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Bestand
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag (08-001)
Signatur
08-001
Faszikelnummer
08-001 : 389/2
Aktentitel
Korrespondenz N-Q (1969-1970);
der Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion mit dem Fraktionsvorsitzenden und dem Parlamentarischen Geschäftsführer.
Enthält
enthält u.a.: Korrespondenz, Vermerke, Ausarbeitungen, Organisationsfragen, Entwürfe, Anträge, Fragen für Fragestunden im Bundestag, Tageskopien des Fraktionsvorsitzenden und des Parlamentarischen Geschäftsführer.
N-O:
Erich Peter Neumann, Lorenz Niegel, Gerhard Orgaß, Anton Ott.
enthält u.a.: Erich Peter Neumann: "Wie denkt die westdeutsche Bevölkerung im Jahre 1969 über die NATO?", Vortrag am 10.03.1969;
Gerhard Orgaß an Will Rasner mit Urteil des Bundesgerichtshofs vom 09.06.1970, hier: Rehabilitation in Zuge einer wohnungspolitischen Auseinandersetzung in Hamburg;
Edelhard Rock mit Bericht über die 2. Informationssitzung der Arbeitsgruppe niedersächsischer CDU-Abgeordneter des Deutschen Bundestages für die Zonenrandgebiete am 10.06.1970 in Bad Lauterbach.
P-Q:
Wolfgang Pohle, Elmar Pieroth, Eberhard Pohlmann, Walter Picard, Lieselotte Pieser, Peter Petersen, Anton Pfeifer, Hans-Günther Pergande (Assistent), Helmut Prassler, Herbert Prochazka, Elisabeth Pitz-Savelsberg, Hermann Saam.
enthält u.a.: Planungsstab der Fraktion mit Rundschreiben an die Mitglieder des Fraktionsvorstands: "Arbeitsgruppe für ein abgestimmtes Konzept der Initiativen und Anträge der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages", hier: Sitzung unter Leitung von Gerhard Stoltenberg vom 20.07.1970;
Vermerk des Assistenten des Arbeitskreises für auswärtige, gesamtdeutsche und Verteidigungsfragen, Gottfried Pagenstert: Veranstaltung des ostdeutschen Studentenbundes, hier: Auftreten der Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) und Bitte um Richtlinie der Fraktion für solche Veranstaltungen, 21.05.1969;
Vermerk Hans-Hermann Lutzke zur Großen Anfrage der SPD zur Vermögensbildung, hier auch Entwürfe der SDP, 15.01.1969;
Wolfgang Pohle an Rainer Barzel bezüglich Indiskretionen über interne Arbeiten der Fraktion, hier: Steuerpolitik, 15.10.1970;
Walter Picard am 22.09.1970 an den Arbeitskreis I der Fraktion zur Eintragung psychisch Kranker in das Zentralregister;
Helmut Prassler: Landschaftspflege und Agrarpolitik, 15.07.1970;
Heinz Pöhler (SPD) mit Rundschreiben an die Mitglieder des Bundestages zur Gründung einer deutsch-kanadischen Parlamentariergruppe;
Vorgänge zur Kürzung der Berlin-Präferenz von Zigaretten im Zuge der Berlinhilfe, 1970;
Hans-Günther Pergande u.a. zum Städtebauförderungsgesetz, 01.06.1970 und am 06.05.1970 zu öffentlich geförderten Wohnungen, hier: Umstellung von Stadt- auf Erdgas;
Walter Picard an Will Rasner bezüglich einer Kleinen Anfrage bezüglich der Bundeszuschüsse an die zentralen Hilfsorganisationen für Erste Hilfe, 29.04.1970;
Peter Petersen zur IPU-Tagung in Neu-Dehli am 15.04.1970: Rede vor der IPU (02.11.1969) als Antwort auf Angriffe des polnischen Vertreters, hier auch Bericht über Einladung nach Polen zur Bereisung der polnischen Westgebiete;
Thomas Ruf mit Zeitungsausschnitte über ein Interview mit Rainer Barzel in der Esslinger Zeitung vom 17.10.1969;
Walter Picard an Rainer Barzel mit Gedanken zur Arbeit in der Opposition, hier Vorschlag für ein Arbeitsprogramm, 04.12.1969.
Will Rasner am 01.07.1968 an Bruno Heck bezüglich der Tagung des Kressbronner Kreises, hier: Ausbildungsförderungsgesetz;
Chef des Bundeskanzleramtes, Karl Carstens an Rainer Barzel bezüglich des früheren Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft Demokratischer Kreise (ADK), Hans Edgar Jahn, 18.09.1969, hier auch Tageskopie des Schreibens an Kurt Georg Kiesinger;
Herbert Prochazka an Will Rasner am 10.09.1969 mit Schreiben als Präsident der deutsch-ukrainischen Gesellschaft an den Vorsitzenden der ARD, Christian Wallenreiter zur Sendung "Bericht eines Feiglings" (10.09.1968) und Kritik über die Diskriminierung des ukrainischen Volkes durch den Bericht;
Will Rasner an Hermann Kopf zu einer Besprechung des Kressbronner Kreises zur Militärhilfe für Griechenland und die Türkei, 01.07.1969;
Walter Picard an Rainer Barzel zum möglichen Verzicht von CDU/CSU auf den Vorsitz im Rechtsausschuß, hier Kritik, 21.10.1969;
Elisabeth Pitz-Savelsberg an Rainer Barzel zum Ausbildungsförderungsgesetz, 28.03.1969, siehe auch Schreiben vom 21.01.1969;
Wolfgang Pohle an Will Rasner zur Verjährung nationalsozialistischer Verbrechen, hier: Reise des Leiters der Zentralstelle zur Verfolgung nationalsozialistischer Verbrechen in die UdSSR, 05.11.1969;
Peter Petersen an Rainer Barzel bezüglich einer Einladung des US Council on Foreign Relations zu einer Vortragsreise in die USA, 31.01.1969.
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
3,0
Jahr/Datum
1968 - 1970
Personen
Barzel, Rainer; Carstens, Karl; Heck, Bruno; Kiesinger, Kurt Georg; Lutzke, Hans-Hermann; Neumann, Erich Peter; Niegel, Lorenz; Orgaß, Gerhard; Ott, Anton; Pagenstert, Gottfried; Pergande, Hans-Günther; Pergande, Hans-Günther; Petersen, Peter; Pfeifer, Anton; Picard, Walter; Pieroth, Elmar; Pieser, Lieselotte; Pitz-Savelsberg, Elisabeth; Pohle, Wolfgang; Pohlmann, Eberhard; Prassler, Helmut; Prochazka, Herbert; Rasner, Will; Saam, Hermann; Stoltenberg, Gerhard; Wallenreiter, Christian

2

Bestand
Wandzeitungen (10-025)
Signatur
10-025
Objekt-Signatur
10-025 : 5
Bilddarstellung
#
Titel
Bildungspolitik
Enthält/Text
forschen
und
planen
die
Zukunft
gestalten

Forschen und Planen für die Zukunft ge-
schieht heute vorwiegend im Dienste der
modernen Industriekultur, im Dienste der
Technik.
Was die Wissenschaftler erdacht, errechnet
und konstruiert haben, das wird in der Au-
tomation, in der Nutzung der Atomenergie
zum Segen der Menschen, im Rechenzen-
trum, im Weltraumflug und in den Fort-
schritten der Medizin, also auf allen Gebie-
ten des menschlichen Lebens fruchtbar.

Die Kulturpolitik der CDU und CSU stellt sich den Aufgaben der ge-
schichtlichen Sitution. Sie weiß sich der Überlieferung und der Zukunft verpflichtet.
Bildungsfragen haben den gleichen Rang wie die soziale Sicherheit und die Verteidigung.
Das Ziel unserer Kulturpolitik ist der freie und verantwortungsbewußte
Mensch, der durch Bildung und Ausbildung den Erfordernissen unserer
Zeit gewachsen ist.
Dazu ist es notwendig, das Bildungswesen in allen seinen Stufen und
Arten planmäßig auszubauen und die Ausbildungsförderung so zu ge-
stalten, daß jeder entsprechend seiner Begabung die bestmögliche Lei-
stung erreichen kann. ...

1. Ein Bildungsrat muß hierfür die notwendigen Voraussetzungen
schaffen. In ihm müssen Bund, Länder und Gemeinden zusammenwirken.
2. Ein unter den Ländern untereinander abgestimmtes differenziertes
Schulwesen ist am ehesten geeignet, allen Begabungen gerecht zu werden ...
3. Eine obligatorische Beratung zu Beginn des 4. Schuljahres ...
4. Um die Zahl der notwendigen Abiturienten zu vergrößern, sollen ... die Möglichkeiten für eine fachgebundene Hochschulreife erweitert werden. Auch der Ausbau des Zweiten Bildungsweges ist erforderlich.
5. Die Möglichkeiten des Fernunterrichts sollen ausgeschöpft werden, ...
6. Die Möglichkeiten der Erwachsenenbildung zur allgemeinen Fort-
bildung müssen mehr als bisher ausgenützt werden.

... Die moderne Demokratie setzt ... neben sittlicher Hal-
tung und Verantwortung einen gehobenen Bildungsstand voraus.
Kommentar
Wandzeitung Nr. 1/1965
Auftraggeber
CDU-Bundesgeschäftsstelle, Abt. Öffentlichkeitsarbeit, Bonn
Format
DIN A2

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