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1

Bestand
CDU in der SBZ/DDR (07-011)
Signatur
07-011
Faszikelnummer
07-011 : 0166
Aktentitel
Abteilung West
Analysen, Berichte und Vermerke 1946 - 1954
Hauptreferent Günter Wirth
Enthält
Hermann Josef Steinbach Lindlar, Köln - Betreff Schreiben von Kardinal Frings an Johannes R. Becher und Teilnahme an Sitzung, 05.08.1954
Liste mit potentiellen Partnern, 09.08.1954
Vermerke Betreff:
18.10.1954
- Gespräche bei der Beisetzung Bischof von Schaeven,
- Sekretär der amerikanischen Quäker, DR. Hinshaw
- Tendenzen, die CDU gegen die anderen demokratischen Kräfte auszuspielen - Geistliche, Theologiestudenten: ... da die CDU jetzt weniger Sitze in der Volkskammer hat, müssen wir gegen die Liste der Nationale Front stimmen, damit die SED merkt, dass wir eine christliche Partei haben und diese stärken wollen.
- Maßnahmen einleiten, um die auf dem 7. Parteitag Weimar 21.-25.09.1954 vertretene Linie, die christliche Bevölkerung und kirchliche Kreise an die politischen Aufgaben heran zuführen, umzusetzen auch, in der Frage Familiengesetzbuch, Neue Strategie notwendig
- Gespräch mit Diether Posser (GVP) um:
a) die Position der Heinemann-Partei - Gesamtdeutsche Volkspartei (GVP) und
b) die Situation der bürgerlichen christlichen Opposition gegen das Adenauer-Regime - Konrad Adenauer
c) Kontakte zur KPD
Gewinnung der in finanziellen Schwierigkeiten befindlichen Frankfurter Hefte für die Propaganda gegen Konrad Adenauer, 22.10.1954
Vermerke und Korrespondenz
Glückwunsch Parteivorsitzender Gerald Götting an Bischof Dibelius - Vorsitzender Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) - zur Wahl zum Präsident Weltkirchenrat 10.09.1954
Vortrag Bundestagspräsident Hermann Ehlers vom 25.01.1954 vor der Gesellschaft der Förderer des Humanistischen Gymnasiums zum Thema "Der Humanismus - Unverirrbare Grundlage des Abendlandes", 27.01.1954
Beschlagnahme Postsendung "Kirchliches Jahrbuch 1952" der Evangelische Kirche in Deutschland, 21.05.1954
Kopie eines Briefes vom 18.07.1946 von Theodor Kovacs an Richard Crossman, 02.07.1954
Inhaftierung Finanzbuchhalter Hartwert Haedicke wegen Spionageverdacht, 02.07.1954
Vermerke und Korrespondenz
Hermann Josef Steinbach Köln,
Arbeitsplanung:
Über die Aufgaben der CDU auf gesamtdeutschem Gebiet, 04.11.1954 Wi./A.
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
1
Jahr/Datum
1946 - 1954
Personen
Adenauer, Konrad; Becher, Johannes R.; Crossman, Richard; Dibelius, Otto; Ehlers, Hermann; Frings, Joseph; Haedicke, Hartwert; Kovacs, Theodor; Posser, Diether; Scheven, Karl von; Steinbach, Hermann Josef; Wirth, Günter

2

Bestand
Wandzeitungen (10-025)
Signatur
10-025
Objekt-Signatur
10-025 : 5
Bilddarstellung
#
Titel
Bildungspolitik
Enthält/Text
forschen
und
planen
die
Zukunft
gestalten

Forschen und Planen für die Zukunft ge-
schieht heute vorwiegend im Dienste der
modernen Industriekultur, im Dienste der
Technik.
Was die Wissenschaftler erdacht, errechnet
und konstruiert haben, das wird in der Au-
tomation, in der Nutzung der Atomenergie
zum Segen der Menschen, im Rechenzen-
trum, im Weltraumflug und in den Fort-
schritten der Medizin, also auf allen Gebie-
ten des menschlichen Lebens fruchtbar.

Die Kulturpolitik der CDU und CSU stellt sich den Aufgaben der ge-
schichtlichen Sitution. Sie weiß sich der Überlieferung und der Zukunft verpflichtet.
Bildungsfragen haben den gleichen Rang wie die soziale Sicherheit und die Verteidigung.
Das Ziel unserer Kulturpolitik ist der freie und verantwortungsbewußte
Mensch, der durch Bildung und Ausbildung den Erfordernissen unserer
Zeit gewachsen ist.
Dazu ist es notwendig, das Bildungswesen in allen seinen Stufen und
Arten planmäßig auszubauen und die Ausbildungsförderung so zu ge-
stalten, daß jeder entsprechend seiner Begabung die bestmögliche Lei-
stung erreichen kann. ...

1. Ein Bildungsrat muß hierfür die notwendigen Voraussetzungen
schaffen. In ihm müssen Bund, Länder und Gemeinden zusammenwirken.
2. Ein unter den Ländern untereinander abgestimmtes differenziertes
Schulwesen ist am ehesten geeignet, allen Begabungen gerecht zu werden ...
3. Eine obligatorische Beratung zu Beginn des 4. Schuljahres ...
4. Um die Zahl der notwendigen Abiturienten zu vergrößern, sollen ... die Möglichkeiten für eine fachgebundene Hochschulreife erweitert werden. Auch der Ausbau des Zweiten Bildungsweges ist erforderlich.
5. Die Möglichkeiten des Fernunterrichts sollen ausgeschöpft werden, ...
6. Die Möglichkeiten der Erwachsenenbildung zur allgemeinen Fort-
bildung müssen mehr als bisher ausgenützt werden.

... Die moderne Demokratie setzt ... neben sittlicher Hal-
tung und Verantwortung einen gehobenen Bildungsstand voraus.
Kommentar
Wandzeitung Nr. 1/1965
Auftraggeber
CDU-Bundesgeschäftsstelle, Abt. Öffentlichkeitsarbeit, Bonn
Format
DIN A2

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