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1

Bestand
Dörpinghaus, Bruno (01-009)
Signatur
01-009
Faszikelnummer
01-009 : 030/2
Aktentitel
Schriften
Enthält
Ausarbeitungen und Notizen.
Insbesondere:

handschriftliche Notizen;
Korrespondenz mit Waldemar Pabst zur Anti-Kominform;
Vermerk von Fiedler für Bruno Dörpinghaus zu den Vorschlägen des Innenministeriums für die Besetzung des Amtes für Verfassungsschutz, 27.09.1950;
Ausarbeitung von Bruno Dörpinghaus: Atomrüstung - eine Frage des Gewissens, o.D.;
Korrespondenz mit Pierre Pflimlin, 1957;
handschriftliche Manuskripte von Bruno Dörpinghaus: Kann es eine christliche Partei geben?, o.D, Jugend und Kirche, o.D.;
Union-Dienst, Nr. 7, 9,1947;
Schriften von Bruno Dörpinghaus zum Sozialismus, z.B. Sozialismus, Schlagwort oder Idee, u.a. 1946;
Ausführungen zu den Grundlagen einer gebundenen Wirtschaft, 02.07.1945;
Memorial about the political situation in the occupied territories of Germany, 14.04.1945;
Ausarbeitungen von Bruno Dörpinghaus zu den Amerikanern;
Literarisches: Erzählungen von Bruno Dörpinghaus: Arriba Espagna!, o.D., Aufstand in Venedig, 1948; weitere Manuskripte: u.a. Drama und Filmideen: Das Loch im Westen, o.D. und Schicksal, o.D.;
Bericht von Bruno Dörpinghaus zu seinem Erleben der Bombennächte in Frankfurt, 24.03.1944;
Ausgabe des Deutschland-Union-Dienst, Nr. 3, 1949: Stellungnahme von Walter Strauß zum Ruhr-Statut;
Ausarbeitung: Ein neues Wirtschaftsprinzip auf national-sozialistischer Grundlage und unkritische Stellungnahme zum Reinhardplan, o.D.
Darin
Ansprache von Papst Pius XII. an das Kardinalskollegium, 02.06.1945.
Jahr/Datum
1933 - 1957
Personen
Pabst, Waldemar; Pflimlin, Pierre; Pius XII; Strauß, Walter

3

Photographie
#
Bestandssignatur
01-172
Bestandsname
Lenz, Otto
Bundesland /Land
ehem. SBZ / DDR » Berlin (Ost)
ehem. SBZ / DDR
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
06.07.1903
Todesdatum
02.05.1957
Berufsbezeichnung
Rechtsanwalt, Staatssekretär, Dr.
Biographie
Vater von Carl Otto Lenz (ACDP, 01-707) und Marlene Lenz (ACDP, 01-738).
Vor 1933 Zentrum, 1928-1938 preußisches Justizministerium (zuletzt Landgerichtsdirektor), 1938-1951 Rechtsanwalt, Mitgründer der CDU in Berlin, 1951-1953 Staatssekretär im Bundeskanzleramt, 1953-1957 MdB, 1955 Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates.
Kurzbeschreibung
CDU: Berlin 1945-1947, Bundesvorstand 1956/57, Parteitage 1953-1956; Staatssekretär: Korrespondenz (u.a. mit Konrad Adenauer) 1951-1953; MdB: Wahlkreis Adenau, Reisen, Verhandlungen (Korrespondenz, Drucksachen) 1949-1957; Materialsammlung: EVG, Pariser Verträge, EGKS, WEU, Europarat, Saarfrage, Wiedervereinigung 1946-1957; Meinungsumfragen und Analysen 1949-1957; Presse: Bundespresseamt 1951-1956, Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung (bes. Verteidigungsfragen) 1952-1957; Arbeitsgemeinschaft Demokratischer Kreise (Arbeitsberichte, Korrespondenz, Analysen) 1951-1957; Materialsammlung zu Personen und anderen Parteien 1951-1957; Reden, Artikel (u.a. Deutschlandvertrag, Saarfrage, Innenpolitik) 1946-1957; Persönliches: Tagebücher 1944-1957, Dokumente 1926-1957, Privatkorrespondenz 1944-1957, Anwaltstätigkeit 1948-1951.
Aktenlaufzeit
1926 - 1957
Aktenmenge in lfm.
12,1
Literaturhinweis
Klaus Gotto, Hans-Otto Kleinmann, Reinhard Schreiner (Hg.): Im Zentrum der Macht. Das Tagebuch von Staatssekretär Lenz 1951-1953. Düsseldorf 1989. - Günter Buchstab: Otto Lenz (1903-1957). Staatssekretär im Kanzleramt. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

4

Photographie
#
Bestandssignatur
01-226
Bestandsname
Kiesinger, Kurt Georg
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Bestände mit Bezug zu
Adenauer, Konrad
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
06.04.1904
Todesdatum
09.03.1988
Berufsbezeichnung
Rechtsanwalt, Ministerpräsident, Bundeskanzler, Dr. h.c.
Biographie
1933 NSDAP, Vor 1934 Verband Katholischer Studentenvereine Deutschlands, 1935 Rechtsanwalt in Berlin, 1940-1945 Wissenschaftlicher Hilfsarbeiter in der Rundfunkpolitischen Abteilung des Auswärtigen Amtes, 1948 Rechtsanwalt in Tübingen, 1948-1951 Geschäftsführer der CDU Württemberg-Hohenzollern, 1949-1958 und 1969-1980 MdB (1950-1958 Vorsitzender des Vermittlungsausschusses und 1954-1958 des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten), 1950-1958 Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates (ab 1957 Vorsitzender der CD-Fraktion), 1951-1961 geschäftsführendes Vorstandsmitglied der CDU, 1958-1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1960-1966 MdL Baden-Württemberg, 1963-1966 Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit, 1966-1969 Bundeskanzler, 1967-1971 Bundesvorsitzender der CDU, 1980-1988 Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus.
Kurzbeschreibung
Dokumentation über Tätigkeit vor 1945: NS-Zeit, Tätigkeit im Auswärtigen Amt (Zeitungsausschnitte, Korrespondenz, Vermerke, Broschüren) 1921-1980; MdB: Reden, Artikel, Interviews, Korrespondenz, Materialien zu innen- und außenpolitischen Themen (u.a. Südweststaat, Volksbefragung Atomwaffen 1958, Deutschlandvertrag, Wiederbewaffnung), Gesprächsnotizen, Wahlkreisunterlagen, Zeitungsausschnitte 1950-1966 und 1969-1980; Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates: Reden, Drucksachen 1950-1958; CDU: Parteivorstand (Korrespondenz) 1950-1966 und 1969-1988, Landesverbände Baden, Württemberg-Hohenzollern, Baden-Württemberg 1959-1966, Vereinigungen, Parteitage 1959-1988; Ministerpräsident: Reden, Artikel, Interviews, Reisen, Korrespondenz (u.a. CDU, Bundestagswahlen, Verbände) 1958-1966; MdL: Landtagswahlen, Regierungsbildung, CDU-Fraktion 1960-1966; Bundeskanzler: Reden, Interviews, Gesprächsnotizen (in- und ausländische Politiker, Verbände u.a.), Koalitionsgespräche, Korrespondenz, Artikel und Äußerungen zur Person, Dokumentation (betr. Koalition, Innenpolitik, Wirtschafts-, Finanz-, Sozialpolitik, Außen-, Deutschland- und Ostpolitik) 1966-1969; Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus 1980-1987; Korrespondenz mit verschiedenen Persönlichkeiten 1969-1988; Persönliches und Biographisches: Glückwünsche, Karikaturen, Notizen, Reden, Zeitungsausschnitte zur Person 1904-1988.
Aktenlaufzeit
1904 - 1988
Aktenmenge in lfm.
50,8
Literaturhinweis
Führung und Bildung in der heutigen Welt. Hg. zum 60. Geburtstag von Kurt Georg Kiesinger. Stuttgart 1964. - Kurt Georg Kiesinger. Stationen 1949-1969. Tübingen 1969. - Ders.: Reden und Interviews (Hg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung). Bonn 1969. - Dieter Oberndörfer (Hg.): Begegnungen mit Kurt Georg Kiesinger. o.O. 1984. - Kurt Georg Kiesinger: Dunkle und helle Jahre. Erinnerungen 1904-1958 (Hg. Reinhard Schmoeckel). Stuttgart 1989. - Christian Hacke: Kurt Georg Kiesinger. In: Udo Kempf und Hans-Georg Merz (Hg.): Kanzler und Minister 1949-1998. Wiesbaden 2001. - Günter Buchstab/Philipp Gassert/Peter Thaddäus Lang (Hg.): Kurt Georg Kiesinger 1904-1988. Von Ebingen ins Kanzleramt. Freiburg im Breisgau 2005. - Philipp Gassert: Kurt Georg Kiesinger 1904-1988. Kanzler zwischen den Zeiten. München 2006.
Bemerkungen
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