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2

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 1726
Aktentitel
Fraktionsvorsitzendenkonferenz: Würzburg, Mainz, Konstanz, Trier und Bonn, Geschäftsführerbesprechung und Schriftverkehr
Enthält
Geschäftsführerbesprechung 2.4.1982 Boppard:
Organisation
26.-28.5.1982 Würzburg u.a.:
Organisation
Papier Reformierte Juristenausbildung
Gesamtschule: Abkommen der Kulturminister, Faltblatt der KMK
19.2.1982 Mainz u.a.:
Organisation
Handschriftliche Notizen zur Sitzung
4.11.1982 Mainz bzw. allg. Schriftverkehr bis 1983 u.a.:
Organisation
Haushalts- und finanzpolitisches Koordinierungsgespräch CDU/CSU-Fraktionen, 16.12.1982
Rundfunkpolitik u.a.: Entschließungsantrag 1982, Rede Bernhard Vogel, 25.11.1982
Geschäftsführerbesprechung 11.3.1983 Düsseldorf:
Enthält nicht Protokoll, (nicht im Kapitel 29.1)
Organisation
27.-29.4.1983 Konstanz bzw. 26.-28.10.1983 Trier u.a.:
Organisation
Liste der Zahlungen der Landesverbände 1982
Kompetenz der Landtage u.a.: Vorlage der Bund-Länder-Arbeitsgruppe, Sitzung derselben, Vermerk zur Initiative der SPD-FVK;
Rundfunkgebühren: Fragebogen Deutscher Journalisten-Verband
Friedenserziehung: Anträge
Medienpolitik u.a.: Schreiben Gottfried Milde an Bernhard Vogel über Verteiler-Satelliten der Bundespost , 12.9.1983
Sondersitzung Umweltschutz 12.12.1983 Bonn u.a.:
Enthält nicht Protokoll, (nicht im Kapitel 29.1)
Organisation
Ergebnisprotokoll der Sitzung der vorbereitenden Kommission
Abfallbeseitigungsgesetz: Änderungsentwurf
Entschließung: Unsere Verantwortung für die Umwelt
Jahr/Datum
1982 - 1983
Personen
Milde, Gottfried; Vogel, Bernhard

3

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 7051
Aktentitel
Werbemittel 6. Wahlperiode und Bundestagswahl 19.11.1972 (4)
CDU und Wählerinitiativen pro CDU - Anzeigen bzw. Insertionen
Abteilung IV Öffentlichkeitsarbeit
Enthält
I) Arbeitskreis Soziale Marktwirtschaft:
1) Der Lotse geht von Bord
2) Ein Gastarbeiter in Deutschland
3) Die kubanische Katastrophe
4) Sozialistischer Stammtisch
5) Wir wollen Ihr Geld
6) Traue keinem über 130 (Marx)
7) Inflation auf sozialistisch
8) Freiheit in Ketten
9) Guten Flug
10) Totengräber einer Nation
11) Russisches Roulette
12) Kapital ohne Zinsen - Das Kapital von Karl Marx
13) Tatort Deutschland
14) Winston Churchill: Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis des Neids
1-15) Die Opas bitten zur Kasse: Engels - Marx - Lenin
1-16) Könner ohne Netz
1-17) Erntezeit
1-18) Volle Fahrt voraus
1-19) Männer am Hochofen
1-20) Die Freizeit-Freiheit
1-21) Schulze und Junior
1-22) Selbst ist der Mann
1-23) Endstation Sehnsucht
II) Initiative mündiger Bürger:
1) nicht verzeichnet
2) Aktion Kanzler-Test
III) Bürgerinitiative Aktion der Mitte:
1) Sozialismus ja oder nein
2) Wie glaubwürdig ist der Bundeskanzler?
3) Ist das Frieden, Herr Bundeskanzler?
4) Bonn Blitz
a) Bitte, telegrafieren Sie Herrn Schmidt
b) Ein Zwerg droht der SPD
c) Brandt an der Zonengrenze!
d) Hurra! Steffen hat den Dieb!
e) Spiel mir das Lied vom Sozialismus
f) Frieden? Ja - aber ohne Sekt und schöne Reden
g) Menschlichkeit vor der Wahl
h) Die Liberalen verlieren ihre Illusionen
i) Strauß, der Preisbremser muss her!
j) Nicht im Spiegel
k) Marx und Murx
l) Honorar für Mahler
m) Nobler Schachzug
5) Bitte entscheiden Sie sich für Freiheit - gegen Sozialismus
6) Fraueninitiative Aktion der Mitte:
a) Wir Frauen haben die großen Sprüche satt!
b) Ein Preisbremser wie Strauß muss her
7) Jugendinitiative Aktion der Mitte: Manifest der jungen Wähler
8) Aktion - Ist Heinemann ein Überläufer
darin: Aktion Karl Schiller / Ludwig Erhard
1) Wir waren nicht immer derselben Meinung - Für Freiheit und Stabilität
2) Unsere Marktwirtschaft: Wohlstand für alle
3) Preise 6,2 Prozent - und noch kein Ende
4) So muss die Inflation bekämpft werden - Der Staat muss endlich selber sparen
5) Sozialer Fortschritt - Klassenkampf ist großer Kampf
6) Reformen - Die nächste Reform heißt Stabilität
7) Preise und Europa - Stabilität beginnt zu Hause
8) Wie es weitergeht: Diese Wahl stellt die Weichen
V) Aktion Solidarität der sozialen Marktwirtschaft:
1) Aktion Solidarität Arbeiter, Angestellte und Unternehmer:
a) Hände weg von unserer Wirtschaft!
b) Liberal Ja - FDP Nein
c) Wer denkt wählt richtig
2) Aktion Solidarität Arbeiter, Angestellte und Unternehmer der sozialen Marktwirtschaft: Hände weg von unserer Wirtschaft, keine Experimente mit uns
3) Aktion Solidarität Arbeiterinnen, Angestellte und Hausfrauen: Auf unser Haushaltsgeld kommt's an!
4) Die junge Gruppe der Aktion Solidarität: Wir jungen Wähler sagen: Diesen Sozialismus wollen wir nicht!
VI) Steuer-Notgemeinschaft:
1) Der deutsche Michel im SPD-Steuerparadies
2) Der Sozialisierungsgeier
3) Die Obereigentümer kommen
4) Die Salami-Taktik
VII) Wählerinitiative 1972:
Nehmt die Politiker beim Wort:
1) Brandt 1969: Solidarität wird die Richtschnur unserer Finanzpolitik sein
2) Alfred Nau: Beurteilen Sie auch diese Bundesregierung nach dem Leistungsprinzip
3) Brandt 1969: Die Bildungsplanung muss entscheidend dazu beitragen, die soziale Demokratie zu verwirklichen
4) Brandt 1972: Wir können stolz sein auf unser Land
5) Richard von Weizsäcker: Kinder und alte Menschen, Kranke und Pflegebedürftige, Einsame und Zurückgebliebene bedürfen der Hilfe
VIII) Wählerinitiative der Realisten:
1) 3 Jahre Brand(t) sind genug!
2) Wir gaben Willy Brandt eine Chance
3) Inflation, das Wirtschaftswunder der SPD
IX) Bürgerinitiative Pro Union:
1) Diese Regierung hat ihre Zeit unnütz vertan!
2) So kommen Sie nicht an dieser Wahl vorbei!
3) So darf es nicht mehr weitergehen
4) Eine Minute vor 12 sollte man sich wirklich Gedanken machen
5) Unter'm Strich stehen rote Zahlen! Prüfen Sie selbst:
6) Mit dieser Regierung ist kein Staat mehr zu machen!
7) Wenn Sie mich fragen: Pro Union (7a-7m, 12 Exemplare)
8) Viele Versprechungen, die nicht gehalten wurden
9) Wolfgang Schäuble - der richtige Mann für Bonn
10) ...und nun sollen wir alle die Zeche dieser Regierung bezahlen
11) Dieses Experiment ging gründlich schief!
12) Jedes Jahr ein neuer Finanzminister: 70 Möller, 71 Schiller, 72 Helmut Schmidt
13) Soziale Marktwirtschaft=Ja; Sozialistische Marx-Wirtschaft=Nein
14) Geldwertstabilität ist Voraussetzung für...
15) Karl Schiller sagte: Inflation ist wie ein Rauschgift
X) Wählerinitiative freiheitlich gesinnter Staatsbürger in der Vereinigung zur Förderung der politischen Willensbildung:
1) Freiheit wählen!
a) FDP die überflüssige Partei
b) Die goldenen Berge der Sozialisten
c) Du gehörst nicht den Funktionären
d) Der schwache Mann am Rhein
e) Salonwagen für Sozialisten
f) Sind die Amerikaner dümmer?
g) Herr Bundeskanzler, Sie sind wortbrüchig!
h) Der soziale Sozialismus ist tot
i) Das ist auch unser Land, Herr Brandt!
k) Soll alles umsonst gewesen sein?
l) Wählen Sie Ihre persönliche Freiheit
2) Sicherheit auch für unsere jüdischen Mitbürger
3) SPD wählen bedeutet
4) Aufrührer Mahler und Schützling Brandt
XI) Bürgerinitiative für klare Entscheidungen:
1) Die Freien Demokraten sind nicht mehr frei
2) Auf die Frauen kommt es an
3) Ein Zwerg schlägt um sich
4) Brandt kandidiert nicht
5) Soll Ihre Stimme verloren sein?
XII) Konzentration Demokratischer Kräfte:
1) Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg: Seine Worte wirken weiter
XIII) Aktion Junger Wähler:
1) Wähler! Rot heißt halt!
Enthält auch:
vollständige Auflistung der Initiativen
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
5
Jahr/Datum
1972
Personen
Brandt, Willy; Churchill, Winston; Engels, Friedrich; Erhard, Ludwig; Erhard, Ludwig; Guttenberg, Karl Theodor Freiherr von und zu; Lenin, Wladimir; Marx, Karl; Nau, Alfred; Nau, Alfred; Schäuble, Wolfgang; Schiller, Karl; Schmidt, Helmut; Strauß, Franz Josef; Weizsäcker, Richard von

4

Bestand
CDU in der SBZ/DDR (07-011)
Signatur
07-011
Faszikelnummer
07-011 : 0878
Datei
ACDP-07-011-0878.pdf
Aktentitel
Arbeitskreis Sozialismus aus Christlicher Verantwortung (1)
Protokolle, Korrespondenz, Leitsätze, Dokumente, Anwesenheit
06.09.1947 - 27.10.1950
Sekretär Arbeitskreis Gerhard Desczyk
Enthält
Themen:
Gründung, Arbeit, Leitsätze und die Erweiterung des Arbeitskreises zu einem Wissenschaftlichen Arbeitskreis ab September 1950.

I) Dokumente und Korrespondenz 1947 - 1950
"Ist ein nicht - marxistisch-leninistischer Sozialismus möglich?", ohne Datum, 23 Seiten
9. Entschließung der Jahrestagung 1947 - 2. Parteitag Berlin 06.-08.09.1947 - zur Frage der Sozialisierung
Broschüre Format A6:
Rüstzeug der Union - Sozialismus des christlichen Arbeiters - Referat des Leiter der Abteilung Organisation bei der Hauptgeschäftsstelle Gerhard Desczyk, gehalten auf Landesparteitag Thüringen am 22.05.1948
Kreisverband Chemnitz-Stadt:
Pfarrer Ludwig Kirsch: 7 Leitsätze zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung, 29.03.1949
Schreiben an das Reichsgeneralsekretariat, Betreff der Leitsätze zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung und dem Ausbleiben der Veröffentlichung derselben, 14.06.1949
Landesverband Thüringen
Broschüre Sozialismus aus christlicher Verantwortung - Korrespondenz zu Vorbehalten mit Johannes Oertel Gera, Landessekretär Walther Rücker
Vortrag Gerhard Desczyk vor der Betriebsgruppe der Ministerien der CDU am 13.02.1950 in Berlin, zugleich als Rundschreiben: Diskussionsgrundlagen zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung - bezug zur Verfassung von 1949, 22 Seiten,
I. Grundbegriffe:
1. Sozialismus
2. Christentum
3. Verantwortung,
II. Anwendung
1. Europa
2. Gesamtdeutschland
3. DDR
III: Zusammenfassung: 5 Thesen - Deutschland als Land des Überganges zwischen Ost und West
Rundschreiben an alle Kreisverbände und Landesverbände, 06.03.1950
Aufgrund des Beschlusses der Leipziger Jahrestagung soll ein vom Hauptvorstand einzusetzender Ausschuss das Thema Sozialismus aus christlicher Verantwortung behandeln. Zugleich wichtige Grundlage für die Fertigstellung Parteiprogramm. Diskussionsgrundlage zu diesem Thema ist der Vortrag von Desczyk
Brief an Hans Hopfner zur Klärung der Begriffe des Sozialismus aus christlicher Verantwortung, 24.03.1950
Kreisverband Niesky - Grundsätze zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung
II) Arbeitskreis Sozialismus - Vorbereitung, Dokumente, Protokolle auch handschriftliche Notizen
Vorbereitung der Konstituierung, Mitglieder
10.05.1950
Protokoll über die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am Mittwoch, den 10.05.1950
Benannte Mitglieder:
Landesverband Berlin: Josef Kofler, Karl Lukits
Landesverband Brandenburg: Hermann Gerigk, August Kayser, Geheimrat Prof. Jost
Landesverband Mecklenburg: Josef Küchler, Andreas Voss
Landesverband Sachsen-Anhalt: Erich Bley, Günther Nowottnik
Landesverband Sachsen: Bernhard Singer, Rudolf Karisch
Landesverband Thüringen: Wilhelm Küfner, Johannes Oertel
Jugend: Hans-Georg Schöpf
Gerhard Desczyk - Hauptgeschäftsstelle - Leiter des AK
Tagesordnung:
Formulierung von Grundsätzen zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung, dazu Vortrag Desczyk vom 13.02.1950
Erarbeitung Vorschlag für den Hauptvorstand am 16.05.1950
Standpunkt der Ortsgruppe Perleberg, 11.04.1950
16.05.1950
Vorlagen für die Sitzung des Erweiterten Hauptvorstandes am 16.05.1950
Forderung KV Chemnitz den AK um Mitglieder aus den Kreisverbänden zu ergänzen
Leitsätze I bis VIII zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung und deren Erläuterung, ohne Datum
17.06.1950
Protokoll über die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am Samstag, dem 17.06.1950
Tagesordnung:
Erarbeitung der Grundsätze zur sozialistischen Gesellschaftsordnung
Enthält auch:
Die 9. Entschließung der Jahrestagung zur Frage der Sozialisierung
Rundschreiben an die CDU-Betriebsgruppen der Hochschulen und Universitäten
Leipzig - Der Sozialismus aus weltanschaulicher Sicht (Sozialismus und Sittlichkeit; Christentum und Marxismus)
Rostock - Sozialismus und Wirtschaft
Jena und Potsdam - Warum heute Sozialismus
Dresden und Freiberg - Naturwissenschaft, Technik und Sozialismus (bis 19. Jahrhundert einschließlich)
Berlin und Greifswald - Zusammenstellung von Material aus der gegenwärtigen Entwicklung des Sozialismus vor allem aus der Sowjetunion und den Volksrepubliken)

15.07.1950
Protokoll über die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am Samstag, dem 15.07.1950
Tagesordnung:
Überprüfung der vorliegenden Entwürfe
dazu mehrere Entwürfe der gleichen Themen und Thesen:
Aus dem Vortrag des Herrn Wilhelm Küfner "Ist nichtmarxistischer Sozialismus möglich?, 16.06.1950
Rudolf Karisch: Thesen für die Gestaltung der Eigentumsordnung in einer sozialistischen Wirtschaft, die aus christlicher Verantwortung aufgebaut wird, ohne Datum
Johannes Oertel: Grundsätze zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung, 29.06.1950
KV Chemnitz: Leitsätze I bis VI zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung, 1 Seite
Rudolf Karisch: Thesen für die Gestaltung der Eigentumsordnung in einer sozialistischen Wirtschaft, die aus christlicher Verantwortung aufgebaut wird, 15.07.1950
Entwurf zu Grundsätze zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung, 15.07.1950 - 14 Seiten
Übersicht:
1. Sozialismus
2. Stellung als Christen
3. Vom Kapitalismus zum Sozialismus
4. Eigentum
5. Wirtschaftsplanung
6. Initiative
6a. Mitbestimmungsrecht
7. Volkseigene Wirtschaft
7a. Vergesellschaftung
8. Privatwirtschaft
9. Bauern
10. Handel
11. DDR
12. Gründungsaufruf
Joseph Küchler: Thesen zum Mitbestimmungsrecht der Arbeiter und Angestellten, 15.07.1950
Hans-Georg Schöpf: Mitbestimmungsrecht des Arbeiters, 15.07.1950
Enthält auch: Anwesenheitsliste im Original
26.08.1950
Protokoll über die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am Samstag, dem 26.08.1950
Tagesordnung:
1. Entwurf einer Entschließung für die Jahrestagung
2. Schlussredaktion der Leitsätze
3. Festlegung der Tagesordnung für die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am 14.09.1950
dazu:
August Kayser: Entwurf für das Programm betreffend: Bauerntum, ohne Datum
Roland Stojek: Die berufsständische Ordnung, ohne Datum
Heinrich Albert: Sozialismus des Friedens, ohne Datum
Übersicht - neue Leitsätze zum Thema Sozialismus aus christlicher Verantwortung
1. Sozialismus
2. Unsere Stellung als Christen
3. Vom Kapitalismus zum Sozialismus
4. Eigentum
5. Wirtschaftsplanung
6. Initiative
7. Mitbestimmungsrecht
8. Volkseigene Wirtschaft
9. Vergesellschaftung
10. Privatwirtschaft
11. Bauern
12. Handel
13. Verfassung
14. Gründungsaufruf
15. Friede
Entwurf einer Entschließung für 5. Parteitag Berlin 15.-17.09.1950:
"Die Jahrestagung beschließt daher, den bisherigen Arbeitskreis "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" zu einem "Wissenschaftlichen Arbeitskreis der Christlich Demokratische Union" zu erweitern", 26.08.1950
14.09.1950
Protokoll über die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am 14.09.1950
Tagesordnung:
1. Umbildung des Ausschusses - Antrag LV Thüringen
2. Verabschiedung der Leitsätze "Sozialismus aus christlicher Verantwortung"
dazu:
Parteiaustritt Berichterstatter Johannes Oertel
Enthält auch:
Sitzung des Kulturpolitischer Ausschuss am 14.09.1950
Tagesordnung
1. Unsere kulturpolitische Linie
2. Entwurf einer Durchführungsverordnung zu Artikel 37 Absatz 3
3. Erhaltung der landwirtschaftlichen Fakultäten
4. Bericht des Unterausschusses für Hochschulfragen
5. Unsere politische Bildungsarbeit
dazu:
Entwurf einer Entschließung über die Verordnung zur Entwicklung einer fortschrittlichen deutschen Kultur
Krupke: Die Frage der Bildungsstätten, ohne Datum
Enthält nicht:
Protokoll
III) Ab September 1950 Gründung Wissenschaftlicher Arbeitskreis der Christlich Demokratische Union
Aktennotiz für Erwin Krubke über den Wissenschaftlichen Arbeitskreis mit Vorschlägen für die Besetzung, 27.10.1950:
Bisherige Mitglieder:
LV Berlin: Josef Kofler, Karl Lukits
LV Brandenburg: August Kayser, Prof. Jost
LV Mecklenburg: Josef Küchler, Andreas Voss
LV Sachsen-Anhalt: (Erich Bley), Günther Nowottnik
LV Sachsen: Hans-Arnold Schran, Rudolf Karisch, (Roland Stojek)
LV Thüringen: (Wilhelm Küfner)
Jugend: Hans-Georg Schöpf
Weitere Vorschläge
Prof. Ernst Jenssen, Prof. Max Rauer, Pastor Wernicke, Prof. Malon
Enthält auch:
Konzept der Broschüre: Wegbereiter unserer Ideen
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
4
Jahr/Datum
06.09.1947 - 27.10.1950
Personen
Albert, Heinrich; Desczyk, Gerhard; Gerigk, Hermann; Hopfner, Hans; Jenssen, Ernst; Karisch, Rudolf; Kayser, August; Kofler, Josef; Küchler, Josef; Küfner; Lukits, Karl; Nowottnik, Günther; Oertel, Johannes; Oertel, Johannes; Rauer, Max; Rücker, Walther; Schöpf, Hans-Georg; Schran, Hans-Arnold; Singer, Bernhard; Stojek, Roland; Voss, Andreas

5

Bestand
CDU in der SBZ/DDR (07-011)
Signatur
07-011
Faszikelnummer
07-011 : 3029
Datei
ACDP-07-011-3029.pdf
Aktentitel
Generalsekretär Gerald Götting
Berichte, Vermerke und Korrespondenz 1951 - 1957
Abteilung für gesamtdeutsche Arbeit - Westarbeit
Enthält
1951
Teilnehmer der Besprechung Weltfriedensrat und CDU am 26.02.1951
Briefpartner Politischer Ausschuss der CDU in der DDR mit Zentrum und CDU/CSU in Westdeutschland
Vorgang Martin Lenhard
Offener Brief an die Christen in Westdeutschland -
Liebe Brüder und Schwestern!
Die CDU der DDR hat seit ihrer Gründung ... mit uns verbunden sind. Hauptvorstand der CDU, Berlin W 8, den 13.03.1951
Briefwechsel mit Westdeutschland:
Ausarbeitung eines Planes für das christliche Gespräch mit Westdeutschland vom 16.03.1951, dazu:
- Liste Mitglieder Politischer Ausschuss, die an Persönlichkeiten in Westdeutschland schreiben und ihre Adressaten
- CDU-Kreisverband an CDU-Landesverband Westdeutschland
- CDU-Kreisverband an CDU-Kreisverband Westdeutschland
Bericht:
Abteilung VII: Bericht über eine Fahrt nach Westdeutschland vom 12.-20.03.1951, 27.03.1951
Aufgabe: Stellungnahme der westdeutschen Bevölkerung zur Adenauer-Schumann-Erklärung vom 09.03.1951
Vorbereitung der Volksbefragungsausschüsse zur Antimilitarisierung
Themen: Bundestagserklärung, Volkskammerappel, Remilitarisierung, Volksbefragung
Teilnehmerliste Deutscher Kongress 17.-18.03.1951
Walter Rübel: Die Arbeit der CDU nach Westdeutschland, 31.03.1951
A) Einrichtung der Abteilung West mit Arbeitsplan vom 20.01.1951
B) Was wurde bisher durchgeführt?
C) Bei einem Überblick über das Ergebnis ... und Betrachtung der Haltung der christlichen Kreise Westdeutschland komme ich zu folgendem Ergebnis:
Für den Einsatz von Unionsfreunden durch das Friedenskomitee in Westdeutschland könnten folgende Funktionäre infrage kommen
Heinz Fried bis Günter Wirth
Rundschreiben an die Landesverbände zur Organisation der Westarbeit auf der Grundlage Beschluss Präsidium Hauptvorstand - Arbeit nach Westdeutschland vom 24.04.1951
Austritt aus der CDU K. W. Götz, der nach Westdeutschland übergesiedelt ist
Hauptgeschäftsstelle Abteilung West - Leitsätze, 30.04.1951
Wilhelm Karl Gerst
Journalistische Zusammenarbeit und Austausch W.K.G.-Dienst mit Informationen zur West-CDU mit dem UPD
Abteilung West: Bericht von der Fahrt nach Westdeutschland vom 09.-18.05.1951, 04.06.1951, 17 Seiten
Hauptgeschäftsstelle Abteilung West - Offener Brief
Liebe Freunde der Union!
Aus Tiefer Verantwortung ... Mit Unionsgruß!, 15.06.1951, 4 Seiten
Charakteristik weiterer westdeutscher Personen (16), die an der Meißener Tagung 19.-21.10.1951 als Gäste teilzunehmen gedenken, 11.10.1951
1952
Bericht über Prof. Iwandt in Westberlin
Bericht über die Lage in Westdeutschland als Ergebnis einer Reise nach Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden vom 03.-16.02.1952, 19.02.1952
Texte für Handzettel vom 13.03.1952
Bericht über die Lage in Westdeutschland als Ergebnis einer Reise nach Schleswig- Holstein und Hamburg vom 22. 03.-05.04.1952, 08.04.1952
Pressesammlung (Abschriften Westdeutschland)
Nauheimer Kreis
Bewertung 1. Heft der Schriftenreihe der Zentrale Schulungsstätte (ZSS) - Christlicher Realismus
Perspektivplan über unseren Einsatz in Westdeutschland - Lagebeurteilung, Aufgabenstellung, konkrete Aufgabenzuweisung
Fortsetzung Pressesammlung (Abschriften) zu den Auswirkungen 2. Parteikonferenz der SED 09.-12.07.1952, 24.06.1952 - 13.11.1952:
- Betriebsgruppen
- Kampfansage Walter Ulbricht gegen die Kirchen,
- Lutherische Weltbundtagung in Hannover, Kirchentag Stuttgart
- theologische Fakultäten
Hauptvorstand am 22.07.1952: Auflösung der Länder - Bildung der Bezirke, 6. Parteitag Berlin 16.-18.10.1952 mit Bekenntnis zum "Aufbau des Sozialismus"
Offener Brief - Hirtenbrief - Evangelischer Bischof Dibelius von Berlin und Brandenburg
1953
Briefentwurf an die Mitglieder CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und Föderalistische Union - Ratifizierung Bonner und Pariser Vertrag
Pressesammlung
Die Welt 14.10.1953 - Das ewige Kommen und Gehen in Pankow
Robert Tillmans zum Kirchentag in Leipzig, 25.11.1953 im DUD 227/
1954
Gerd-Walter Bachert: Würdigung der Leistung von Götting und Bitte um Foto
Protokoll Ausschuss für deutsche Einheit beim Hauptvorstand der CDU am
27.01.1954 -
- Sitzung Politischer Ausschuss am 28.01.1954
- Bessere propagandistische Auswertung Berliner Außenministerkonferenz 25.01-18.02.1954, Rede von Anthony Eden zum 5-Punkte-Programm zur Wiedervereinigung
- mit Presseamt eine Zusammenkunft für westdeutsche und ausländische Journalisten organisieren mit dem Parteivorsitzenden oder dem Generalsekretär als Referenten über das Thema: "Die CDU und ihre Politik für die Verständigung der Deutschen untereinander und für den Frieden in Europa
- Gespräch mit Pressevertretern aus Frankreich
Heinrich Bunke dankt für Einladung zum 7. Parteitag Weimar 21.-25.09.1954 zu den Weimarer Tagen
Gnadengesuch über Rechtsanwalt Diether Posser vom 09.11.1954 Betreff Herbert Müssigbrodt und Hans Beitz Universität Jena
1955
Namen und Anschriften der Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, die sich nicht an der Abstimmung der ersten Lesung der Pariser Verträge beteiligten
Briefwechsel mit Anton Miller im Februar und März 1955 über die Pariser Verträge
Korrespondenz Wilhelm Elfes - Westdeutscher Kreis zur friedlichen Regelung der deutschen Frage in internationaler Zusammenarbeit
Heinz-Wolfram Mascher (1950 bis 1959 Mitglied Büro Zentralrat der FDJ. Vorsitzender CDU-Hochschulgruppe. Mitglied und Abgeordneter der Volkskammer, Mitglied des Bezirksvorstand Berlin, Hauptvorstand der CDU:
Bericht Reise nach Westdeutschland - Arnold Dannenmann, Willi Weiskirch, Günter Feuser, Ludwig Zimmerer, Hans Peters und dem ASTA der Universität Köln
Rechtsanwalt Gustav W. Heinemann und Diether Posser Betreff Unterstützung in der Sache Conzen und Kontakt zu Staatssekretär Erich Wächter
Brief von Wilhelm Karl Gerst vom 15.12.1955 - möchte draußen in Versammlungen auftreten
1956
Hans Güth: Noch vor den Ferien - Einführung der allgemeine Wehrpflicht
Harald Naumann: Bericht Reise nach Westdeutschland zu Walter Löhr und Wolfgang Pohle am 12.-17.07.1956
Deutsches Monatsblatt: Pressekonferenz Gerhard Schröder und Heinz-Wolfram Mascher Betreff Evangelischer Arbeitskreis der CDU/CSU
1957
Gesamtdeutscher Block / Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE) - Ausführliche Einschätzung
A) Entstehung und Programm, Außenpolitik, Innenpolitik
B) Stellung heute, Neue politische Linie
C) Organisation und Gremien und namentliche Besetzung
D) Verhältnis Landesverband - Bundesvorstand und Strömungen der Partei
E) Wahlen Wahlbündnis
F) Finanzen, Block Junger Deutscher (BJD), Namensänderung
G) Schlussfolgerungen
Lage in der GVP
Güth: Versammlung in Westberlin in der Hasenheide am 21.06.1957 mit 600 Teilnehmern auch aus dem demokratischen Sektor
Berliner Erklärung der drei Westmächte und der Bundesrepublik zur Wiedervereinigung, 29.07.1957
Konzeption für gesamtdeutsche Arbeit und Definition derselben
Konzeption für eine Broschüre zur Bundestagswahl 15.09.1957
1. Im Schatten des schwarzen Löwen
2. Wirtschaftswunder? - Wunde Wirtschaft!
3. Kulturleben in Westdeutschland im Zeichen der NATO
4. Die Überfremdung der Kirchen durch die NATO-Politik
5. Die Politik der CDU/CSU - eine Gefahr für Deutschland
6. Schlusswort mit der Frage "Wen soll man wählen?"
Einschätzungen:
A) Zur Tätigkeit der CDU in der Zeit vor den Bundestagswahlen 15.09.1957
B) Über gesamtdeutsche Arbeit
a) Aufgabe
b) Methoden
c) Prinzipien
1) Wir sind stolz auf unsere Republik
2) Wir bekennen uns zum Sozialismus
3) Wir bekennen uns zur Arbeiterklasse als der führenden Kraft im nationalen und sozialen Befreiungskampf unseres Volkes
4) Wir bekennen uns zu einer Politik des Friedens, der Völkerfreundschaft und der Koexistenz
5) Die Vereinigung der beiden deutschen Staaten und die Herausbildung eines einheitlichen demokratischen und friedliebenden Staates kann nur auf friedlichem Wege erfolgen und ist die ureigenste Angelegenheit von uns Deutschen selbst
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
4
Jahr/Datum
1951 - 1957
Personen
Beitz, Hans; Bunke, Heinrich; Dannenmann, Arnold; Dibelius, Otto; Eden, Anthony; Elfes, Wilhelm; Feuser, Günter; Gerst, Wilhelm Karl; Götting, Gerald; Güth, Hans; Löhr, Walter; Miller, Anton; Müssigbrodt, Herbert; Naumann, Harald; Peters, Hans; Pohle, Wolfgang; Posser, Diether; Rübel, Walter; Tillmanns, Robert; Weiskirch, Willi; Zimmerer, Ludwig
Dateigröe von Internetversion Akteneinheiten
1571929.

7

Bestand
Wandzeitungen (10-025)
Signatur
10-025
Objekt-Signatur
10-025 : 281
Bilddarstellung
#
Jahr/Datum
1996
Titel
Euro-Währung
Enthält/Text
Zwei Seiten
derselben Medaille
1 Deutsche Mark 1 Euro
EURO - die Währung
für eine sichere Zukunft! CDU
Auftraggeber
CDU-Bundesgeschäftsstelle, Hauptabteilung Öffentlichkeitsarbeit, Bonn
Format
DIN A2

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