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Bestand
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) (06-052)
Signatur
06-052
Faszikelnummer
06-052 : 766/1
Aktentitel
Instrukteurberichte
LV Mecklenburg
(ehemals 002/3, 003/1 bis 003/3)
Enthält
Instrukteurberichte über die Kreisverbände A-Z enthält hier für alle Instrukteure:
Anleitung für die Instrukteure sowie den strukturellen Aufbau eines Instrukteurberichtes 10/1950;
Richtlinien für die Arbeit der Instrukteure 01/1952;
Die Berichte, insbesondere ab 2. Halbjahr 1951, enthalten:
1. Angaben zum:
Kreisvorsitzenden, Kreissekretär und Kreisinstrukteur sowie zu:
Mitgliederstärke, Ortsgruppen und Stützpunkte; 2. eingeschätzt werden:
I. Ökonomische Lage des Kreises;
II. Politische Situation,
hier Zusammenarbeit mit SED, VdgB, Massenorganisationen, Arbeit in der NF und der Verwaltung;
III. Lage in der Partei,
hier Arbeit des Kreisvorstandes, des Sekretariats, des Kreisvorsitzenden und der Verwaltungsfunktionäre,
weiterhin: Anzahl Parteischüler, Arbeit der Kommissionen, Kreistagsabgeordneten und Bürgermeister,
Verbindung zu den Ortsgruppen, Stand der Motorisierung, Geschäfts- und Kassenführung;
IV. Lösung der Hauptaufgabe des jeweiligen KV;
V. Westarbeit
hier: Korrespondenz, Aufklärungslokale, Sprechtage, NF;
VI. z.B. Vorbereitung III. Deutscher Bauerntag und weitere Ereignisse;
VII. Monat der DSF,
VIII: Schulungsarbeit;
IX. "Bauern-Echo"
X. entsprechend der Aufgabenstellung.
Im Faszikel sind je nach Aufgabenstellung auch andere Berichte enthalten.
Jahr/Datum
01.01.1950 - 08.1952

7

Bestand
CDU in der SBZ/DDR (07-011)
Signatur
07-011
Faszikelnummer
07-011 : 2179
Datei
ACDP-07-011-2179_HV_1945_12_21-1946_12_26.pdf
Aktentitel
CDU-Hauptvorstand (1)
Protokolle, Materialien und Dokumente
21.12.1945 - 26.12.1946
Generalsekretär Georg Dertinger
Enthält
(Die Akte ist paginiert, darum Hinweis auf die Seitenangabe. Anwesenheit ist im jeweiligen Protokoll ausgewiesen.
Braun eingebunden, 370 Blatt paginiert, farbige Durchschläge und Kopien. Die Seiten 360 bis 369 sind aus der gebundenen Akte durch Unbekannte herausgerissen worden. Vgl. deshalb: 07-011-2037 und 07-011-0489)
21.12.1945, Seite 1
Niederschrift über die Sitzung Gründerausschuss und der Vertreter der Landesverbände der Sowjetischen Besatzungszone am 21.12.1945 in der Jägerstraße 59-60, 16:45 Uhr - 18:45 Uhr, Seite 1
Technische Leitung Ernst Lemmer
Tagesordnung:
1) Stellungnahme zu der Frage der Existenz und der Weiterführung der Union nach dem Rücktritt des Vorsitzenden Andreas Hermes und seines Stellvertreters Werner Schreiber
Otto Nuschke:
Auswertung der Beratung mit den Landesverbänden
die Stellungnahme der Parteiführung zur Frage Neubauern wurde nicht gebilligt
Parteiführung habe nicht das Vertrauen von 4 Landesverbänden und auch nicht der Besatzungsmacht
Stellungnahme Ferdinand Friedensburg
Standpunkte der Landesvorsitzenden
2) Vorschläge für den neuen geschäftsführenden Vorstand - namentlich, Seite 9
3) Antrag für eine neue Satzung
4) Fehlende Entscheidung über den Aufbau einer Reichsparteiorganisation durch die Besatzungsmächte fehlt - nur Parteitag der Sowjetische Besatzungszone möglich
Enthält auch:
Ein Finanzprogramm für das neue Deutschland von Finanzminister a.D. Wilhelm Mattes, Stockach, Seite 11 bis 34

Protokolle der Vorstandssitzung am:
11.01.1946, Seite 35
Protokoll der 1. Vorstandssitzung am 11.01.1946, 10 Uhr, Seite 70
Tagesordnung: Seite 55
1. Begrüßung des neuen Vorstandes durch Jakob Kaiser
2. Beratung Satzungsentwurf
3. Stellungnahme zur Betriebsrätefrage
4. Propaganda
5. Austausch Kriegsgefangener gegen Parteigenossen (PG)
6. Antrag der "Deutsch-Demokratischen Arbeiter-, Bauern- und Bürgerpartei" auf Aufnahme in die CDU
7. Wunsch Kleinrentnerbund auf Unterstützung
Enthält auch:
Aktennotiz für Dertinger als Unterlage für die Vorstandssitzung am 11.01.1946 vom 10.01.1946 Betreff:
1) Einsatz von Rednern und
2) Die CDU in Vorpommern - Bildung Bezirksverband Vorpommern im Landesverband, Seite 35
Entwurf einer Pressenotiz für die Vorstandssitzung der CDU am 11.01.1946 Betreff Betriebsrätegesetz von Prof. Joachim Tiburtius, Seite 36
Vorschlag einer Rede und Werbeaktion Februar 1946, Seite 40
1. Politischer Lehrgang im Arbeitsheim der CDUD - Ostzone - in Gaußig (Lausitz) 12.-26.01.1946, Seite 42
Aktennotiz zur Vorstandssitzung
Der Vorstand wolle beschließen:
1. Ab heute ist die Benutzung des von der Reichsgeschäftsstelle gebrauchten Unions-Signet für alle Gliederungen der Union bindend. ...
2. Ab heute ist bei farbigen Drucksachen die Verwendung von Azurblau nach dem Muster der von der Reichsgeschäftsstelle herausgebrachten Plakate bindend. ... Außerdem können noch genommen werden: Schwarz, gelb und weiß - Werbematerial - Plakate,
10.01.1946, Seite 49
Entwurf einer vorläufigen Satzung der CDUD - Ostzone (Statut), Seite 50
Einheitsfront der antifaschistisch-demokratischen Parteien - Appell an das deutsche Volk Betreff Einheit Deutschlands, Währungssicherung und Bankwesen 10.01.1946, Seite 56, 57, 60
Politische Lehrgänge der CDU, ohne Datum, Seite 61
Ein Vorschlag der Christlich-Demokratischen Union zur Frage des Betriebsrätegesetzes, ohne Datum, Seite 66
13.02.1946, Seite 77
Protokoll der Sitzung erweiterter Vorstand am 13.02.1946, 10 Uhr, Seite 105-124
I) Tagesordnung: Seite 77
1. Erklärung Jacob Kaiser: Der soziale und staatspolitische Wille der Christlich Demokratischen Union Deutschlands, dazu: Rede, Seite 88
2. Bericht Generalsekretär Georg Dertinger: Die Arbeit der Reichsgeschäftsstelle der CDU
3. Albert Voss: Die Situation der Gewerkschaften, dazu Agitationsmaterial Folge VIII, Seite 66
4. Sachbearbeiter Johannes Hummel über die Landwirtschaftssituation, dazu Agitationsmaterial Folge XI - Die Agrarpolitik der CDU, Seite 78
5. Aussprache
6. Verschiedenes
Gleichzeitig: Gesonderte Tagung für Frauen und der jungen Generation der CDU
II und III) Vorgelegte Anträge und Entschließung der Reichsgeschäftsstelle - angenommene Beschlüsse
1) Mitgliedergewinnung - Gewinnung neuer Mitglieder - jedes Mitglied gewinnt ein neues Mitglied
2) Hinzuziehung von Vertretern der Frauen, Jugend und Betriebsgruppen in den Parteivorstand
3) Berichterstattung über die Entwicklung in den einzelnen Zonen
4) Parteitag der Landesverbände in der Sowjetischen Besatzungszone
5) Sondersitzung Engerer Vorstand in Weimar am 09.03.1946
6) Propaganda - Signet, Grundfarbe der Plakate und der Ausschmückung der Parteiveranstaltungen soll einheitlich die blaue Farbe sein (Flagge) Friedensburg regt an schwarz-rot-gold zu erwägen
Entschließung Betreff Berufsbeamtentum
VI) Verlauf der Sitzung
Enthält auch:
Agitationsmaterial Folge 11 - Die Agrarpolitik der CDUD - Ostzone, ohne Datum, Seite 78
Aus der Arbeit der Union Informationsbrief Nr. 12, 19.02.1946, Seite 86
Der soziale und staatspolitische Wille der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands, ohne Datum, Seite 88
Sondermaterial Folge 3 zu den Themen: Seite 125 - 150
1. Das Innere Gesetz der Union und seine politischen Folgerungen
2. Die Kulturpolitik der CDU - Aufgabe - Staat und Kirche - Thesen zur Schulpolitik - Hochschule und Universitäten, Seite 132
3. Die Wirtschaftspolitik des christlichen Sozialismus
4. Thesen zur Verfassungspolitik
5. Die Stellung des Bauerntums in der Union
Programm von Neheim-Hüsten, Seite 152
Plan für den Zonenparteitag - 1. Parteitag Berlin 15.-17.06.1946, Seite 154
Von der Provinzialverwaltung für Brandenburg der Einheitsfront vorgelegter Schulentwurf, der für die gesamte Sowjetische Besatzungszone verbindlich werden soll, Seite 157
Protokoll der Vorstandssitzung
05.-06.03.1946, Seite 159
Protokoll 2. Vorstandssitzung 05.-06.03.1946, 10 Uhr, Seite 159-164
Tagesordnung:
Präsident Ferdinand Friedensburg:
1. Bericht über die Überführung Kohlenbergbau in der Sowjetischen Besatzungszone in die öffentliche Hand
2. Antrag auf Beteiligung der Christlich Demokratische Union am Institut für Konjunkturforschung - an geschäftsführenden Vorstand verwiesen
3. Termin Zonenparteitag sowie über seine Gestaltung, dazu Plan für den Zonenparteitag (Seite 155)
4. Finanzierung Schulungsheim Gaußig
5. Aussprache über Parteiprogramm,
dazu die Hauptreferate veröffentlicht im Sondermaterial (Folge 3), Seite 125
1) Emil Dovifat: Das innere Gesetz der Union und seine politischen Folgerungen, 28.02.1946, Seite 126
2) Robert Tillmanns: Die Kulturpolitik der CDU - Aufgabe - Staat und Kirche - Thesen zur Schulpolitik - Hochschule und Universitäten, Seite 132
3) Otto Heinrich von der Gablentz: Die Wirtschaftspolitik des christlichen Realismus, Seite 139
4) Hans Peters: Thesen zur Verfassungspolitik - Der Begriff der Demokratie. - Reich und Länder, Seite 144
5) Johannes Hummel: Die Stellung des Bauerntums in der Union - Die derzeitige Ernährungslage, Seite 147
6) Programm von Neheim-Hüsten, 01.03.1946 - Die CDU will ein neues, ein anderes Deutschland aufbauen., Seite 152

02.-03.04.1946
Protokoll der Vorstandssitzung 02.-03.04.1946, 10 Uhr, Seite 178
Tagesordnung: Seite 165
1. Bericht über den Wirtschaftsplan Alliierter Kontrollrat
2. Die Schulreform-Verordnung der Provinzialverwaltungen und die Religionsunterrichtsbestimmungen Alliierter Kontrollrat
3. Die Zulassung von Offizieren zum Hochschulstudium
4. Das Denazifizierungsgesetz der Alliierten Kommandantur Berlins, dazu Schreiben vom 01.04.1946 Betreff Anordnung vom 26.02.1946 B.K. O (46) 101a über die Entnazifizierung der Ämter und Betriebe, Seite 166
5. Anträge des Kreisverbandes Görlitz und der Ortsgruppe Deutschenbora betreffend Ostgrenze, Ernährungslage und Flüchtlingsfragen, dazu Abschriften
6. Benachteiligung der CDU gegenüber anderen Parteien bei Zulassung und Einstellung
7. Anträge auf Errichtung eines Zonenbeirates auch bei der SMA und der alliierten Kommandantur Berlins, dazu Antrag Seite 172
8. Die Durchführung Parteitag, dazu Anträge Seite 174
9. Antrag der Liberal-Demokratischen Partei auf Aufnahme ehemaliger nomineller Parteigenossen NSDAP (PG's) in die politischen Parteien
10. Die Brennstoffversorgung der Parteien
Enthält auch:
Stellungnahme zur Eingabe des Erzbischöflichen Kommissariats Sachsen-Anhalt durch den Landesverband, 20.02.1946, Seite 181
Enthält auch:
Niederschrift Personalpolitischer Ausschuss am 29.03.1946, 01.04.1946, Seite 183
17.04.1946, Seite187 und 189
Tagesordnung:
1. Bericht Jakob Kaiser zur allgemeinen Lage
2. Die CDU und ihre Benachteiligung gegenüber anderen Parteien
a) in personeller Hinsicht
b) in organisatorischer Hinsicht
3. Parteitag
4. Frage der Beitragsüberweisungen an die Reichsgeschäftsstelle
06.05.1946, Seite191 und 193
Tagesordnung:
1. Sozialisierungspläne
2. Soll die Union die Auswanderungspläne nach USA fördern? (Anfrage des Landesverbandes Sachsen)
3. Das polnische Interesse westlich von Stettin (Entschließung Schweriner Parteitag und Vorstellung pommerscher Freunde)
4. Unkosten Parteitag
Enthält auch:
Verordnung über die Überführung von Unternehmungszusammenschlüssen und Unternehmen in Gemeinbesitz - Sozialisierungsverordnung, 26.03.1946, Seite 196
Korrespondenz mit Landesverband Sachsen - Pfarrer Krause aus Wilsdruff - Flüchtlinge nach Amerika auswandern lassen
Aktennotiz über die Lage der Bürger in Pölitz - Gebiet VI Vorpommern, 13.04.1946, Seite 201
Aktennotiz über die Unkosten Parteitag, ohne Datum, Seite 202

05.06.1946, Seite 203 und 206 und 209
Tagesordnung:
1. Politische Gesamtsituation, insbesondere Anregung der Schaf
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
4;
Jahr/Datum
21.12.1945 - 26.12.1946
Personen
Dertinger, Georg; Dovifat, Emil; Friedensburg, Ferdinand; Gablentz, Otto Heinrich von der; Hummel, Johannes; Kaiser, Jakob; Lemmer, Ernst; Lorenz, Peter; Nebgen, Elfriede; Peters, Hans; Tiburtius, Joachim; Voss, Albert

8

Bestand
CDU in der SBZ/DDR (07-011)
Signatur
07-011
Faszikelnummer
07-011 : 3942
Datei
ACDP-07-011-3942.pdf
Aktentitel
Büro Hauptvorstand (1)
Neuenhagener Brief und Brief aus Weimar 27.06.1988 - 12.01.1990
Leiter Büro Hauptvorstand Guntram Kostka - digital
Enthält
Briefe, Pressemitteilungen, Korrespondenz - Reaktion aus dem Büro Parteivorsitzender, hier vermutlich Akte von Wulf Trende, Abteilungsleiter Kirchenfragen
1) Neuenhagener Brief - Brief aus Neuenhagen
hier nur Kopie, Der Brief wurde 13 mal vervielfältig. Die Kopien mußten durch Frau Ackermann und den Bezirksvorsitzenden Bezirksverband Frankfurt (Oder) Werner Zachow wieder beigebracht werden:
- Anschreiben der Vorsitzenden der CDU-Ortsgruppe Neuenhagen, Else Ackermann, an Unionsfreund Gerald Götting vom 27.06.1988 mit Eingangsstempel: Sekretariat des Vorsitzenden vom 04.07.1988, Tgb. Nr. 208
Unterzeichnet von Dr. Ackermann - Vorsitzende
- Neuenhagener Brief mit dem Titel:
"Gedanken der CDU-Ortsgruppe Neuenhagen zu gesellschaftlichen Fragen in der DDR" vom 20.06.1988, 15 Seiten
- Vorstellung der Ortsgruppe
- Was ist die Ursache für die Verweigerungshaltung
- Vier Schwerpunkte:
1. Die Ausreise- und Reisewelle in der DDR und ihre Handhabung durch den Apparat
2. Der fehlende geistige Pluralismus
3. Der Stand der Vertretungsdemokratie
4. Das Verhältnis von Staat und Kirche
Das Dokument ist nicht unterzeichnet, nur das Anschreiben.
- Brief Adolf Niggemeier an Ackermann Betreff Gespräch Erweiterter Ortsgruppenvorstand und Bezirksvorstand am 28.07.1988, 06.07.1988
Vgl.: 01-612-001/6
2) "Sämtliche Unterlagen zum Thema Brief aus Weimar (Gottfried Müller)"
hier nur Kopie
1) Anschreiben von Gottfried Müller an den Hauptvorstand - Sehr geehrte Unionsfreundinnen und Unionsfreunde! mit Hinweisen auf Vorschläge, die als Eingaben zu betrachten sind, 11.09.1989
2) Brief aus Weimar
an die Mitglieder und Vorstände der Christlich Demokratische Union Deutschlands
Inhalt: 25 Forderungen auf 7 Seiten und auf Seite 8: Weimar, den 10. September 1989 und Auflistung der Mitinitiatoren:
gez. Martina Huhn
Hopfgarten
Mitglied der Synode des Bundes der evangelischen Kirchen in der DDR
gez. Martin Kirchner
Eisenach
Unionsfreund Oberkirchenrat
gez. Christine Lieberknecht
Pastorin
Ramsla
gez. Gottfried Müller
Kirchenrat
Weimar
Hier keine Unterschriften, sondern nur:
Für die Richtigkeit der Unterschriftenleistung: Gottfried Müller - Original Vgl.: 01-611-001/1

3) Abschrift Brief

4) Entwurf Pressemitteilung vom
29.09.1989 Entwurf Dr. Müller / Kirchner, vom 04.10.1989, 05.10.1989
zu einer Begegnung vom 26.09.1989
Information über das Gespräch der Sekretäre des Hauptvorstandes Adolf Niggemeier und Werner Wünschmann mit den Unterzeichnern des "Briefes aus Weimar" mit Unionsfreund Oberkirchenrat Martin Kirchner, Kirchenrat Gottfried Müller, Unionsfreundin Pastorin Christine Lieberknecht (nicht Martina Huhn) am 26.09.1989 im Haus des Hauptvorstandes, Berlin

5) Information für alle Bezirksvorsitzenden, unterzeichnet von Kostka vom 09.10.1989, 8 Seiten
Vermutlich als Manuskript einer kritischen Analyse des Briefes durch den Hauptvorstand der CDU vom 09.10.1989
Entwurf für Erklärung zu den Punkten im Weimarer Brief: Mitte September haben vier ... Dazu möge sich jeder aufgerufen fühlen.
Zur Einleitung
Zu "1. Die Weiterentwicklung der innerparteilichen Demokratie"
Zu "2. Die Profilierung des Beitrages der Partei in der Gemeinschaft des Demokrtaischen Blocks"
Zu "3. Entschlossenes Herangehen an gesamtgesellschaftliche Probleme,

6) Enthält auch:
2. Entwurf der Erklärung einer Gruppe von Parteimitgliedern um Carl Ordnung Betreff demokratischer Umgestaltung, 12.01.1990
Vgl.: 07-011-3529
Jahr/Datum
1988 - 1989
Personen
Ackermann, Else; Huhn, Martina; Kirchner, Martin; Lieberknecht, Christine; Müller, Gottfried; Ordnung, Carl
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