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1

Photographie
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Bestandssignatur
01-108
Bestandsname
Jaeger, Richard
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Bayern
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
16.02.1913
Todesdatum
14.05.1998
Berufsbezeichnung
Jurist, Oberbürgermeister, Bundesminister, Dr.
Biographie
1946 CSU, 1947/48 Regierungsrat im bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus, 1949 Oberbürgermeister in Eichstätt, 1949-1980 MdB (1953-1965 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, 1957-1965 und 1967-1976 Vizepräsident des Deutschen Bundestages), 1957-1990 Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, 1965/66 Bundesminister der Justiz, 1984-1990 Leiter der deutschen Delegation bei der UN-Menschenrechtskonferenz in Genf.
Kurzbeschreibung
MdB und Minister: Wahlrecht, Verjährung von Kriegsverbrechen, Notstandsgesetzgebung, Gerichtsverfassungsgesetz, Reform der Juristenausbildung, Paragraph 218 1949-1979, Verteidigungspolitik, u.a. atomare Ausrüstung der Bundeswehr, Atomsperrvertrag, Berichte über Besprechungen in den USA 1957-1973, Personalgutachterausschuss für die Streitkräfte (Korrespondenz, Protokolle) 1955-1982, Enquête-Kommission Verfassungsreform (Kurzprotokolle) 1971-1973; DGAP 1955-1966.
Aktenlaufzeit
1945 - 1979
Aktenmenge in lfm.
1,75
Literaturhinweis
Leonhard M. Hruschka: "Auf dem Weg zur Demokratie". Richard Jaeger 1945-1949. In: Bayerische Lebensbilder 1. Biographien, Erinnerungen, Zeugnisse. Hg. von der Hanns-Seidel-Stiftung. München 2002.
Bemerkungen
Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung

7

Photographie
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Bestandssignatur
01-356
Bestandsname
Marx, Werner
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Rheinland-Pfalz
Bestände mit Bezug zu
Kohl, Helmut
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
15.11.1924
Todesdatum
12.07.1985
Berufsbezeichnung
Regierungsdirektor, Dr.
Biographie
1947 CDU, 1956 Leiter des politischen Büros von Otto Lenz, 1958 Referent für psychologische Kriegsführung im Bundesverteidigungsministerium, 1959 Pressereferent im Kultusministerium Rheinland-Pfalz, 1960-1965 Führungsstab der Streitkräfte im Bundesverteidigungsministerium, 1965-1982 MdB (1969-1980 Vorsitzender der Arbeitskreise für auswärtige, gesamtdeutsche, Verteidigungs-, Europa und Entwicklungspolitik der CDU/CSU-Fraktion, 1980-1982 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, 1982-1985 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses), 1966-1972 Vorsitzender des Bundesfachausschusses Verteidigungspolitik, Mitglied des Landesvorstandes der CDU Rheinland-Pfalz.
Kurzbeschreibung
MdB: Wahlen 1961-1983, Abgeordnetenkorrespondenz 1966-1985, Ausschüsse (Verteidigung, Auswärtiges, Unterausschuss für Abrüstung und Rüstungskontrolle) und Untersuchungsausschüsse (Multi Role Combat Aircraft (MRCA)/Tornado, Steiner/Wienand), Materialien zur Verteidigungspolitik (Bundeswehr, NATO-Doppelbeschluß) 1957-1985, Abrüstung und Rüstungskontrolle (Rapacki-Plan, KSZE und KVAE, Genfer und Wiener Abrüstungsverhandlungen) 1957-1985, Außenpolitik (Reform des Auswärtigen Dienstes, Auswärtige Kulturpolitik, Latein- und Nordamerika, Europa, Nahost, China, Südafrika) 1967-1985, Ost- und Deutschlandpolitik (bes. Ostverträge, Grundlagenvertrag und Folgeverträge, Viermächteabkommen über Berlin, Gromyko-Papier) 1970-1974, Menschenrechte, Flüchtlinge, Nord-Süd-Konflikt 1978-1985, Wahlkreisangelegenheiten (Korrespondenz, Westpfalz-Förderung, Verkehrs- und Fernmeldewesen) 1969-1985, CDU/CSU-Fraktion (bes. Arbeitskreis V) 1969-1985; CDU: LV Rheinland-Pfalz, BV Rheinhessen-Pfalz, KV Kaiserslautern, KV Pirmasens, Bundespartei (Büro für Auswärtige Beziehungen bzw. Bundesfachausschuss Außenpolitik, Bundesfachausschuss Verteidigungspolitik) 1965-1985; Materialsammlung zur Zeitgeschichte 1954-1984; Reden, Veröffentlichungen, Artikel, Aufsätze, Interviews 1958-1984; Studiengesellschaften und Politische Stiftungen (u.a. Deutsche Afrika-Stiftung, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik) 1966-1982; Persönliches (Glückwünsche, biographische Skizzen, Korrespondenz, Zeitungsausschnitte zur Person) 1956-1984, Korrespondenz Hildegard Marx mit Stasi-Behörde (1999).
Aktenlaufzeit
1954 - 1999
Aktenmenge in lfm.
27,1

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