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1

Bestand
Schröder, Gerhard (01-483)
Signatur
01-483
Faszikelnummer
01-483 : 143/1
Aktentitel
Aufsätze, Interviews
Enthält
dabei auch: Entwürfe und Zeitungsartikel
Berlin. Interview mit der "Welt am Sonntag" (11.12.1961),
Deutschland und Europa. Artikel für den "Rheinischen Merkur" (29.06.1962),
Grundprobleme der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Artikel im "Europa Archiv" (sonderdruck) (15.08.1962),
Über Europa und England. Interview mit dem "Sonntagsblatt" (30.12.1962),
Mit Zuversicht ins neue Jahr. Interview mit der "Welt am Sonntag" (30.12.1962),
Es geht vorwärts. Interview mit der "Rheinischen Post" (13.04.1963),
Europa darf nicht stagnieren. Artikel für den "Rheinischen Merkur" (26.04.1963),
Zur Hilfeleistung verpflichtet. Artikel für "Das Parlament" (14.08.1963),
Keine grundsätzlichen Unstimmigkeiten mit Dr. Adenauer. Interview mit den "Ruhr-Nachrichten" (08.10.1963),
Deutschlandpolitik verlangt Aktionen. Interview mit der "Politisch-Sozialen Korrespondenz" (01.06.1964),
Europa braucht einen politischen Erfolg. Interview mit der "Deutschen-Presse-Agentur" (01.09.1964),
In memoriam Hermann Ehlers. Artikel für das "Sonntagsblatt" (01.11.1964),
Zentrale Aufgabe: Teilung Deutschlands überwinden. Interview mit der Nachrichtenagentur "Associated Press" (03.05.1965),
Berufsdiplomaten wurden nicht verdrängt. Interview mit der "Velberter Zeitung" (06.05.1965),
Bonn will Mitspracherecht bei den Atomwaffen. Interview mit der "Bonner Rundschau" (27.05.1965),
Standpunkt der deutschen Außenpolitik. Interview mit der "Rhein-Zeitung" (26.06.1965),
Gemeinsame Atomstreitmacht ist Vorbedingung. Interview mit den "Düsseldorfer Nachrichten" (03.07.1965),
Warum weiter Führung durch die CDU? Artikel für den "Stern" (19.09.1965),
Deutschland und Osteuropa. Artikel für den "Ost-West-Kurier" (01.10.1965),
Europa - Eine Frage des Vertrauens. Interview für die "Rheinische Post" (06.10.1965),
Nicht über die Köpfe der Deutschen. Interview mit der "Welt am Sonntag" (14.11.1965),
Deutsche Frage - gemeinsame Atommacht. Interview mit der "Allgemeinen Zeitung Mainz" (25.11.1965).
Jahr/Datum
12.11.1961 - 29.12.1965

2

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 19406
Aktentitel
Abteilung Politik (4)
Gruppe 5 Außen- und Deutschlandpolitik
Ausarbeitungen 25.06.1973 - 29.10.1973,
Sicherheitspolitik und Bundeswehr Christian Hacke
Enthält
1973:
Christian Hacke:
Probleme der Europäischen Entspannung
1) Entspannungspolitik und KSZE
2) Analyse der Helsinki-Konsultationen
3) Fazit, 25.06.1973

Anmerkungen für das Interview des Parteivorsitzenden Helmut Kohl anlässlich Besuch von Nicolae Ceausescu am 28.06.1973, 25.06.1973
Horst Teltschik: Echo in der Sowjetunion auf das Treffen von Richard Nixon und Leonid Breschnew (Nixon-Breschnew), 24.-26.06.1973
Horst Teltschik: Sowjetisches Abkommen zur Verhinderung eines Atomkrieges, 26.06.1973
Anmerkungen für das Interview mit Helmut Kohl, 28.06.1973

Berliner Programm, 2. Fassung, Verwirklichung durch CDU-Initiative, 10.07.1973
Für Karl-Heinz Bilke, Betreff: Entwurf einer Presseerklärung anlässlich des Besuchs Georg Leber in den USA, 20.07.1973
Entwurf Helmut Kohl - Aufsatz im DUD: Europa nach dem Breschnew-Nixon-Abkommen, 24.07.1973
Christian Hacke und Frank-Roland Kühnel: Anmerkungen für Kurt Biedenkopf für die Lorenz-Runde, 26.07.1973
Für Karl-Heinz Bilke, Betreff: Mögliche Optionen für die CDU zur Ostvertragspolitik der Bundesregierung, 14.08.1973
Für Karl-Heinz Bilke, Betreff: Entwurf für DUD-Beitrag - Neue Spannungen seitens der DDR und Sowjetunion, 22.08.1973
Für Werner Brüssau, Betreff: Stellungnahme zum Brief von Alfred Seidl an Franz Josef Strauß zur Ablehnung des Vertrages über die Nichtverbreitung von Kernwaffen vom 01.07.1968 (NV-Vertrag), 28.08.1973
Optionen für die Union unter Berücksichtigung der Auswirkungen des Grundvertrages auf das Außenverhältnis der beiden deutschen Staaten - Die Haltung der CDU zum Beitritt der BRD und der DDR in die UNO, 10.09.1973
Urteil von Karlsruhe - Verfassungsauftrag Wiedervereinigung
Entwurf für UiD - Vor- und Nachspann zur Veröffentlichung aus dem SPD-Informationsdienst, 18.09.1973
Für Karl-Heinz Bilke, Betreff: Brief von Alfred Dregger an Helmut Kohl, Franz Josef Strauß und Karl Carstens Betreff Breschnew-Nixon-Abkommen, 10.10.1973

11.10.1973:
Mehrere Fassungen zum Arbeitstitel: Außen- und sicherheitspolitische Perspektiven der BRD für die siebziger Jahre

Domestic Sources of the policy of détente, 19.10.1973

29.10.1973:
Alois Mertes - Europa- und sicherheitspolitische Fragen zum Atomsperrvertrag (NV-Vertrag)

Entschließungsantrag der Fraktionen der SPD, CDU/CSU und FDP zur Zweiten Beratung und Schlussabstimmung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zu dem Vertrag vom 01.07.1968 über die Nichtverbreitung von Kernwaffen. 1. Entwurf, 29.10.1973
Kurzfassung der politischen und rechtlichen Auslegung des NV-Vertrages durch die Sowjetunion
Vorläufige Anregungen - Themen zur Behandlung des NV-Vertrages

MBFR-Verhandlungen in Wien im Spannungsfeld von Illusion und Realismus
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
3
Jahr/Datum
25.06.1973 - 29.10.1973
Personen
Biedenkopf, Kurt; Bilke, Karl-Heinz; Breschnew, Leonid; Brüssau, Werner; Carstens, Karl; Ceausescu, Nicolae; Dregger, Alfred; Hacke, Christian; Kohl, Helmut; Kühnel, Frank-Roland; Leber, Georg; Mertes, Alois; Nixon, Richard; Seidl, Alfred; Strauß, Franz Josef; Teltschik, Horst

4

Bestand
Wandzeitungen (10-025)
Signatur
10-025
Objekt-Signatur
10-025 : 162
Bilddarstellung
#
Jahr/Datum
09.1983
Titel
NATO-Doppelbeschluss
Enthält/Text
Seit fast 40 Jahren hat es in Mitteleuropa keinen Krieg
gegeben, während ringsum in der Welt etwa 140 Kriege geführt
wurden. Diese Friedensperiode in Europa haben wir dem
Atlantischen Bündnis zu verdanken.

Die NATO als reines Verteidigungsbündnis bedroht
niemanden. Die eigentlichen Gefahren für den Frieden gehen
von der offensiven Machtpolitik der Sowjetunion aus. Die
sowjetische Überrüstung, vor allem die SS-20-Raketen, sollen
uns einschüchtern und erpressbar machen. Die Raketen der
Sowjetunion richten sich nicht gegen unsere Waffen, sondern
gegen unser freies Denken. Der Frieden ist bedroht, weil Freiheit
und Diktatur unvereinbar sind. Ohne Freiheit gibt es keinen
dauerhaften Frieden. Es ist daher unsere Pflicht, Freiheit und
Demokratie zu verteidigen.

Aber wir finden uns mit einer hochgerüsteten Welt nicht
ab. Die CDU will abrüsten. Wir wollen Frieden schaffen mit
weniger Waffen. Der NATO-Doppelbeschluß enthält ein faires
Angebot an die Sowjetunion zur gleichgewichtigen Abrüstung.
Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Helmut Kohl tut alles,
damit die Abrüstungsverhandlungen in Genf erfolgreich sind.

Wir wollen, daß es nie mehr Krieg gibt, und wir wollen frei
sein und frei bleiben. Das ist der Sinn unserer Friedenspolitik.

Gemeinsam
für Frieden
und Freiheit
CDU
sicher sozial und frei
Auftraggeber
CDU-Bundesgeschäftsstelle, Abt. Öffentlichkeitsarbeit, Konrad-Adenauer-Haus, Bonn
Format
DIN A2

5

Bestand
Wandzeitungen (10-025)
Signatur
10-025
Objekt-Signatur
10-025 : 187
Bilddarstellung
#
Jahr/Datum
10.1987
Titel
Abrüstung
Enthält/Text
Frieden schaffen mit
immer weniger Waffen

Endlich ist es soweit: Weltweit werden
alle sowjetischen und amerikanischen Mittel-
streckenraketen beseitigt. ...

Die CDU und die Regierung Helmut Kohl haben
zu diesem historischen Abrüstungsschnitt ent-
scheidend beigetragen: Mit der Durchsetzung
des NATO-Doppelbeschlusses, der Zustim-
mung zur doppelten Null-Lösung und dem Ver-
zicht auf die Pershing-Ia-Raketen. ...

Für uns gehören Frieden und Freiheit, Ab-
rüstung und Sicherheit zusammen. ...
Wir treten ein für noch mehr Abrüstung.

Die Christlich-Demokratische Union Deutsch-
lands will die
- 50prozentige Reduzierung der Langstrek-
kenraketen und die Abrüstung der sowjetischen
Kurzstreckenraketen,
- Abschaffung der östlichen Panzerüber-
legenheit und konventionelles Gleichgewicht,
- weltweite Abschaffung aller chemischen
Waffen.

Klarer Kurs von Bundeskanzler Helmut Kohl
""Der Weg zu mehr Sicher-
heit führt weg von Waffen. Wir
wollen immer danach handeln:
Frieden schaffen mit immer
weniger Waffen."
(Regierungserklärung vom
Bundeskanzler Helmut Kohl, 4. Mai 1983)

"Wir halten an dem Ziel fest,
Frieden zu schaffen mit weniger
Waffen, und in diesem Rahmen
ist auch unsere Entscheidung zur
Pershing Ia einzuordnen."
(Bundeskanzler Helmut Kohl
im Deutschen Bundestag, 2. September 1987)

CDU
Die Zukunft
Auftraggeber
CDU-Bundesgeschäftsstelle, Hauptabt. Öffentlichkeitsarbeit, Konrad-Adenauer-Haus, Bonn
Format
DIN A2

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