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1

Bestand
CDU-Bundespartei (07-001)
Signatur
07-001
Faszikelnummer
07-001 : 3860
Aktentitel
Referat Konjunkturpolitik und Finanzpolitik (1)
Vermerke und Ausarbeitungen 1987
Gabriele Aprath
Enthält
UiD-Beitrag: Deutscher Industrie- und Handelstag: Exporte steigen auch 1987
Gestaltung der Sommerpause
Entwurf einer Rede zur Eröffnung der Landauer Wirtschaftswoche
Text zur Steuerreform für CDU-Extra
UiD-Beitrag: Nach dem Weltwirtschaftsgipfel in Venedig: Gemeinsame Anstrengungen zahlen sich aus
UiD-Beitrag: Prognos: Konjunktur faßt wieder Tritt
UiD-Beitrag: Gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt
Beitrag zur Analyse des Programms der SPD Schleswig-Holsteins - Für Arbeit, Umwelt und Demokratie
UiD-Beitrag: Bank für Gemeinwirtschaft: Robustheit der Inlandsnachfrage wird entscheidend für den weiteren Konjunkturverlauf sein
UiD-Beitrag: Vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Venedig: Die Bundesrepublik Deutschland hat ihre Hausaufgaben gemacht
UiD-Beitrag: Konjunkturrat - Nach einer Verschnaufpause hat die Konjunktur jetzt neuen Atem geholt
Die GRÜNEN: Ziele, Instrumente, Konsequenzen ihrer Wirtschaftspolitik, 21.05.1987
Kolloquium "Eine Zukunft für unsere Dörfer" der Evangelischen Akademie Loccum
UiD-Beitrag: Bundesfinanzminister Stoltenberg: Offensive Finanzpolitik für Stabilität, Wachstum und Beschäftigung
Entwurf eines Grußbriefes zum Landesparteitag der CDU Saar am 16.05.1987
Entwurf einer Wanderzeitung: Der Kurs stimmt - die Konjunktur bleibt in Fahrt
Frage - Antwort: Hunsrückbauern und Winzer in Rheinland-Pfalz
UiD-Beitrag: Das Wachstum geht weiter - Auswertung der Bundestagsdebatte zum Jahreswirtschaftsbericht 1987
UiD-Beitrag: Jahreszeitliche Auftriebkräfte am Arbeitsmarkt
Zum GS-Entwurf vom 28.04.1987 - Finanzierung der EG
Analyse des Programms "Umbau der Industriegesellschaft" der GRÜNEN
Basisartikel: Gründerwelle und Arbeitsfreude kennzeichnen das Bild unserer Wirtschaft
Basisartikel: SPD - Feigenblatt anstelle einer Politik für den Mittelstand
Basistext: Mittelstand - unverzichtbar für unsere Wirtschaft
Basistext: Was haben Familien von unserer Steuerpolitik
Basistext: Was bringt die Steuerreform für die Bürger?
Rheinland-Pfalz-Leporello: SPD - Schulden- und Inflationspartei
UiD-Beitrag: GRÜNEN-Programmatik - Gefahr für den Wohlstand und die soziale Sicherheit
SPD und GRÜNE: Mehr staatliche Wirtschaftslenkung, weniger Leistungsfähigkeit, mehr Staatsverschuldung, höhere Belastung der Bürger, weniger Zukunft für Rheinland-Pfalz
Basistext: GRÜNE - Blockade in der Verkehrspolitik
Kostenträchtige Forderungen der GRÜNEN
UiD-Beitrag: Positiver Trend auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort
UiD-Beitrag: Rheinland-Pfalz: GRÜNE und SPD - Mehr Staat und die Folgen
Basistext: Frauen sind Gewinner auf dem Arbeitsmarkt
Geleitwort - Heiner Geißler zur 10. Rheinlandschau in Jülich vom 05.-15.06.1987
Wirtschaftspolitik auf richtigem Kurs
UiD-Dokumentation: Frühjhresgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute
Rheinland-Pfalz: Arbeitsprogramm der SPD und Wahlprogramm der GRÜNEN
Programm der GRÜNEN für Rheinland-Pfalz
Basistext: Die Wahrheit über die Steuerpolitik der SPD, dazu Presseerklärung
UiD-Beitrag: US-Studie - Lebensqualität in Deutschland hervorragend
UiD-Beitrag: Die wirtschaftliche Entwicklung im Frühjahr 1987
Unsere Argumente gegen die Diffarmierung der SPD "Jetzt schlägt Kohl zu" (Rote Karte der SPD)
Maiaufruf 1987 des DGB
Punkt 8: 100 Mio DM für die Entwicklung einer alternativen Wirtschaft
Vergleichende Ergebnisse der SPD in Großstädten bei den Bundestagswahlen 1983 und 1987 (Zweitstimme)
Vergleichende Ergebnisse der CDU/CSU in Großstädten bei den Bundestagswahlen 1983 und 1987 (Zweitstimme)
Vorstellung des Situationsberichtes über die mögliche Einwirkung des Wertewandels auf politische Einstellungen und Verhaltensweisen des EMNID-Institutes
Auswertung der Bundestagsdebatte vom 18.-20.03.1987, 25.03.1987, (39 Seiten)
Argumentationshilfen zur Bürgerschaftswahl in Hamburg am 17.05.1987
Zur konjunkturellen Entwicklung in der Bundesrepublik
Walter Dübner: Unsere Haushalts- und Wirtschaftspolitik
Für eine moderne, wettbewerbsfähige Wirtschaft
Unsere Politik für Bauern und Winzer
Konjunkturelle Entwicklung in der Bundesrepublik
Argumentationshilfe für die CDU Hessen - Koalitionsvereinbarungen
Ergänzungen zum Flugblatt: Wort gehalten - Weniger Steuern für alle
Basistext für die Wandzeitung zur Steuerreform - Weniger Steuern für alle schon 1988
Antwort der CDU auf das Arbeitsprogramm der SPD Rheinland-Pfalz für die Jahre 1987 - 1991
Zusammenstellung aller ostenträchtigen Forderungen des Arbeitsprogramms der SPD Rheinland-Pfalz
Änderung Steuerberatungsgesetz vom 04.11.1975
Argumentationspapier für den Landtagswahlkampf in Hessen
Argumentationshilfen für die Hessen-Wahl im Bereich Umwelt und Energie
Arbeitsmarktpolitik - Herausforderungsprofil für die 11. Legislaturperiode
Zum Arbeitsprogramm der SPD Rheinland-Pfalz: Programmvorschläge, Bewertung, CDU-Position
Herausforderungsprofil und Stolpersteine der CDU in der 11. Legislaturperiode
Unterschiedliche Positionen zur Steuerpolitik zwischen CDU, CSU und FDP
Unsere aktive Arbeitsmarktpolitik
Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden
Wir senken die Steuern dauerhaft
Arbeitsmarkt und Beschäftigung
Wirtschafts- und Finanzpolitik
Stabile Preise
CDU-Positionen im Bereich Agrarpolitik
Standpunkte der CDU zur Steuerpolitik
Sind Sie dafür, dass Butter billig an die Russen verkauft wird?
Die SPD geht mit dem Kaufkraftargument hausieren - Aussagen werden von der Wirklichkeit widerlegt
Steuerentlastung 1986/88: Pro und Contra für eine vorgezogene zweite Entlastungsstufe
Arbeitsmarkt-Daten 1981 - 1986
1986: Wirtschaftliche Dynamik schlägt voll auf den Arbeitsmarkt durch
Der Aufschwung geht weiter
Keine Umverteilung von unten nach oben
Auswertung des Argumentationspapiers der SPD vom 28.11.1986 für den Bereich Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik
Auswertung der Neujahrsansprache von Johannes Rau
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
7
Jahr/Datum
1987
Personen
Aprath, Gabriele; Geißler, Heiner; Rau, Johannes

2

Bestand
CDU in der SBZ/DDR (07-011)
Signatur
07-011
Faszikelnummer
07-011 : 6048
Aktentitel
Präsidium Hauptvorstand
Protokolle, Dokumente und Materialien
3. bis 8. Sitzung 22.02.1988 - 25.10.1988 und Korrespondenz bis 28.12.1988
Parteivorsitzender Gerald Götting
Enthält
Die Protokolle sind mit "Vertraulich! gekennzeichnet. Nummer der Ausfertigung nicht angegeben. Keine Einstufung in VS.
Enthält nur: Protokolle 5. und 6. Sitzung. Für nicht durchgeführte Sitzungen Korrespondenz vom 27.07.1988, 02.12.1988 und 28.12.1988 durch den Leiter Büro Hauptvorstand Guntram Kostka
Enthält nicht: Anwesenheit und Beschlüsse
(Vgl.: 07-011-6050 Büro Hauptvorstand Guntram Kostka)
Protokolle, Dokumente und Materialien
22.02.1988 - 3. Sitzung
Tagesordnung:
1. Politische Information
2. Zum Stand der Auswertung 16. Parteitag Dresden 14.-16.10.1987 in den Parteiverbänden
3. Mitarbeit beim Plananlauf 1988
4. Einschätzung 3. Tagung Hauptvorstand am 21.12.1987
5. Verleihung Otto-Nuschke-Preis 1988 an Prof. Dr. Dr. Jan Michalko, Bratislava am 09.03.1988
6. Mitteilungen und Anfragen
- Themenplan und Terminplan für das erste Halbjahr 1988
Enthält nicht: Protokoll
12.04.1988 - 4. Sitzung
Tagesordnung:
1. Politische Information
2. Auswertung 3. Tagung Hauptvorstand 21.12.1987
3. Politisch-ideologische Arbeit mit Unionsfreunden Eltern - Die gemeinsame Verantwortung der christlichen Familie und sozialistischen Schule für eine allseitige, harmonische Entwicklung der jungen Generation ist weiter gewachsen und spiegelt sich nicht zuletzt in der konkreten Mitarbeit in den Elternvertretungen wieder. 10.700 Mitglieder im Elternaktiv und Elternbeirat (Bericht Anton Kaliner)
4. Bericht Tagung Präsidium Hauptvorstand "Tradition und Verpflichtung" 22.02.1988
5. Mitteilungen und Anfragen
Enthält nicht: Protokoll
15.06.1988 - 5. Sitzung
Tagesordnung: Vorlagen zu 3., 4. und 6. erst zur Sitzung verteilt
1. Politische Information
- 6. Tagung Zentralkomitee der SED, Gipfeltreffen Gorbatschow und Reagan,
- Internationales Treffen für kernwaffenfreie Zonen 20.-22.06.1988 in Berlin
- Milleniumsfeier bzw. Tausendjahrfeier der Russisch-Orthodoxe Kirche (ROK) Vgl.: 07-011-3229, Kirchentag in Görlitz und Erfurt, Besuch Bundeskanzler Österreich
2. Ulrich Fahl: Vorbereitung Kommunalwahlen 07.05.1989 - kommt vor allem darauf an [...], eine bürgernahe Politik als Ausdruck der sozialistischen Demokratie zu verdeutlichen und die allgemeine Rechtssicherheit weiter auszubauen.
3. Themenplan und Terminplan Präsidium Hauptvorstand für das 2. Halbjahr 1988
4. Auswertung 16. Parteitag 14.-16.10.1987 auf dem Gebiet der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft
5. Konzeption 4. Sitzung Hauptvorstand am 27.06.1988 Burgscheidungen
6. Auszeichnung Paulos Mar Gregorius, New Dehli, mit dem Otto-Nuschke-Preis
7. Thematik Politisches Studium 1988/89 - "Mit den Beschlüssen 16. Parteitag - der DDR und ihren Bürgern zum Nutzen"
8. Mitteilungen und Anfragen
21.07.1988 - 6. Sitzung
Tagesordnung:
1. Politische Information
- Internationales Treffen für kernwaffenfreie Zonen 20.-22.06.1988 in Berlin
- "Das verstärkte Bemühen westlicher Politiker, die gegenwärtige internationale Diskussion auf Fragen der Menschenrechte zu konzentrieren, ist als Ablenkungsmanöver zu verstehen. Auch wenn gerade zum Komplex der Menschenrechte in der Vergangenheit wie in jüngster Zeit von der DDR alles nur irgendwie Mögliche getan worden ist, bleibt das Bemühen um die Sicherung und Festigung des Friedens doch stets allem anderen übergeordnet."
2. Ulrich Fahl: Vorbereitung Kommunalwahlen 07.05.1989
3. Einschätzung 4. Tagung Hauptvorstand 27.06.1988 Burgscheidungen
4. Adolf Niggemeier: Abschlussbericht Jahreshauptversammlungen 1988, dazu:
a) Abschlussbericht vom 16.06.1988
b) Fragen, die in den Jahreshauptversammlungen 1988 häufig diskutiert worden sind:
- Wie ist das Verhältnis Staat-Kirche nach dem Gespräch Erich Honecker und Landesbischof Werner Leich einzuschätzen?
- Welchen Einfluss übt die CDU auf die Entwicklung der Staat-Kirche-Beziehungen aus? Ist sie ein echter Dialogpartner?
- Wird es einsehbare Regelungen der Reisemöglichkeiten in die BRD und das westliche Ausland geben?
- Wie wirkt sich der Umgestaltungsprozess in der UdSSR auf RGW aus?
- Welche Möglichkeiten des Einflusses der CDU auf die Erziehung der Jugend in der DDR hat die CDU? Wie werden diese genutzt und welche Ergebnisse zeichnen sich gegenwärtig ab?
- Was unternimmt die Partei, um die Betreuung in Altersheimen und Pflegeheimen weiter zu verbessern?
- Wie kann die Parteipresse den Unionsfreunden umfassendere Informationen vermitteln?
- Warum gibt es noch keine Kontakte zwischen CDU in der DDR zur CDU in der BRD - Westdeutschland - West-CDU?
- Ist die Realisierung Wohnungsbauprogramm bis 1990 wirklich möglich? In vielen Fällen nicht gelungen, die Wohnungsanträge wesentlich zu verringern.
- Geht der Ausbau der Hauptstadt der DDR Berlin nicht zu sehr zu Lasten des Baugeschehen, insbesondere der notwendigen Reparaturarbeiten in den Kreisen?
- Sind die ökonomischen Ziele unserer Volkswirtschaft angesichts unserer objektiven Möglichkeiten, insbesondere hinsichtlich der Materialbereitstellung nicht zu hoch gestellt?
Angebot im Handel
- Warum trotz Mehrproduktion und Planerfüllung Verlängerung der Wartezeiten auf hochwertige Konsumgüter?
- Warum Verlagerung des Angebotes in Exquisitgeschäfte und Delikatgeschäfte?
- Warum kleine Städte und die Gemeinden spürbar vernachlässigt?
- Warum sind die unteren Preisklassen kaum noch erhältlich?
Kommunalpolitik und Gesundheitspolitik
Was können wir unternehmen, um Fragen Umweltschutz, Straßenbau und Wegebau, Berufsverkehr zur Zufriedenheit der Bevölkerung zu lösen?
- Warum erhöhen sich die Wartezeiten in den Polikliniken, obwohl eine immer größere Zahl von Ärzten und medizinischem Personal ausgebildet wird?
5. Konzeption Präsidium Hauptvorstand Tagung "Bürgerpflicht und Christenpflicht" 02.09.1988 Berlin
6. Mitteilungen und Anfragen
- Pressemitteilung
27.07.1988
Korrespondenz für nicht durchgeführte Sitzung Juli und August
13.09.1988 - 7. Sitzung
Tagesordnung:
1. Politische Information
2. Information zur politisch-ideologischen Arbeit mit den in der Industrie tätigen Unionsfreunden in Auswertung 16. Parteitag 14.-16.10.1987
3. Auswertung Präsidium Hauptvorstand Tagung "Tradition und Verpflichtung" 22.02.1988 und "Bürgerpflicht und Christenpflicht" 31.08.1987
4. Einschätzung Politisches Studium 1987/88 Gesamtthema: Parteiarbeit - Dienst am Nächsten und am Frieden
5. Auszeichnung von Wilhelm Kupitz mit dem Otto-Nuschke-Ehrenzeichen in Gold Anlass sein 90. Geburtstag am 31.10.1988
6. Mitteilungen und Anfragen
Enthält nicht: Protokoll
25.10.1988 - 8. Sitzung
Tagesordnung:
1. Politische Information
2. Auswertung 4. Sitzung Hauptvorstand 27.06.1988 in den Parteiverbänden und Ortsgruppen
3. Information zur politisch-ideologischen Arbeit mit den im Bauwesen tätigen Mitgliedern in Auswertung der Aussagen 16. Parteitag 14.-16.10.1987
4. Vorschlag für Auszeichnung von Hermann Fritsche mit dem Otto-Nuschke-Ehreneichen in Gold, Anlass sein 90. Geburtstag
5. Vorschlag für Auszeichnung von Roderich Müller mit dem Otto-Nuschke-Ehreneichen in Gold, Anlass sein 90. Geburtstag
6. Mitteilungen und Anfragen
- Sitzung Hauptvorstand 19.12.1988
Enthält nicht: Protokoll
02.12.1988
Korrespondenz für nicht durchgeführte Sitzung November
- Konzeption 5. Sitzung Hauptvorstand 19.12.1988
- Harald Naumann hat Rentenalter erreicht und scheidet als Stellvertretender Minister für Handel und Versorgung aus. Nachfolger wird der Kreisvorsitzende und Stellvertretender Stadtbezirksbürgermeister für Handel und Versorgung im Stadtbezirk Berlin-Prenzlauer Berg, Jürgen Klingbeil
- Rahmenplan für die Arbeit der CDU im Jahre 1989
28.12.1988
Korrespondenz für nicht durchgeführte Sitzung Dezember
- Themenplan und Terminplan Präsidium Hauptvorstand für das erste Halbjahr 1989
- Einschätzung 5. Sitzung Hauptvorstand 19.12.1988
Umfangsangabe (Faszikel) in cm
2
Jahr/Datum
22.02.1988 - 28.10.1988
Personen
Fritsche, Hermann; Gregorius, Paulos Mar; Kaliner, Anton; Klingbeil, Jürgen; Kostka, Guntram; Müller, Roderich; Naumann, Harald; Leich, Werner; Michalko, Jan.

3

Bestand
CDU in der SBZ/DDR (07-011)
Signatur
07-011
Faszikelnummer
07-011 : 6361
Aktentitel
Volkskammerwahl 18.03.1990 (1)
Wahlwerbemittel - Broschüren, Flugblätter und Faltblätter
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
Enthält
Flugblätter (Format A4)
Entwürfe für Flugblätter zur Volkskammerwahl
1) 40 Jahre sind genug! (CDU-Thüringen)
2) Anpacken Aufräumen Zukunft sichern
3) Mit der CDU für ein geeintes, demokratisches, wirtschaftlich gesundes Deutschland in einem geeinten Europa (CDU-Landesverband Thüringen)
4) Partei der Freiheit und der Deutschen Einheit (CDU Kreisverband Hildburghausen)
5) Umkehr in die Zukunft. Keine neuen sozialistischen Experimente (CDU-Thüringen, Kreisverband Suhl)
6) CDU - Partei der Mitte - Umkehr in die Zukunft (CDU-Thüringen)
7) damit das grüne Herz Deutschlands wieder schlägt (CDU-Thüringen)
8) Freiheit Einheit Wohlstand. Damit es endlich vorwärtsgeht (CDU Berlin-Mitte)
9) Die Lebenslüge Sozialismus (Allianz für Deutschland, DA, DSU, CDU)
10) Liebe Rentner, gebt den Angstmachern keine Chance. Nie wieder Sozialismus! (Allianz für Deutschland, DA, DSU, CDU)
11) Liebe Kolleginnen und Kollegen. Vergleicht selbst! Ja! Freiheit und Wohlstand (Allianz für Deutschland, DA, DSU, CDU)
12) Dr. Volker Hassemer spricht und diskutiert in der Humboldt-Universität (Allianz für Deutschland, DA, DSU, CDU)
13) Nie wieder Sozialismus! Wir wollen die Einheit Deutschlands, wir wollen die soziale Marktwirtschaft denn wir wollen Wohlstand für alle (Allianz für Deutschland, DA, DSU, CDU)
14) Partei der Mitte gegen Extremismus von rechts und links
15) Wer nicht wählt - wählt alte Strukturen, verkommene Machtpositionen und damit die Massenflucht. CDU. Die Partei der Mitte
16) Wer nicht wählt oder wer SED wählt gibt seine Stimme für Machtmißbrauch Massenbespitzelung Massenflucht
17) Gegen alle Experimente mit Sozialismus und Sozialdemokratie. Deshalb wählt CDU Die Partei der Mitte
18) CDU - Die Partei für Europa - für die geistig -moralischen Werte des christlichen Abendlandes
19) CDU - Für ein breites Wahlbündnis aller demokratischen Kräfte in der Mitte gegen erneute sozialistische und sozialdemokratische Experimente
20) Noch 2 Tage bis zur Entscheidung (Junge Union Berlin)
21) Wir treten ein für eine Mittelstandspolitik, die sich gründet auf.... (Mittelstandsvereinigung der CDU)
22) Für eine humanistische und demokratische Kultur und Kunst! CDU - Umkehr in die Zukunft
23) CDU - Die Partei für Europa. Meine Stimme für Europa
24) So wählen Sie (Hinweise und Erläuterungen zur Wahl (Allianz für Deutschland, DA, DSU, CDU)
25) Proletarier aller Länder vergebt mir (Schriftzug mit Marx-Kopf)
26) Was zusammengehört soll auch zusammenwachsen SED-SPD. Wählen Sie CDU
27) Wollen Sie, daß ein "alternativer Marxist" DDR-Ministerpräsident wird? (SPD-Spitzenkandidat Ibrahim Böhme)
28) CDU Partei der Mitte - Partei für Europa (CDU Sachsen)
29) CDU - Volkspartei für alle! (CDU-Kreisverband Klötze)
30) An alle Christen! Stärken Sie unsere Partei! (CDU-Kreisverband Klötze)
31) Mut zur Zukunft. Für eine Gesellschaft von Morgen - CDU
32) Wählt CDU. Aufwärts mit Deutschland. Mit uns für Europa (CDU-Ortsvorstand Thale)
33) Zur erneuerten Gesellschaft der Zukunft gehört ein Freies Bauerntum (CDU - Mut zur Zukunft. Für eine Gesellschaft von Morgen)
34) Helfen Sie mit bei der Umgestaltung unserer Heimat (CDU - Mut zur Zukunft. Für eine Gesellschaft von Morgen)
35) Mit uns für eine lebenswerte Umwelt (Kreisvorstand Quedlinburg CDU)
36) Soziale Martktwirtschaft sichert Zukunft und Solidarität.Schluß mit der 40-jährig uneffektiven Planwirtschaft.
37) Mit der CDU für eine Neue Schule
38) Christliche Bürger und Sympathisanten der CDU.... werden Sie Mitglied der CDU (Zur Sache)
39) Die CDU - eine zukunftsoffene, moderne Volkspartei... (CDU Kreisverband Artern)
40) Klare Absage der CDU an jede Koalition mit der SED (CDU Kreisverband Artern)
41) Zu einer erneuerten Gesellschaft gehört Freies Bauerntum (CDU Kreisverband Artern)
42) An alle Einwohner der Stadt Schöneck!!! Wir rufen alle Schönecker auf: Streitet mit uns für: eine freie, soziale Martkwirtschaft... (CDU Schöneck)
43) Liebe Bürgerin! Liebe Bürger! Wie stellt sich die CDU soziale Sicherheit praktisch vor? (2 Seiten Argumente)
Abweichendes Format:
a) Freiheit - Einheit - Wohlstand. Wählt CDU Liste 6
Argumente zur Wahl am 18. März
1) Gesicherte Zukunft für Rentner
2) Was bedeutet "Soziale Marktwirtschaft"?
Serie
1) Soziale Marktwirtschaft
2) Markt statt Plan
3) Sozialstaat
4) Soziale Sicherheit
5) Rente
6) Gesundheit
7) Umwelt
8) Entwicklungspolitik
9) Leistungsvergleich
10) Zehn-Punkte-Plan
11) Demokratischer Sozialismus
12) SPD-Wirtschaftspolitik
13) SPD-Deutschlandpolitik
14) Bilanz des Sozialismus
(2. Exemplar als Info-Dienst, CDU-Schöneck)
1) CDU - weiter so Deutschland (CDU-Schöneck)
Flugblätter (A5)
1) Freiheit statt Sozialismus. Am 18. März die Zukunft wählen (Christlich Demokratische Jugend und CDU)
2) Wohlstand für alle. Wir sind ein Volk. CDU'90 Zukunft nur gemeinsam
3) Kundgebung Rita Süßmuth, Lothar de Maiziere, Rainer Eppelmann, Eberhard Diepgen (Allianz für Deutschland, DA, DSU, CDU)
4) Arbeiter! Angestellte! für Mitbestimmung und Sicherung der Rechte der Arbeiter und Angestellten (CDU - Umkehr in die Zukunft)
5) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Darum mit der CDU für ein Zusammenleben der Bürger in Solidarität (CDU - Umkehr in die Zukunft)
6) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Wir bekennen: Wir sind ein Volk!
7) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Wir treten ein für ein einiges Deutschland in Frieden, Freiheit und Demokratie (CDU - Umkehr in die Zukunft)
8) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Die CDU will die Schöpfung bewahren (CDU - Umkehr in die Zukunft)
9) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Wie stellt sich die CDU soziale Sicherheit praktisch vor? (CDU - Umkehr in die Zukunft)
10) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Das Wirtschaftsprogramm der CDU heißt Soziale Marktwirtschaft (CDU - Umkehr in die Zukunft)
11) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Pflegenotstand in den Krankenhäusern.... eine Hinterlassenschaft real-sozialistischer Politik (CDU - Umkehr in die Zukunft)
12) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Die CDU will Abrüstung und Entmilitarisierung
13) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Sind unsere Städte noch zu retten? Für lebenswerte Städte und Dörfer (CDU - Umkehr in die Zukunft)
14) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Wir sind gegen den Verfall unserer Städte und Gmeinden (CDU - Umkehr in die Zukunft)
15) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Wir wollen ein Staatswesen, in dem das Recht die Freiheit sichert (CDU - Umkehr in die Zukunft)
16) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Der Sport ist für die Gesundheit von großer Bedeutung.... (CDU - Umkehr in die Zukunft)
17) Liebe Bäuerinnen! Liebe Bauern! Liebe Bürger auf dem Lande! Die CDU will, daß der Bauer wieder Bauer wird (CDU - Umkehr in die Zukunft)
18) Liebe Seniorinnen! Liebe Senioren! Sicherheit und Erfüllung im Alter für alle! (CDU - Umkehr in die Zukunft)
19)
20) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Die CDU will glückliche Menschen in einer menschlichen Gesellschaft... (CDU - Umkehr in die Zukunft)
21) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Die CDU will eine Bildung und Erziehung, die vom Elternrecht und von der Individualität des Kindes ausgeht (CDU - Umkehr in die Zukunft)
22) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Wirtschaftliche Stabilisierung und Aufschwung (CDU - Umkehr in die Zukunft)
23) Liebe Bürgerinnen! Liebe Bürger! Bildung - Freizeit - Sport (CDU-Kreisverband Rostock)
24) Bürgersprechstunde "Ost-West-Dialog". Sie fragen wir antworten (CDU-Lichtenberg)
25) Lichtenberger diskutieren mit Mittelständlern aus Ost und West, 15.02.1990 (CDU-Lichtenberg)
26) Bundeskanzler Helmut Kohl kommt! 20.02.1990, Erfurt (Allianz für Deutschland, DA, DSU, CDU)
27) Einladung zum Berliner Gespräch 11.03.1990, (Horst Gibtner, Hanna-Renate Laurien) (CDU Berlin, Kreisverband Treptow)
28) Offener Brief aus Halle. Christen in die CDU
29) Entwurf zu Grundsätzen des Christlich-Sozialen Ausschusses (CSA) bei der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands, 14.12.1989 (4 Seiten)
Aufkleber
a) Keine sozialistischen Experimente
b) Thüringen CDU. Das grüne Herz Deutschlands
c) Menschenrechte für alle Deutschen (Junge Union)
d) Ja! Besser leben (Allianz für Deutschland, 15,5x34 cm)
Plakatentwurf
a) CDU - Partei der Mitte - Gegen Extremismus von rechts und links
Jahr/Datum
1989 - 1990

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