulwahlen 1993 in Mainz.
RCDS-Veranstaltungen:
über das Seminar "Wirtschaft und Hochschule" in Zschortau (Gruppenvorsitzendenkonferenz Ost), zur Vorbereitung der Fachtagung "Frauen in Wissenschaft und Hochschule", über das Schulungsseminar vom 23.-27.09.1992, über das Seminar "Hochschullandschaft Ost".
RCDS-Aktionen
u.a. zur Euro-Bus-Tour, zur Aktion "Studentensolidarität '92" und zum Fotowettbewerb zur Wohnheimsituation in den neuen Ländern.
European Democrat Students (EDS):
u.a. über die EDS-Council-Meetings am 07./08.03.1992 in London, 29.10.1992 in Oslo, 13.03.1993 in Athen, über das Annual Meeting 1992 in Palma de Mallorca.
European Students Association (EStA):
u.a. über das EStA-Seminar vom 27.-29.03.1992 in Baden/Wien und über das EStA-Bureau-Meeting am 15./16.05.1992 in Paris über die Verhandlungen zwischen EDS und EStA am 06./07.07.1992 in Wien.
Sachthemen:
u.a. zu den Themen Studentenwohnheime, European Students Association (EStA) und European Democrat Students (EDS), bundesweite Studentenvertretung, Änderung des deutschen Richtergesetzes, Reform der Juristenausbildung, Situation in Bosnien-Herzegowina und Kroatien, Situation der RCDS-Gruppen in den östlichen Bundesländern, Ring Christlich-Demokratischer Akademiker (RCDA).
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
3,5
Jahr/Datum
1992 - 1994
Personen
Arnold, Tim; Bräutigam, Hans Otto; Caesar, Peter; Lammert, Norbert; Merkel, Angela; Meyer, Joachim; Pack, Doris; Wulff, Christian

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