Hilfe
X

Konrad Adenauer → es werden Dokumente gesucht, die die Begriffe "Konrad" oder "Adenauer" enthalten

Konrad +Adenauer → es werden Dokument gesucht, die sowohl "Konrad" als auch "Adenauer" enthalten

"Konrad Adenauer" → es werden Dokumente gesucht, die den festen Begriff "Konrad Adenauer" enthalten

Konrad -Adenauer → es werden Dokument gesucht, die den Begriff "Konrad", aber nicht den Begriff "Adenauer" enthalten

Diese Suchmodi lassen sich kombinieren, z.B.: CDU +"Konrad Adenauer"

Erweiterte Suche
Suche

Ihre Suche nach "Vorsitzende)" > 23 Objekte

4

Photographie
#
Bestandssignatur
01-622
Bestandsname
Wisniewski, Roswitha
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
23.09.1926
Todesdatum
03.12.2017
Berufsbezeichnung
Hochschullehrerin, Prof. Dr.
Biographie
1960-1965 Privatdozentin an der Freien Universität Berlin, 1965-1967 Leiterin des Departments für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Kairo, ab 1967 o. Professorin für Germanistik an der Universität Heidelberg, 1972 CDU, 1973-1998 Bezirksvorsitzende FU Nordbaden (anschl. Ehrenvorsitzende), 1976-1994 MdB (1976-1987 Mitglied im Ausschuss für Bildung und Wissenschaft, 1987-1990 Mitglied in der Enquête-Kommission "Zukünftige Bildungspolitik - Bildung 2000"), seit 1982 Präsidentin der Deutsch-Ägyptischen Gesellschaft, 1995 Vizepräsidentin der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat.
Kurzbeschreibung
MdB: Petitionen 1978-1991, Ausschüsse (Protokolle, Anträge, Eingaben, Korrespondenz), bes. Innenausschuss (Unterausschuss Wiedergutmachung), Ausschuss für Bildung und Wissenschaft, Hochschulausschuss, Enquête-Kommission "Zukünftige Bildungspolitik - Bildung 2000"; CDU: Bezirksfrauenvereinigung Nordbaden (Protokolle, Rundschreiben, Korrespondenz) 1973-1990, Landesfrauenvereinigung Baden-Württemberg 1983-1994; Deutscher Akademikerinnen-Bund 1983-1992.
Aktenlaufzeit
1973 - 2001
Aktenmenge in lfm.
3,1
Literaturhinweis
Manfred Agethen: Roswitha Wisniewski zum 70. Geburtstag. In: Ostdeutsche Gedenktage 1996 (15), Bonn 1995.

5

Photographie
#
Bestandssignatur
01-654
Bestandsname
Klee, Marie-Elisabeth
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Rheinland-Pfalz
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
13.01.1922
Todesdatum
11.02.2018
Berufsbezeichnung
Hausfrau, Referentin, Vorsitzende von UNICEF.
Biographie
Ehefrau von Eugen Klee (01-784).
1958 CDU, 1961-1972 MdB, 1964-1972 Bezirksvorsitzende der Frauenvereinigung Rheinhessen, 1964-1970 Mitglied des Landesvorstandes der CDU Rheinland-Pfalz, 1964-1978 Mitarbeit in der Europäischen Frauen Union EFU (1965-1973 Vorstandsmitglied bzw. Vorsitzende der Außenpolitischen Kommission der EFU, 1973-1978 Vertreterin der EFU beim Europarat)), 1965-1973 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und der WEU (1969-1972 stv. Vorsitzende), 1973-1978 Auslandsreferentin im Kultusministerium Rheinland-Pfalz, 1986-1993 Vorsitzende von UNICEF Deutschland.
Kurzbeschreibung
MdB: Korrespondenz, Referate, Reden, Anfragen, Wahlkampfunterlagen 1961-1972, Arbeitskreis V der CDU/CSU-Fraktion 1966-1969; Reisen nach Lateinamerika (1964-1972); Europarat/WEU: Rundschreiben, Reden, Dokumentationen 1966-1972; CDU: Frauenvereinigung Rheinland-Pfalz (Korrespondenz, Rundschreiben) 1965-1971, Europa-Sektion der Frauen der CDU/CSU (Sitzungsprotokolle) 1977-1984; Europäische Frauen-Union (Korrespondenz, Protokolle, Ausarbeitungen, bes. Kommission Außenpolitik) 1966-1985; Persönliches: Dokumente über und von ihrem Mann (Familienchronik bis 1919, Entnazifizierung, Briefe, Aufzeichnungen, Bericht über seine Tätigkeit als Landrat von Alzey 1947-1952).
Aktenlaufzeit
1947 - 1994
Aktenmenge in lfm.
4,75

8

Photographie
#
Bestandssignatur
01-783
Bestandsname
Böhmer, Maria
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Rheinland-Pfalz
Soziologische Gruppen
Frauen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
23.04.1950
Berufsbezeichnung
Universitätsprofessorin, Staatsministerin, Prof. Dr.
Biographie
1982-1990 Landesfrauenbeauftragte in Rheinland-Pfalz, 1985 CDU, seit 1990 MdB (2000-2005 stv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion), 1991-1993 stv. Vorsitzende der CDU-Grundsatzprogrammkommission, 1991-2001 Landesvorsitzende der FU Rheinland-Pfalz, seit 1994 Mitglied im Bundesvorstand der CDU, 2002-2016 stv. Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, 2001-2015 Bundesvorsitzende der FU (ab 2015 Ehrenvorsitzende), 2002 Beauftragte der CDU gegen Gewalt in den Medien, Vorsitzende des Bundesfachausschusses Frauenpolitik der CDU, 2005-2013 Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, 2006-2009 Mitglied im Präsidium der CDU, seit 2013 Staatsministerin im Auswärtigen Amt, 2014-2015 Präsidentin des UNESCO-Welterbekomitees.
Kurzbeschreibung
MdB: Allgemeine Korrespondenz; Reden und Pressemitteilungen; CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Fraktionssitzungen, Fraktionsvorstand, Geschäftsführender Fraktionsvorstand, Landesgruppe Rheinland-Pfalz, Arbeitnehmergruppe, AG Familie, Senioren, Frauen und Jugend, AG Bildung und Forschung, Gruppe der Frauen; Sachthemen: Frauen- und Familienpolitik (insbesondere Vereinbarkeit von Familie und Beruf), Schwangerschaftsabbruch, Genforschung, Sterbehilfe, Medien und Internet, Jugendschutz, Urheberrecht, Arbeit und Soziales (Rente, Geringfügige Beschäftigung, Arbeitsplatz Privathaushalt), Öffentlichkeitsarbeit.
Aktenlaufzeit
1998 - 2005
Aktenmenge in lfm.
35

Im Online-Shop anmelden



Passwort vergessen?

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an. An diese Adresse wird die Anleitung zum Zurücksetzen des Passwortes gesandt.

Registrierung


Tragen Sie bitte die folgenden Zeichen in das Feld darunter ein:
Ungültiger Sicherheitscode