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62

Bestand
Jahn, Artur (01-106)
Signatur
01-106
Faszikelnummer
01-106 : 002/1
Aktentitel
Reden und Artikel von Artur Jahn
Enthält
Reden u. Artikel, chronologisch geordnet:
-"Der Weg zu einem glücklichen Familienleben" (Bad Boll, März 1947),
-"Männerarbeit in der Solidarität des Arbeiters" (Rummelsberg, 1950)
-"Mensch oder Arbeitstier?", in: Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg (29.04.1951),
-"Der Mann in der Gemeinde" (1954),
-"Mittelpunkt aller betrieblichen Arbeit - Der Mensch oder das Produkt" (1954),
-"Aktuelle Fragen des Handwerks" (Villingen, 11.09.1955)
-"Unsere Arbeiter in der Sozialreform" (Bonn, 10.06.1956),
-"Arbeitnehmer vertritt mittelständische Forderungen", in: Mittelstandspolitik Rundbrief Nr. 9 (November 1956),
-Vorstellungsrede im Wahlkreis Stuttgart I zur Bundestagswahl 1957 (12.07.1957),
-"Die staats- und wirtschaftspolitische Bedeutung des Mittelstandes" (Stuttgart, 07.12.1957),
-"Der gemeinsame Markt" (20.03.1959),
-"Wesen und Aufgaben der Evangelisch-Sozialen Bewegung" (09.05.1959),
-"Der deutsche Arbeiter, gestern, heute und morgen" (Welzheim, 12.01.1962),
-"Wesen und Aufgaben der Evangelisch-Sozialen Bewegung, ihre Organisationsformen und ihre weltweiten Verbindungen" (14.01.1966),
-"Ist eine evangelische Arbeitnehmerorganisation heute noch zeitgemäß" (1971),
-"Vermögensbildung, wann endlich" (12.10.1973),
-"Was wollen und wo stehen die CDU-Sozialausschüsse?" (22.10.1974),
undatierte Beiträge:
-"Vom Öffentlichkeitsauftrag der Kirche" (undatiert),
-"Mittelpunkt aller betrieblichen Arbeit - Der Mensch oder das Produkt" (undatiert),
-"Ein heißes Eisen: das Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend" (undatiert),
-"Was kann das Handwerk vom Bundestag erwarten?" (undatiert)
Jahr/Datum
1947 - 1974

64

Photographie
#
Bestandssignatur
01-108
Bestandsname
Jaeger, Richard
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Bayern
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
16.02.1913
Todesdatum
14.05.1998
Berufsbezeichnung
Jurist, Oberbürgermeister, Bundesminister, Dr.
Biographie
1946 CSU, 1947/48 Regierungsrat im bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus, 1949 Oberbürgermeister in Eichstätt, 1949-1980 MdB (1953-1965 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, 1957-1965 und 1967-1976 Vizepräsident des Deutschen Bundestages), 1957-1990 Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, 1965/66 Bundesminister der Justiz, 1984-1990 Leiter der deutschen Delegation bei der UN-Menschenrechtskonferenz in Genf.
Kurzbeschreibung
MdB und Minister: Wahlrecht, Verjährung von Kriegsverbrechen, Notstandsgesetzgebung, Gerichtsverfassungsgesetz, Reform der Juristenausbildung, Paragraph 218 1949-1979, Verteidigungspolitik, u.a. atomare Ausrüstung der Bundeswehr, Atomsperrvertrag, Berichte über Besprechungen in den USA 1957-1973, Personalgutachterausschuss für die Streitkräfte (Korrespondenz, Protokolle) 1955-1982, Enquête-Kommission Verfassungsreform (Kurzprotokolle) 1971-1973; DGAP 1955-1966.
Aktenlaufzeit
1945 - 1979
Aktenmenge in lfm.
1,75
Literaturhinweis
Leonhard M. Hruschka: "Auf dem Weg zur Demokratie". Richard Jaeger 1945-1949. In: Bayerische Lebensbilder 1. Biographien, Erinnerungen, Zeugnisse. Hg. von der Hanns-Seidel-Stiftung. München 2002.
Bemerkungen
Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung

65

Photographie
#
Bestandssignatur
01-109
Bestandsname
Pünder, Werner
Bundesland /Land
Bundesrepublik Deutschland » Nordrhein-Westfalen
Kapitel (Thes)
Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
Geburtsdatum
15.09.1885
Todesdatum
10.06.1973
Berufsbezeichnung
Rechtsanwalt und Notar, Dr.
Biographie
Bruder von Hermann Pünder (01-232).
nach 1933 Rechtsbeistand von NS-Gegnern wie Andreas Hermes oder Hedwig Klausener (Witwe des erschossenen Erich Klausener), 1935 vierwöchige Gestapo-Haft, 1940-1945 im Oberkommando der Wehrmacht, 1946 Verhaftung durch US-Armee und Auslieferung an sowjetische Besatzungsmacht, 1947 Veurteilung zu zehn Jahren Lagerhaft, 1946-1953 in sowjetischer Haft in der SBZ/DDR (1953 Entlassung in die Bundesrepublik).
Kurzbeschreibung
30. Juni 1934 (Ermordung von Erich Klausener), Klage gegen Adolf Hitler: Korrespondenz, Vermerke, Publikationen, Exposés; Sowjetische Haft 1946-1953: Tagebuch 1948-1950 ("756 Tage Sondereinzelhaft in 7 Jahren sowjetischer Gefangenschaft", Original-Manuskript und Abschriften), Aufzeichnungen und Briefe aus der Haft, Handakten Familie Pünder betr. Bemühungen um Freilassung (Korrespondenz, Vermerke, Gnadengesuche, Leumundszeugnisse), Rückkehr- und Entschädigungsfragen nach Haftentlassung (Korrespondenz, Vermerke, Gutachten); Persönliches: Lebensläufe, Personalakten als Jurist, Gedenktage und Würdigungen zu Geburtstagen und Tod, juristisch-philosophische Aufzeichnungen; Werner-Pünder-Preis (Korrespondenz, Gutachten).
Aktenlaufzeit
1912 - 2012
Aktenmenge in lfm.
2,3
Literaturhinweis
Fabian von Schlabrendorff: Werner Pünder 85 Jahre alt. In: Neue Juristische Wochenschrift 1970, S. 1784 f. - Lothar Gruchmann: Erlebnisbericht Werner Pünders über die Ermordung Klauseners am 30. Juni 1934 und ihre Folgen. In: VfZg 19 (1971).

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