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2

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 3654
Aktentitel
Bundesausschuss für Wirtschaftspolitik der CDU (4)
Protokolle, Dokumente und Materialien 1950 - 1955
Abteilung Politische Sachreferate, Wirtschaftspolitik Fritz Hellwig
Enthält
05.06.1951: Bonn Konstituierung
Tagesordnung u.a.:
1. Wirtschaftspolitische Lage
2. Konstituierung des Ausschusses
3. Wahl von Franz Etzel zum Vorsitzenden
4. Arbeitsplan

03.07.1951: Bonn
Tagesordnung:
1. Kooptierende Mitglieder
2. Wahl der stellvertretenden Vorsitzenden: Karl Neuenhofer und Ferdinand Marx
3. Wahl des geschäftsführenden Vorsitzenden: Saenger
4. Bildung von Unterausschüssen:
1) Finanzen und Steuern
2) Aussenhandel/ERP
3) Neuordnung der Grundstoffindustrie
4) Verkehrswesen
5. Aufrechterhaltung der sozialen Marktwirtschaft
6. Haushaltslage und Steuerpläne, dazu Anlage
7. Lage der Kohlenversorgung, dazu Anlage
8. Volkswirtschaftliche Aufklärung

08.-09.10.1951: Unkel
Tagesordnung:
1. Schumannplan: Sahm
2. Volkswirtschaftliche Aufklärung: Fritz Hellwig
3. Organisationsfragen
4. Lastenausgleich: Kunze
5. Grundsatzfragen: Ludwig Erhard

08.12.1951: Bonn
Tagesordnung:
1. Problemkreis Bundeswirtschaftsrat, dazu Papier
2. Mittelstandsfragen
3. Eigentumsordnung
Beschluss: Bildung von einem Überwirtschaftsministerium, 09.12.1951

02.01.1952: Arbeitskreis Bundeswirtschaftsrat
Tagesordnung:
1. Verbraucher
2. Sparer
3. Wohnungssuchender
4. Arbeitnehmer
5. Flüchtlinge und Vertriebene

20.03.1952
Tagesordnung:
1. Organisationsfragen
2. Kartellgesetz
3. Marktverhältnisse in der Grundstoffindustrie
4. Arbeitskreis Bundeswirtschaftsrat

21.03.1952
Tagesordnung:
1. Propagandistische Aufgabe
2. Wirtschaftspolitische Aufgaben: Gütezeichen, Wettbewerbsordnung, Kapitalmarkt, Wohnungssuchende, Arbeitnehmer, Flüchtlinge und Vertriebene, Mittelstandsfragen
Aufstellung der Arbeitskreise
Auszug aus dem Aktionsprogramm der SPD, 01.08.1952
Sozialprogramm der FDP, 05.07.1952

15.9.1952
1. Vorbereitung 4. Bundesparteitag der CDU Hamburg 18.-22.04.1953

15.-16.09.1952
Tagesordnung:
1. Arbeitskreis Gütezeichen
2. Arbeitskreis Kartelle
3. Arbeitskreis Wohnungswirtschaft
4. Unterausschuss Neuordnung der Grundstoffindustrie
5. Unterausschuss Finanzen und Steuern, Geld unf Kredit
6. Unterausschuss Verkehrswesen
7. Unterausschuss Mittelstandsfragen
8. Paritätsprogramm der Landwirtschaft
9. Mietpreis- und Lohnfrage sowie Wohnungswirtschaft

13.10.1952
Tagesordnung u.a.:
2. Grundsatzkonzeption der deutschen Verkehrswirtschaft
3. Europäische Wirtschaftsintegration
4. Internationaler Kapital- und Geldverkehr
5. Kartellgesetz

09.01.1953: Aussprache über das Problem Konsumgenossenschaften und Handel im Kreise von Parteifreunden

Bericht: Zwei Jahre nach der Regierungserklärung

30.-31.03.1953: Bonn
Tagesordnung:
1. Neuwahlen: Franz Etzel bleibt Vorsitzender
2. Zuwahl: Klaus Scheufelen
3. Vorbereitung 4. Bundesparteitag der CDU Hamburg 18.-22.04.1953
4. Steuerhilfsprogramm für Berlin

Bericht: Wirtschaftspolitik, 19.4.1953, (20 Seiten)

16.05.1953: Bonn Gemeinsame Sitzung mit dem Unterausschuss Finanzen und Steuern, Geld und Kredit
Tagesordnung:
1. Schmölders: Bericht des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesfinanzministerium
2. Rationalisierungsprogramm

02.07.1953
Tagesordnung:
1. Steuerpolitische Grundsätze der CDU, dazu Entwurf
2. Arbeit der Landwirtschaftsausschüsse

20.-21.1.1954: Bonn
Tagesordnung:
1. Steuerreform
2. Wohnungswirtschaft
4. Arbeitskreis Bildung von Miteigentum
5. Kartellgesetz, dazu: Auszug Vortrag Bundesminister für Wirtschaft Prof. Dr. Ludwig Erhard über den Stand der Kartellgesetzgebung
6. Konsumgenossenschaften und Einzelhandel
8. Öffentliche Hand

Papier: Wirtschaftslage in der Bundesrepublik, (7 Seiten)

Rede: Bundesminister Prof. Dr. Ludwig Erhard vor dem Bundesausschuss für Wirtschaftspolitik der CDU am 28.05.1954 in Köln

25.05.1954: Bonn
Tagesordnung u.a.:
1. Vorbereitung 5. Bundesparteitag der CDU Köln 28.-30.05.1954

28.05.1954: Bonn
Tagesordnung u.a.:
2. Unterausschuss Verkehrswesen

Mitgliederliste, 10.12.1954

14.03.1955: Bonn
Tagesordnung u.a.:
1. Pariser Verträge
2. Paritätsforderung der Landwirtschaft
3. Probleme der Umsatzsteuerreform
4. Berichte: Kartellgesetz, Verkehrswesen, Holdings
5. Mittelstandsinstitut
6. Verbraucherverbände

06.06.1955: Bonn
Tagesordnung u.a.:
1. Berichte: Ladenschluss
2. Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl
3. Energiewirtschaft
4. Öffentliche Hand und Kreditwirtschaft

Einladungen, Protokolle, Berichte, Mitgliederliste, Anwesenheitslisten, Stellungnahmen

1950 - Papiere:
Mitgliederliste 1950
Währungsgewinnabgaben, (35 Seiten)
Betrachtung der Lage Deutschlands, 11.1950, (13 Seiten)
Die deutsche Devisennot (Bericht des Direktoriums der Europäischen Zahlungs-Union - Untersuchung der möglichen Massnahmen, 11.1950
Spannen und Gewinn im Handel, 16.11.1950

1951 - Papiere:
Mitgliederliste, 03.07.1951
Gemeinwirtschaft und Privatwirtschaft in Schweden, 02.04.1951
Arbeitsprogramm des Bundesausschusses für Wirtschaftspolitik der CDU
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
7
Jahr/Datum
1950 - 1955
Personen
Erhard, Ludwig; Etzel, Franz; Hellwig, Fritz; Scheufelen, Klaus H.

3

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 3728
Aktentitel
Bundesfachausschuss für Wirtschaftspolitik der CDU (2)
Protokolle, Dokumente und Materialien 1978 - 1979
Hauptabteilung II Politik, Wirtschaftspolitik, Margret Ladener-Malcher und Peter Andersen
Enthält
05.09.1978: Bonn
Tagesordnung:
1. Aktuelle Fragen
2. Vierte Kartellgesetz-Novelle
Pressemitteilung, Dokumente
Kurt Biedenkopf: Politik für die Zukunft
Kurt Biedenkopf: Tarifautonomie: Verteilungskonflikt zwischen Gegenwart und Zukunft
Bericht aus Bonn - Wirtschafts- und Sozialpolitische Dokumentation, 21.08.1978

06.10.1978
Tagesordnung:
1. Wirtschaftspolitische Lage
2. Wirtschaftspolitisches Programm
3. Grundsatzprogramm
Papier: Innovationspolitik
Bericht aus Bonn Nr. 15 - 1978
Heinz O. Vetter: Die ersten Erfahrungen mit dem Mitbestimmungsgesetz 1976, 12.09.1978
Hans Willgerodt: Ein neuer Anlauf für Europa - Schein und Wirklichkeit des geplanten Währungssystems, 19.08.1978
Alternativen der Wirtschaftspolitik? Kritische Anmerkungen zum sogenannten "Alternativgutachten", (28 Seiten)
Eine Analyse sogenannter Alternativgutachten, (18 Seiten)

06.11.1978
Tagesordnung:
1. Aktuelle Themen: Landtagswahlen in Bayern und Hessen / Gemeinschaftsgutachten / Europäisches Währungssystem
2. Bericht des Vorsitzenden über den 26. Bundesparteitag der CDU Ludwigshafen
3. Diskussion wirtschaftspolitischer Themen der Europawahl
4. Innovationspapier
Manifest für eine neue Wirtschaftspolitik: "Wachstum und Arbeit für alle", 11.09.1978
Bericht aus Bonn Nr. 16 - 1978

08.12.1978
Tagesordnung:
1. Aktuelle Themen: Tarifkonflikt in der Eisen- und Stahlindustrie / Subventionspolitik
2. Weiterentwicklung des Wettbewerbsrechts
3. Angebotsorientierte Arbeitsmarktpolitik
Wachstums- und Konjunkturpolitik, 05.12.1978
Elemente einer Angebots- und Wachstumsorientierten Arbeitsmarktpolitik
Alternativgutachten ohne Alternative, (21 Seiten)
Zur währungspolitischen Diskussion, (23 Seiten)
Bericht aus Bonn Nr. 19 - 1978

18.01.1979: Bonn
Tagesordnung:
1. Wachstums- und Konjunkturpolitik
2. Reform der Staatswirtschaft, dazu Papier von Wolfram Engels, (39 Seiten)
Die Außenwirtschaftspolitik der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik
Stand der Arbeiten im Bundesfachausschuss Wirtschaftspolitik der CDU, 07.12.1978
Papier: Angebotsorientierte Politik

15.02.1979: Bonn
Tagesordnung:
1. Aktuelle Themen
2. Angebotsorientierte Außenwirtschaftspolitik
Antrag: Förderung von Existenzgründungen, 24.01.1979
Papier: Außenwirtschaftspolitik, 14.02.1979
Stellungnahme zu der Erweiterung der Gemeinschaften, 14.01.1979
Bericht der Transferkommission an den Bundesfachausschuss, 21.12.1978

07.03.1979: Bonn
Tagesordnung:
1. Reform der Staatswirtschaft, dazu Papier

29.03.1979: Bonn - Gemeinsame Sitzung mit dem Bundesfachausschuss Sozialpolitik
Tagesordnung:
1. Überarbeitung des Papiers zur Arbeitsmarktpolitik
Papier: Problemgruppenorientierte Beschäftigungspolitik, 03.04.1979
Bericht aus Bonn Nr. 5 - Wirtschafts- und Sozialpolitische Dokumentation, 22.03.1979

27.04.1979: Bonn
Enthält nicht: Protokoll
Tagesordnung laut Einladung u.a.:
2. Grundlinie der Wettbewerbs- und Subventionspolitik
3. Beratung weiterer Schwerpunktthemen künftiger Bundesfachausschussarbeit
Bericht aus Bonn Nr. 6 - Wirtschafts- und Sozialpolitische Dokumentation, 06.04.1979
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
7
Jahr/Datum
1978 - 1979
Personen
Andersen, Peter; Engels, Wolfram; Ladener-Malcher, Margret; Vetter, Heinz Oskar; Willgerodt, Hans

4

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 7051
Aktentitel
Werbemittel 6. Wahlperiode und Bundestagswahl 19.11.1972 (4)
CDU und Wählerinitiativen pro CDU - Anzeigen bzw. Insertionen
Abteilung IV Öffentlichkeitsarbeit
Enthält
I) Arbeitskreis Soziale Marktwirtschaft:
1) Der Lotse geht von Bord
2) Ein Gastarbeiter in Deutschland
3) Die kubanische Katastrophe
4) Sozialistischer Stammtisch
5) Wir wollen Ihr Geld
6) Traue keinem über 130 (Marx)
7) Inflation auf sozialistisch
8) Freiheit in Ketten
9) Guten Flug
10) Totengräber einer Nation
11) Russisches Roulette
12) Kapital ohne Zinsen - Das Kapital von Karl Marx
13) Tatort Deutschland
14) Winston Churchill: Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis des Neids
1-15) Die Opas bitten zur Kasse: Engels - Marx - Lenin
1-16) Könner ohne Netz
1-17) Erntezeit
1-18) Volle Fahrt voraus
1-19) Männer am Hochofen
1-20) Die Freizeit-Freiheit
1-21) Schulze und Junior
1-22) Selbst ist der Mann
1-23) Endstation Sehnsucht
II) Initiative mündiger Bürger:
1) nicht verzeichnet
2) Aktion Kanzler-Test
III) Bürgerinitiative Aktion der Mitte:
1) Sozialismus ja oder nein
2) Wie glaubwürdig ist der Bundeskanzler?
3) Ist das Frieden, Herr Bundeskanzler?
4) Bonn Blitz
a) Bitte, telegrafieren Sie Herrn Schmidt
b) Ein Zwerg droht der SPD
c) Brandt an der Zonengrenze!
d) Hurra! Steffen hat den Dieb!
e) Spiel mir das Lied vom Sozialismus
f) Frieden? Ja - aber ohne Sekt und schöne Reden
g) Menschlichkeit vor der Wahl
h) Die Liberalen verlieren ihre Illusionen
i) Strauß, der Preisbremser muss her!
j) Nicht im Spiegel
k) Marx und Murx
l) Honorar für Mahler
m) Nobler Schachzug
5) Bitte entscheiden Sie sich für Freiheit - gegen Sozialismus
6) Fraueninitiative Aktion der Mitte:
a) Wir Frauen haben die großen Sprüche satt!
b) Ein Preisbremser wie Strauß muss her
7) Jugendinitiative Aktion der Mitte: Manifest der jungen Wähler
8) Aktion - Ist Heinemann ein Überläufer
darin: Aktion Karl Schiller / Ludwig Erhard
1) Wir waren nicht immer derselben Meinung - Für Freiheit und Stabilität
2) Unsere Marktwirtschaft: Wohlstand für alle
3) Preise 6,2 Prozent - und noch kein Ende
4) So muss die Inflation bekämpft werden - Der Staat muss endlich selber sparen
5) Sozialer Fortschritt - Klassenkampf ist großer Kampf
6) Reformen - Die nächste Reform heißt Stabilität
7) Preise und Europa - Stabilität beginnt zu Hause
8) Wie es weitergeht: Diese Wahl stellt die Weichen
V) Aktion Solidarität der sozialen Marktwirtschaft:
1) Aktion Solidarität Arbeiter, Angestellte und Unternehmer:
a) Hände weg von unserer Wirtschaft!
b) Liberal Ja - FDP Nein
c) Wer denkt wählt richtig
2) Aktion Solidarität Arbeiter, Angestellte und Unternehmer der sozialen Marktwirtschaft: Hände weg von unserer Wirtschaft, keine Experimente mit uns
3) Aktion Solidarität Arbeiterinnen, Angestellte und Hausfrauen: Auf unser Haushaltsgeld kommt's an!
4) Die junge Gruppe der Aktion Solidarität: Wir jungen Wähler sagen: Diesen Sozialismus wollen wir nicht!
VI) Steuer-Notgemeinschaft:
1) Der deutsche Michel im SPD-Steuerparadies
2) Der Sozialisierungsgeier
3) Die Obereigentümer kommen
4) Die Salami-Taktik
VII) Wählerinitiative 1972:
Nehmt die Politiker beim Wort:
1) Brandt 1969: Solidarität wird die Richtschnur unserer Finanzpolitik sein
2) Alfred Nau: Beurteilen Sie auch diese Bundesregierung nach dem Leistungsprinzip
3) Brandt 1969: Die Bildungsplanung muss entscheidend dazu beitragen, die soziale Demokratie zu verwirklichen
4) Brandt 1972: Wir können stolz sein auf unser Land
5) Richard von Weizsäcker: Kinder und alte Menschen, Kranke und Pflegebedürftige, Einsame und Zurückgebliebene bedürfen der Hilfe
VIII) Wählerinitiative der Realisten:
1) 3 Jahre Brand(t) sind genug!
2) Wir gaben Willy Brandt eine Chance
3) Inflation, das Wirtschaftswunder der SPD
IX) Bürgerinitiative Pro Union:
1) Diese Regierung hat ihre Zeit unnütz vertan!
2) So kommen Sie nicht an dieser Wahl vorbei!
3) So darf es nicht mehr weitergehen
4) Eine Minute vor 12 sollte man sich wirklich Gedanken machen
5) Unter'm Strich stehen rote Zahlen! Prüfen Sie selbst:
6) Mit dieser Regierung ist kein Staat mehr zu machen!
7) Wenn Sie mich fragen: Pro Union (7a-7m, 12 Exemplare)
8) Viele Versprechungen, die nicht gehalten wurden
9) Wolfgang Schäuble - der richtige Mann für Bonn
10) ...und nun sollen wir alle die Zeche dieser Regierung bezahlen
11) Dieses Experiment ging gründlich schief!
12) Jedes Jahr ein neuer Finanzminister: 70 Möller, 71 Schiller, 72 Helmut Schmidt
13) Soziale Marktwirtschaft=Ja; Sozialistische Marx-Wirtschaft=Nein
14) Geldwertstabilität ist Voraussetzung für...
15) Karl Schiller sagte: Inflation ist wie ein Rauschgift
X) Wählerinitiative freiheitlich gesinnter Staatsbürger in der Vereinigung zur Förderung der politischen Willensbildung:
1) Freiheit wählen!
a) FDP die überflüssige Partei
b) Die goldenen Berge der Sozialisten
c) Du gehörst nicht den Funktionären
d) Der schwache Mann am Rhein
e) Salonwagen für Sozialisten
f) Sind die Amerikaner dümmer?
g) Herr Bundeskanzler, Sie sind wortbrüchig!
h) Der soziale Sozialismus ist tot
i) Das ist auch unser Land, Herr Brandt!
k) Soll alles umsonst gewesen sein?
l) Wählen Sie Ihre persönliche Freiheit
2) Sicherheit auch für unsere jüdischen Mitbürger
3) SPD wählen bedeutet
4) Aufrührer Mahler und Schützling Brandt
XI) Bürgerinitiative für klare Entscheidungen:
1) Die Freien Demokraten sind nicht mehr frei
2) Auf die Frauen kommt es an
3) Ein Zwerg schlägt um sich
4) Brandt kandidiert nicht
5) Soll Ihre Stimme verloren sein?
XII) Konzentration Demokratischer Kräfte:
1) Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg: Seine Worte wirken weiter
XIII) Aktion Junger Wähler:
1) Wähler! Rot heißt halt!
Enthält auch:
vollständige Auflistung der Initiativen
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
5
Jahr/Datum
1972
Personen
Brandt, Willy; Churchill, Winston; Engels, Friedrich; Erhard, Ludwig; Erhard, Ludwig; Guttenberg, Karl Theodor Freiherr von und zu; Lenin, Wladimir; Marx, Karl; Nau, Alfred; Nau, Alfred; Schäuble, Wolfgang; Schiller, Karl; Schmidt, Helmut; Strauß, Franz Josef; Weizsäcker, Richard von

5

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 7532
Aktentitel
Wahlwerbemittel 8. Wahlperiode 1976 - 1980
Flugblätter 01.-25.11.1976 - Zur Sache, CDU-Telegramm, Sonderdrucke
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
Enthält
ohne Inhaltsverzeichnis
Format A4
Serie: Zur Sache, nicht vollständig
1) Das Schulbuch - Leitfaden für den Klassenkampf (Nr. RG 3/76)
2) Die SPD geht an die Lohntüte. (Nr. RG 5/76)
3) Die SPD geht an die Lohntüte (anderes Layout).(Nr. RG 5/76)
4) So nicht Herr Arendt!. (Hnr.: 7.000/056/1521)
5) SPD lässt die Frauen im Stich! (Hnr.: 7.000/056/1521, 22/76)
6) SPD läßt die Frauen im Stich! anderes Layout (Nr. 22/76)
7) Rentner wählen CDU. ( Nr. 23/76)
8) :Bis Ende des Jahres: umsonst arbeiten? ( Nr. 24/76)
9) Die SPD ist zufrieden - und Sie?? ( Hnr.: 7.000/056/1521)
10) Die SPD ist zufrieden - und Sie?? anderes Layout (Nr. 26/76)
11) Haushoher Punktsieg der Union - SPD/FDP in der Defensive (Nr. 27/76)
12) Fernseh-Diskussion. Gestern Abend im Fernsehen. FDP - Steigbügelhalter der SPD. Keine Kraft zur Eigenständigkeit (Nr. 30/76)
13) Machen wir's den Schweden nach! ( Nr. 31/76)
14) Machen wir's den Schweden nach! anderes Layout, (Nr. 31/76)
15) Fernseh-Diskussion. Gestern Abend im Fernsehen. Helmut Kohl - Der Mann, dem man vertrauen kann. (Nr. 32/76)
16) Helmut Kohl - der Mann, dem man Vertrauen kann
17) Wir kämpfen weiter für die Freiheit (Nr. 34/76)
18) Bundeswehr - Spielball der Linken? ( Nr. 35/76)
19) CDU - geschlossen hinter Helmut Kohl (Nr. 36/76)
20) Die CDU - Partei der Mitte. Die freiheitliche Alternative zum Sozialismus ( Nr. 37/76)
21) Der Rentenbetrug (Nr. 38/76)
22) Erinnern Sie sich noch (Hnr.: 7.000/056/1521)
23) Auszug aus den Leitlinien der CDU - Verteidigung als Teil deutscher Sicherheitspolitik (Hnr.: 7.000/056/1521, 11.1975)
24) SPD/FDP unterstützen die Kommunisten - auch in Rahlstedt! (Hnr.: 7.000/056/1521)
25) Schmidtchen Kneifer - Der Schulmeister. Bürger fragen - Schmidt klopft Sprüche ( Hnr.: 7.000/056/1521)
26) Fernseh-Diskussion. Gestern Abend im Fernsehen. Bürger fragen Schmidt: Der Schulmeister klopft Sprüche.
27) Fernseh-Diskussion. Gestern Abend im Fernsehen. Deutschland wählt Helmut Kohl (Hnr.: 7.000/056/1521)
28) Fernseh-Diskussion. Gestern Abend im Fernsehen: Deuschland wählt Helmut Kohl, anderes Layout (Hnr.: 7.000/056/1521)
29) Deutschland wählt Helmut Kohl ( Hnr.: 7.000/056/1521)
30) Deutschland wähl Helmut Kohl (Marburg) (Hnr.: 7.000/056/1521)
31) Fernseh-Diskussion. Gestern Abend im Fernsehen. FDP - Steigbügelhalter der SPD. Keine Kraft zur Eigenständigkeit (Hnr.: 7.000/056/1521)
32) Meinungsumfrage: Birgit Breuel. CDU-Kandidatin in Hamburg-Mitte (Hnr.: 7.000/056/1521)
33) Freiheit statt Sozialismus (Hnr.: 1.000/066/1562)
34) Gute Nachrichten für alle Rentner. Jetzt Rentenerhöhung '76 (Hnr.: 1.000/066/1563)
35) Sozialdemokraten und Kommunisten arbeiten Hand in Hand ( Hnr.: 2.500/086/1642:
36)Christlich Demokratische Arbeiterschaft informiert ( Hnr.: 7.000/056/1521)
37) Aus Liebe zu Deutschland die Freiheit wählen
38) Interview des Vorsitzenden, Helmut Kohl, 26.11.1976, mit dem Deutschland-Union-Dienst
39) leeres Blatt
40) Jetzt gehts an die Rente ( telegramm)
41) SPD vernichtet Arbeitsplätze ( telegramm)
42) Hans Robert Grah, Solingen: Der Konsument. Ein geheimnisvolles Märchen aus unseren Tagen
43) An unseren Hochschulen soll endlich wieder studiert werden! Das neue :Hochschulrahmengesetz stellt die Weichen ( telegramm: )
44) Ein bißchen Aktionseinheit. Brandt liebäugelt mit Kommunisten ( telegramm)
45) Der Skandal. Die Arbeitslosigkeit ( telegramm)
46) Polenvereinbarung widerspricht humanitären Erfordernissen ( telegramm)
47) Union hat ihr Ziel erreicht: Auch durch Wohnbesitz zum privaten Eigentum ( telegramm)
48) Der Wohnungsbau ist am Ende ( telegramm)
49) Ein Skandal: Der Verschwendung unserer Steuergelder ( telegramm)
50) Mehr als 100000 Jugendliche Arbeitslos - Die Regierung ist hilflos ( telegramm)
51) Rundschreiben zum neuen Design des telegramm, 24.03.1976
52) telegramm-blanco, neues Design
53) telegramm-blanco, neues Design (Kopie)
54) telegramm-blanco, neues Design (Kopie, nur CDU)
55) telegramm-blanco, neues Design (Kopie, nur telegramm)
56) Druckvorlage CDU, CDA, RCDS, verbindliche Druckfarben
57) telegramm-blanco, neues Design
58) Zustimmung der Union zur Mitbestimmung ( Nr. 6/76: telegramm)
59) Preissteigerungen und kein Ende (Nr. 7/76: telegramm)
60) Der Bürger zahlt für die verfehlte Wirtschafts- und Finanzpolitik der SPD/FDP (Nr. 8/76: telegramm)
61) SPD-Partei der Krisen und Skandale (Nr. 9/76: telegramm)
62) Der Skandal mit der Mehrwertsteuer (Nr. 21/76: telegramm)
63) Franz Josef Strauss: Garant für solide Finanzen (Nr. 29/76: telegramm)
64) Weihnachten (Nr. 39/76: telegramm)
65) Volksfronttendenzen in der SPD ( Nr. 10/76)
66) Motto des Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB): Arbeitnehmer kämpfen um ihr Recht auf Arbeit, Vollbeschäftigung, soziale Sicherheit (Nr. 11/76)
67) CDU und Frauen (Nr. 12/76)
68) Aus Liebe zu Deutschland. Freiheit statt Sozialismus (Nr. 14/76)
69) Soziale Sicherheit und CDU (Nr. 15/76)
70) links, zwo, drei, vier. Die SPD gibt die Marschrichtung vor (Nr. 16/76)
71) Alles klar, keiner weiß Bescheid. Sozialismus auf leisen Sohlen CNr. 17b/76)
72) SPD in der Defensive ( Nr. 17/76)
73) SPD/FDP. Wahlpropaganda auf Kosten der Lehrlinge (Nr. 18a/76)
74) Kurt Biedenkopf: Die Freibierstrategie des Sozialismus (Nr. 18/76)
75) SPD gefährdet Demokratie und den sozialen Frieden (Nr. 19/76)
76) Arendt versucht sich zu retten ( Nr. 20/76)
77) Der Skandal der Mehrwertsteuer (Nr. 21/76)
78) Für ein besseres Berufsbildungsgesetz gegen die Vernichtung von Ausbildungsplätzen
79) zur parteiinternen Weitergabe: Beschluss der AVP vom 17.06.1976
80) So nicht Herr Arendt. Herr Arendt is gescheitert.
81) Aufruf des Bundesvorstandes der CDU zur Bundestagswahl 1976. Aus Liebe zu Deutschland die Freiheit wählen
82) So wählen Sie richtig. Beide Stimmen für die CDU.
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
1,5
Jahr/Datum
01.11.1976 - 25.11.1976
Personen
Arendt, Walter; Biedenkopf, Kurt; Brandt, Willy; Breuer, Birgit; Grah, Hans-Robert; Kohl, Helmut; Meyer, Günter; Schmidt, Helmut; Strauß, Franz Josef

7

Bestand
CDU in der SBZ/DDR (07-011)
Signatur
07-011
Faszikelnummer
07-011 : 0878
Datei
ACDP-07-011-0878.pdf
Aktentitel
Arbeitskreis Sozialismus aus Christlicher Verantwortung (1)
Protokolle, Korrespondenz, Leitsätze, Dokumente, Anwesenheit
06.09.1947 - 27.10.1950
Sekretär Arbeitskreis Gerhard Desczyk
Enthält
Themen:
Gründung, Arbeit, Leitsätze und die Erweiterung des Arbeitskreises zu einem Wissenschaftlichen Arbeitskreis ab September 1950.

I) Dokumente und Korrespondenz 1947 - 1950
"Ist ein nicht - marxistisch-leninistischer Sozialismus möglich?", ohne Datum, 23 Seiten
9. Entschließung der Jahrestagung 1947 - 2. Parteitag Berlin 06.-08.09.1947 - zur Frage der Sozialisierung
Broschüre Format A6:
Rüstzeug der Union - Sozialismus des christlichen Arbeiters - Referat des Leiter der Abteilung Organisation bei der Hauptgeschäftsstelle Gerhard Desczyk, gehalten auf Landesparteitag Thüringen am 22.05.1948
Kreisverband Chemnitz-Stadt:
Pfarrer Ludwig Kirsch: 7 Leitsätze zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung, 29.03.1949
Schreiben an das Reichsgeneralsekretariat, Betreff der Leitsätze zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung und dem Ausbleiben der Veröffentlichung derselben, 14.06.1949
Landesverband Thüringen
Broschüre Sozialismus aus christlicher Verantwortung - Korrespondenz zu Vorbehalten mit Johannes Oertel Gera, Landessekretär Walther Rücker
Vortrag Gerhard Desczyk vor der Betriebsgruppe der Ministerien der CDU am 13.02.1950 in Berlin, zugleich als Rundschreiben: Diskussionsgrundlagen zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung - bezug zur Verfassung von 1949, 22 Seiten,
I. Grundbegriffe:
1. Sozialismus
2. Christentum
3. Verantwortung,
II. Anwendung
1. Europa
2. Gesamtdeutschland
3. DDR
III: Zusammenfassung: 5 Thesen - Deutschland als Land des Überganges zwischen Ost und West
Rundschreiben an alle Kreisverbände und Landesverbände, 06.03.1950
Aufgrund des Beschlusses der Leipziger Jahrestagung soll ein vom Hauptvorstand einzusetzender Ausschuss das Thema Sozialismus aus christlicher Verantwortung behandeln. Zugleich wichtige Grundlage für die Fertigstellung Parteiprogramm. Diskussionsgrundlage zu diesem Thema ist der Vortrag von Desczyk
Brief an Hans Hopfner zur Klärung der Begriffe des Sozialismus aus christlicher Verantwortung, 24.03.1950
Kreisverband Niesky - Grundsätze zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung
II) Arbeitskreis Sozialismus - Vorbereitung, Dokumente, Protokolle auch handschriftliche Notizen
Vorbereitung der Konstituierung, Mitglieder
10.05.1950
Protokoll über die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am Mittwoch, den 10.05.1950
Benannte Mitglieder:
Landesverband Berlin: Josef Kofler, Karl Lukits
Landesverband Brandenburg: Hermann Gerigk, August Kayser, Geheimrat Prof. Jost
Landesverband Mecklenburg: Josef Küchler, Andreas Voss
Landesverband Sachsen-Anhalt: Erich Bley, Günther Nowottnik
Landesverband Sachsen: Bernhard Singer, Rudolf Karisch
Landesverband Thüringen: Wilhelm Küfner, Johannes Oertel
Jugend: Hans-Georg Schöpf
Gerhard Desczyk - Hauptgeschäftsstelle - Leiter des AK
Tagesordnung:
Formulierung von Grundsätzen zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung, dazu Vortrag Desczyk vom 13.02.1950
Erarbeitung Vorschlag für den Hauptvorstand am 16.05.1950
Standpunkt der Ortsgruppe Perleberg, 11.04.1950
16.05.1950
Vorlagen für die Sitzung des Erweiterten Hauptvorstandes am 16.05.1950
Forderung KV Chemnitz den AK um Mitglieder aus den Kreisverbänden zu ergänzen
Leitsätze I bis VIII zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung und deren Erläuterung, ohne Datum
17.06.1950
Protokoll über die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am Samstag, dem 17.06.1950
Tagesordnung:
Erarbeitung der Grundsätze zur sozialistischen Gesellschaftsordnung
Enthält auch:
Die 9. Entschließung der Jahrestagung zur Frage der Sozialisierung
Rundschreiben an die CDU-Betriebsgruppen der Hochschulen und Universitäten
Leipzig - Der Sozialismus aus weltanschaulicher Sicht (Sozialismus und Sittlichkeit; Christentum und Marxismus)
Rostock - Sozialismus und Wirtschaft
Jena und Potsdam - Warum heute Sozialismus
Dresden und Freiberg - Naturwissenschaft, Technik und Sozialismus (bis 19. Jahrhundert einschließlich)
Berlin und Greifswald - Zusammenstellung von Material aus der gegenwärtigen Entwicklung des Sozialismus vor allem aus der Sowjetunion und den Volksrepubliken)

15.07.1950
Protokoll über die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am Samstag, dem 15.07.1950
Tagesordnung:
Überprüfung der vorliegenden Entwürfe
dazu mehrere Entwürfe der gleichen Themen und Thesen:
Aus dem Vortrag des Herrn Wilhelm Küfner "Ist nichtmarxistischer Sozialismus möglich?, 16.06.1950
Rudolf Karisch: Thesen für die Gestaltung der Eigentumsordnung in einer sozialistischen Wirtschaft, die aus christlicher Verantwortung aufgebaut wird, ohne Datum
Johannes Oertel: Grundsätze zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung, 29.06.1950
KV Chemnitz: Leitsätze I bis VI zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung, 1 Seite
Rudolf Karisch: Thesen für die Gestaltung der Eigentumsordnung in einer sozialistischen Wirtschaft, die aus christlicher Verantwortung aufgebaut wird, 15.07.1950
Entwurf zu Grundsätze zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung, 15.07.1950 - 14 Seiten
Übersicht:
1. Sozialismus
2. Stellung als Christen
3. Vom Kapitalismus zum Sozialismus
4. Eigentum
5. Wirtschaftsplanung
6. Initiative
6a. Mitbestimmungsrecht
7. Volkseigene Wirtschaft
7a. Vergesellschaftung
8. Privatwirtschaft
9. Bauern
10. Handel
11. DDR
12. Gründungsaufruf
Joseph Küchler: Thesen zum Mitbestimmungsrecht der Arbeiter und Angestellten, 15.07.1950
Hans-Georg Schöpf: Mitbestimmungsrecht des Arbeiters, 15.07.1950
Enthält auch: Anwesenheitsliste im Original
26.08.1950
Protokoll über die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am Samstag, dem 26.08.1950
Tagesordnung:
1. Entwurf einer Entschließung für die Jahrestagung
2. Schlussredaktion der Leitsätze
3. Festlegung der Tagesordnung für die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am 14.09.1950
dazu:
August Kayser: Entwurf für das Programm betreffend: Bauerntum, ohne Datum
Roland Stojek: Die berufsständische Ordnung, ohne Datum
Heinrich Albert: Sozialismus des Friedens, ohne Datum
Übersicht - neue Leitsätze zum Thema Sozialismus aus christlicher Verantwortung
1. Sozialismus
2. Unsere Stellung als Christen
3. Vom Kapitalismus zum Sozialismus
4. Eigentum
5. Wirtschaftsplanung
6. Initiative
7. Mitbestimmungsrecht
8. Volkseigene Wirtschaft
9. Vergesellschaftung
10. Privatwirtschaft
11. Bauern
12. Handel
13. Verfassung
14. Gründungsaufruf
15. Friede
Entwurf einer Entschließung für 5. Parteitag Berlin 15.-17.09.1950:
"Die Jahrestagung beschließt daher, den bisherigen Arbeitskreis "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" zu einem "Wissenschaftlichen Arbeitskreis der Christlich Demokratische Union" zu erweitern", 26.08.1950
14.09.1950
Protokoll über die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am 14.09.1950
Tagesordnung:
1. Umbildung des Ausschusses - Antrag LV Thüringen
2. Verabschiedung der Leitsätze "Sozialismus aus christlicher Verantwortung"
dazu:
Parteiaustritt Berichterstatter Johannes Oertel
Enthält auch:
Sitzung des Kulturpolitischer Ausschuss am 14.09.1950
Tagesordnung
1. Unsere kulturpolitische Linie
2. Entwurf einer Durchführungsverordnung zu Artikel 37 Absatz 3
3. Erhaltung der landwirtschaftlichen Fakultäten
4. Bericht des Unterausschusses für Hochschulfragen
5. Unsere politische Bildungsarbeit
dazu:
Entwurf einer Entschließung über die Verordnung zur Entwicklung einer fortschrittlichen deutschen Kultur
Krupke: Die Frage der Bildungsstätten, ohne Datum
Enthält nicht:
Protokoll
III) Ab September 1950 Gründung Wissenschaftlicher Arbeitskreis der Christlich Demokratische Union
Aktennotiz für Erwin Krubke über den Wissenschaftlichen Arbeitskreis mit Vorschlägen für die Besetzung, 27.10.1950:
Bisherige Mitglieder:
LV Berlin: Josef Kofler, Karl Lukits
LV Brandenburg: August Kayser, Prof. Jost
LV Mecklenburg: Josef Küchler, Andreas Voss
LV Sachsen-Anhalt: (Erich Bley), Günther Nowottnik
LV Sachsen: Hans-Arnold Schran, Rudolf Karisch, (Roland Stojek)
LV Thüringen: (Wilhelm Küfner)
Jugend: Hans-Georg Schöpf
Weitere Vorschläge
Prof. Ernst Jenssen, Prof. Max Rauer, Pastor Wernicke, Prof. Malon
Enthält auch:
Konzept der Broschüre: Wegbereiter unserer Ideen
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
4
Jahr/Datum
06.09.1947 - 27.10.1950
Personen
Albert, Heinrich; Desczyk, Gerhard; Gerigk, Hermann; Hopfner, Hans; Jenssen, Ernst; Karisch, Rudolf; Kayser, August; Kofler, Josef; Küchler, Josef; Küfner; Lukits, Karl; Nowottnik, Günther; Oertel, Johannes; Oertel, Johannes; Rauer, Max; Rücker, Walther; Schöpf, Hans-Georg; Schran, Hans-Arnold; Singer, Bernhard; Stojek, Roland; Voss, Andreas

8

Bestand
CDU in der SBZ/DDR (07-011)
Signatur
07-011
Faszikelnummer
07-011 : 1454
Datei
ACDP-07-011-1454.pdf
Aktentitel
Arbeitskreis Sozialismus aus Christlicher Verantwortung (2)
Korrespondenz und Dokumente 15.02.1950 - 16.08.1950
Sekretär Arbeitskreis Gerhard Desczyk
Enthält
Vorlagen zu den Sitzungen und Themen in : 07-011-0878
Walter Rübel zum Entwurf 1 Thesen der CDU, 09.05.1950
Richard Richter Chemnitz, Sozialismus aus christlicher Verantwortung, ohne Datum
Beschluss Kreisverband Chemnitz und Antrag der CDU-Betriebsgruppe Justiz mit Gedanken zum Thema: Sozialismus aus christlicher Verantwortung, 31.05.1950 Horst Rieck, Roland Stojek
Wirtschaft in Freiheit und Bindung
Johannes Oertel Gera: Die CDU und der Kapitalismus
Eigentum (Neufassung der Thesen des hallischen Sozialismuskreises)
Günther Nowottnik:
Der Sozialismus aus christlicher Verantwortung und das Maß geschichtlicher Entwicklung, 15.02.1950
Soziologische Grundsätze (Entwurf), ohne Datum
Neufassung einiger Thesen des Landesverbandes Sachsen-Anhalt zum Programmentwurf der CDU: Sozialistische Arbeitsordnug und Wirtschaftsodnung, ohne Datum
Vorlagen zum Arbeitskreis am 15.07.1950
Johannes Oertel, Grundsätze zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftordnung, 29.06.1950
Rudolf Karisch: Thesen für die Gestaltung der Eigentumsordnung in einer sozialistischen Wirtschaft, die aus christlicher Verantwortung aufgebaut wird, 15.07.1950
Entwurf zu Grundsätze zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung, 15.07.1950
Leitsätze zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung
Josef Küchler: Thesen zum Mitbestimmungsrecht der Arbeiter und Angestellten, 15.07.1950
Thesen zur Frage der "Planung" im Rahmen einer sozialistischen Gesellschaftsordnung aus christlicher Verantwortung, ohne Datum
Grundsätze zur Gestaltung der Wirtschaftsplanung in der DDR, 15.07.1950
August Kayser: Entwurf für das Programm Betreff Bauerntum, 25.07.1950
Heinrich Albert: "Sozialismus des Friedens" 13.07.1950
Roland Stojek: Die berufständische Ordnung: Gedanken um Entwurf des Herrn Dr. Rudolf Karisch, 20.07.1950
Entwurf Wirtschaftsprogramm, ohne Datum
Die Neugestaltung der Eigentumsordnung in einer sozialistischen Wirtschaft, die aus christlicher Verantwortung aufgebaut wird, 16.08.1950
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
4
Jahr/Datum
15.02.1950 - 16.08.1950
Personen
Albert, Heinrich; Desczyk, Gerhard; Karisch, Rudolf; Kayser, August; Küchler, Josef; Nowottnik, Günther; Richter, Richard

9

Bestand
CDU in der SBZ/DDR (07-011)
Signatur
07-011
Faszikelnummer
07-011 : 1721
Datei
ACDP-07-011-1721.pdf
Aktentitel
Wissenschaftlicher Arbeitskreis Sozialismus aus Christlicher Verantwortung (1)
Protokolle, Meißener Thesen, Dokumente 16.11.1946 - 07.04.1954
Sekretär Arbeitskreis Gerhard Desczyk
Enthält
I) Dokumentation - 16.11.1946 bis 15.07.1950
1946
Abteilung V Berlin, 18.11.1946
Grundbegriffe des christlichen Sozialismus I bis IV und Schrifttum der CDU, 21 Seiten
I. Die Notwendigkeit des christlichen Sozialismus
II. Die Neugründung des christlichen Sozialismus
II.1. durch das Naturgesetz
II.2. durch das Sittengesetz
III. Der Weg des christlichen Sozialismus
III.1. Erneuerung der Gesinnung
III.2. Kampf gegen die Verzweiflung
III.3. Planung auf weite Sicht
III.4. Nationaler Agrarplan
IV. Auseinandersetzung und Zusammenarbeit
IV.1. mit dem Marxismus
IV.2. mit dem Liberalismus
IV.3. mit den Kritikern in unseren Reihen
Schrifttum
1. Flugschriften der Union
2. Rundschreiben der Union
3. Zeitungen und Zeitschriften
Parteiamtliches Material zum Thema "Christlicher Sozialismus"
1. Aus der Rede von Jakob Kaiser vor dem erweiterten Parteivorstand am 13.02.1946
2. Aus der Rede von Jakob Kaiser vor der Berliner Tagung der Union am 16.06.1946
3. Aus der Rede von Georg Grosse vor der Tagung der Berliner Union am 17.06.1946
4. Aus der Rede von Wilhelm Herschel vor der Berliner Tagung der Union am 17.06.1946
5. Flugblattentwurf "Christlicher Sozialismus" (FBL) herausgegeben vor der Landtagswahl vom 20.10.1946 - Flugblatt
6. Aus der Rede von Jakob Kaiser "Die Union nach den Wahlen" vom 06.11.1946
7. Die Wirtschaftspolitik der Union 26.-27.10,1946
8. Entschließung der Berliner Tagung der Union
Neuordnung der Konzerne, 18.11.1946
1948:
Praktische Anwendung des Grundsatzes Sozialismus aus christlicher Verantwortung, 25.03.1948
Ludwig Kirsch: "Christentum und Sozialismus" in Neue Zeit, 28.11.1948
1949:
Abteilung V Gerhard Desczyk an Walter Rübel "Leitsätze zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung" Kreisverband Chemnitz, 28.03.1949
1950:
Neues Deutschland - Thesen zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung
Abteilung II Desczyk, 03.05.1950: Entwurf! - Thesen der CDU 1 bis 7
Abteilung IIIa Walter Rübel, 09.05.1950:
Vorlagen für die Sitzung des Arbeitskreises "Sozialismus aus christlicher Verantwortung" am Samstag, dem 15.07.1950:
- Rudolf Karisch: Thesen für die Gestaltung der Eigentumsordnung in einer sozialistischen Wirtschaft, die aus christlicher Verantwortung aufgebaut wird, 15.07.1950
- Josef Küchler: Thesen zum Mitbestimmungsrecht der Arbeiter und Angestellten, 15.07.1950
- Hans-Georg Schöpf, Mitbestimmungsrecht des Arbeiters, 15.07.1950
- Roland Stojek: Leitsätze zum Sozialismus aus christlicher Verantwortung 1 - 8, 17.07.1950
- Johannes Oertel, Gera: Entwurf Grundsätze zur sozialistischen Gestaltung der Gesellschaftsordnung 1 - 12, 15.07.1950 II) Wissenschaftlicher Arbeitskreis Sozialismus aus Christlicher Verantwortung
1951
Beschluss Politischer Ausschuss über die Bildung des Wissenschaftlichen Arbeitskreises, basierend auf dem Beschluss 5. Parteitag Berlin 15.-17.09.1950 den Arbeitskreis Sozialismus aus christlicher Verantwortung zu einem solchen zu erweitern, Anlage zum Brief vom 05.02.1951
Themenliste Wissenschaftlicher Arbeitskreis, 17.03.1952
"Der Christliche Realismus und die Lage an den Hochschulen der Deutschen Demokratischen Republik", 12.12.1951
Maßnahmen zur Auswertung der Meißener Tagung, 25.10.1951
Thesen des Christlichen Realismus, o.D.
19.-21.10.1951 - Arbeitstagung der CDU in Meißen
Tagesordnung:
1. Eröffnung
2. Referat Gerald Götting "Grundlagen des christlichen Realismus"
3. Referat Georg Dertinger "Christlicher Realismus und der Kampf für den Frieden"
4. Referat Heinrich Toeplitz "Christlicher Realismus und der Lebenskampf unseres Volkes"
5. Schlussaussprache, dazu Entschließung 1 Beiträge zum Christlichen Realismus, Entschließung 2 Bildung von Arbeitszirkeln und Anlage Betreff Vorschläge für Arbeitszirkel
Enthält auch:
Abteilung Organisation Auswertung der Meißener Arbeitstagung, 25.10.1951
1952
01.02.1952 - Protokoll der Sitzung Sekretariat des Wissenschaftlichen Arbeitskreises
Tagesordnung:
1. Bericht Stand der Diskussion über die Meißener Thesen
2. Verbreiterung der Diskussion
3. Union teilt mit - Utm
4. Vorbereitung der 6. Jahrestagung, 6. Parteitag Berlin 16.-18.10.1952
5. Arbeit der Arbeitszirke
Aktenvermerk für Gerhard Desczyk, Gerald Götting, Heinrich Toeplitz, Günter Wirth Betreff Diskussion über den Christlichen Realismus: "Die Absicht, die Diskussion über die Thesen wieder aufzunehmen, ist unbedingt zu begrüßen, da die 6. Jahrestagung auch in dieser Beziehung weithin und rechtzeitig vorbereitet werden muss."
Aktenvermerk für Gerhard Desczyk zur Sitzung wissenschaftlicher Arbeitskreis am 28.05.1952
30.07.1952 - Sitzung der Redaktionskommission des Wissenschaftlichen Arbeitskreises
Tagesordnung:
1. Aussprache
2. Prüfung Vorschläge zu einzelnen Thesen
3. Ergänzungsvorschläge
4. Aussprache über den Plan eines Parteiamtlichen Kommentars
Enthält nicht: Protokoll
22.08.1952 - Sitzung der Redaktionskommission des Wissenschaftlichen Arbeitskreises
Tagesordnung:
1. Kenntnisnahme von den Beschlüssen Politischer Ausschuss zu den Thesen 1 - 15 und 17 - 19
2. Erarbeitung einer neuen Diskussionsgrundlage für die Thesen 16, 20 - 22
3. Aussprache über den parteiamtlichen Kommentar
Enthält nicht: Protokoll
27.-28.09.1952 - Protokoll der Tagung des Wissenschaftlichen Arbeitskreises
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Bericht Sekretariat Wissenschaftlicher Arbeitskreis
3. Aussprache
Liste der Arbeitszirkel des Wissenschaftlichen Arbeitskreises und deren Themen, 10.11.1952
Entwurf der Erläuterung der Thesen des Christlichen Realismus, o.D.
04.12.1952- Protokoll der Tagung des Wissenschaftlichen Arbeitskreises
Tagesordnung:
1. Durchführung der Aufträge 6. Parteitag Berlin 16.-18.10.1952
2. Information über den Thesenkommentar
3. Verschiedenes
1953:
Aktenvermerk Betreff Änderungsvorschläge für Mitglieder der Redaktionskommission zum Thesenkommentar, 19.01.1953, Verteiler: Heinrich Toeplitz, Günter Wirth, Gerhard Fischer, Walter Bredendiek, Herbert Trebs
Stellungnahme Nr. 1 von Heinrich Toeplitz
Stellungnahme Nr. 2 von Gerhard Fischer
Stellungnahme Nr. 3 von Viktor Werner Promnitz
Stellungnahme Nr. 4 von Johannes Leipoldt
Stellungnahme Nr. 5 von Günter Wirth
Stellungnahme Nr. 6 von Pfarrer Mathow
Stellungnahme Nr. 7 von Wladimir Bucholtz
Stellungnahme Nr. 8 vom Bezirksverband Magdeburg
Stellungnahme Nr. 9 von Gerda Maria Arndt
Stellungnahme Nr. 10 von Karl Gottfried
Änderungsvorschläge zum Thesenkommentar, 30.01.1953
14.02.1953 - Protokoll der Sitzungen der Redaktionskommission Thesen-Kommentar
Tagesordnung:
1. Aufstellung eines Arbeitsplanes
2. Einzelberatung der Änderungsvorschläge
Brief von Gerhard Fischer an die Parteileitung der CDU Betreff Ausarbeitungen für den Wissenschaftlichen Arbeitskreis "Der Christ und die kapitalistische Gesellschafsordnung"
04.05.1953 - Protokoll der Festsitzung Wissenschaftlicher Arbeitskreis
Thema:
Feierstunde aus Anlass der 135. Wiederkehr Geburtstag von Klar Marx
1954:
Entwurf Herbert Trebs für Christliche Wochenzeitung, 07.04.1954
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
4
Jahr/Datum
16.11.1946 - 07.04.1954
Personen
Arndt, Gerda Maria; Bredendiek, Walter; Bucholtz, Wladimir; Desczyk, Gerhard; Fischer, Gerhard; Gottfried, Karl; Grosse, Georg; Herschel, Wilhelm; Kaiser, Jakob; Karisch, Rudolf; Kirsch, Ludwig; Küchler, Josef; Leipoldt, Johannes; Oertel, Johannes; Promnitz, Viktor Werner; Rübel, Walter; Schöpf, Hans-Georg; Stojek, Roland; Toeplitz, Heinrich; Trebs, Herbert; Wirth, Günter

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