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52

Bestand
Biesten, Anton Ernst (01-062)
Signatur
01-062
Faszikelnummer
01-062 : 001/3
Aktentitel
Nachkriegszeit und Anfangsjahre der Bundesrepublik Deutschland
Enthält
Schriftstücke zur politischen Entlastung von Biesten (Mai 1945 bis Juli 1949);
Urkunden zum beruflichen Werdegang von Biesten (Juni 1945 bis April 1951);
Gründung der Rheinischen Verwaltungsschule Cochem: Denkschrift von Biesten über die Einrichtung einer Rheinischen Verwaltungsschule vom 24. April 1946 (Konzeption einer solchen Schule - Entwurf);
Lehrplan für die Rheinische Verwaltungsschule Cochem (gedruckt, ohne Datum);
Stoffverteilungsplan für die Rheinische Verwaltungsschule (Entwurf Biestens, ohne Datum);
Rede von Biesten über die Rheinische Verwaltungsschule (maschinenschriftlich, ohne Datum, vermutlich anlässlich der Eröffnung der Schule gehalten);
zwei Schreiben betreffend Zusammensetzung der Prüfungskommission der Rheinischen Verwaltungsschule aus den Jahren 1947 und 1949;
Auseinandersetzung um die Frage der Dienstzeitverlängerung von Biesten nach Überschreiten der Altersgrenze (April bis November 1950);
Pensionierung von Biesten zum 1. Mai 1951: Persönliche Briefe an Biesten sowie Zeitungsartikel zu seinem Ausscheiden aus dem Amt des Verwaltungsgerichtspräsidenten;
Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes am 18. Mai 1953: Verleihungsurkunde, Glückwunschschreiben und -telegramme sowie ein Zeitungsartikel zur Ordensverleihung;
Todesanzeigen sowie Zeitungs- und Zeitschriftenartikel zum Tode sowie zur Beerdigung von Anton Ernst Biesten am 12. beziehungsweise 16. September 1953
Darin
Bericht von E. Vurthmann an den Kommandanten der Militärregierung in Siegburg über die Versorgungslage der Bevölkerung in Oberpleis vom 20. Dezember 1945
Jahr/Datum
14.05.1945 - 11.1953

54

Photographie
#
Bestandssignatur
01-069
Bestandsname
Arnold, Karl
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Soziologische Gruppen
Gewerkschaftler
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
21.03.1901
Todesdatum
29.06.1958
Berufsbezeichnung
Gewerkschaftssekretär, Ministerpräsident.
Biographie
Ab 1920 Mitglied der deutschen Zentrumspartei, ab 1924 Kartellsekretär der christlichen Gewerkschaften, 1925-1933 Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender in Düsseldorf, 1944 Verhaftung, 1945 Mitgründer der CDU Düsseldorf und CDU Rheinland, Beteiligung an der Errichtung einer Einheitsgewerkschaft im Rheinland, 1946-1947 Oberbürgermeister von Düsseldorf, 1947-1956 Ministerpräsident von NRW, 1957-1958 MdB, 1957 Vorsitzender der Sozialausschüsse der CDU/CSU-Fraktion.
Kurzbeschreibung
Brief an Fritz Henssler vom 27.5.1947, Ansprachen und Referate 1949-1957.
Aktenlaufzeit
1949 - 1957
Aktenmenge in lfm.
0,1
Literaturhinweis
Detlev Hüwel: Karl Arnold. Eine politische Biographie. Wuppertal 1980. - Karl Arnold - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident 1947 bis 1956 (Hg. Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen). Düsseldorf 2001. - Rudolf Uertz: Karl Arnold (1901-1958). Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

58

Photographie
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Findbuch
#
Bestandssignatur
01-088
Bestandsname
Gerig, Hanna
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Soziologische Gruppen
Frauen
Bestände mit Bezug zu
CDU-Gründer
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
31.05.1900
Todesdatum
15.12.1991
Berufsbezeichnung
Journalistin.
Biographie
Ehefrau von Otto Gerig (ACDP, 01-087).
1944/45 Engangement für die Gefangenen des NS-Regimes in den Messehallen Köln-Deutz (Ehemann Otto Gerig 1944 im KZ Buchenwald an den Folgen der Haft verstorben), 1945 Mitgründerin der CDU Köln und an der Abfassung der "Kölner Leitsätze" beteiligt, 1946-1965 Stadtverordnete in Köln, 1950 Gründungsvorsitzende des "Bundes der Verfolgten des Naziregimes" (BVN) in Köln und Vizepräsidentin der "l'Union de la Resistance et de la Deportation", 1950 Redakteurin bei der Kölnischen Rundschau.
Kurzbeschreibung
Privatkorrespondenz (bes. ihres Ehemannes 1924-1929) 1924-1990; Beileidsbriefe zum Tode Otto Gerigs 1944/45; Nachrichten und Briefe von Inhaftierten im Lager Köln-Messe 1944-1947; biographisches Material und Zeitungsausschnitte zum politischen Katholizismus (Karikaturen) 1922-1985; BVN (v.a. Kreisverband Köln) 1969-1989; Artikel, Notizen und Aufzeichnungen 1945-1989.
Aktenlaufzeit
1922 - 1990
Aktenmenge in lfm.
1,3
Literaturhinweis
Horst Matzerath: Hanna Gerig (1900-1991). Kommunalpolitikerin in Köln. In: Günter Buchstab/Brigitte Kaff/Hans-Otto Kleinmann (Hg. im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Freiburg im Breisgau 2004.

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